Karl-Heinz Merfeld folgt 2019 auf Bürgeramtsleiter Norbert Becker

Der bisherige Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, Karl-Heinz Merfeld (61), wird bereits in der nächsten Woche nach Porz wechseln und 2019 die Leitung des Bürgeramtes von Norbert Becker übernehmen, der im Frühjahr 2019 in den Ruhestand geht. Oberbürgermeisterin Reker: „Mit Karl-Heinz Merfeld bekommt der Stadtbezirk Porz einen kompetenten Bürgeramtsleiter, der sicher auch der Porzer Wirtschaft neue Impulse geben kann. Porz steht in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen. Mir war daher der Wissenstransfer sehr wichtig und der bisherige Bürgeramtsleiter Norbert Becker kann gemeinsam mit Karl-Heinz Merfeld nun die Übergabe Anfang 2019 reibungslos vollziehen.“

Karl-Heinz Merfeld freut sich auf die Herausforderung: „In Porz tut sich etwas. Natürlich bleibe ich auch in Porz ein bisschen Wirtschaftsförderer. Aber ich freue mich auch auf die anderen Herausforderungen in diesem Stadtteil mit so viel Potential, die Zusammenarbeit mit dem Porzer Bezirksbürgermeister Henk van Benthem und der Bezirksvertretung.“

10 Jahre Kölnpfad

Kölner Eifelverein e.V. feiert seine Erfolgsroute

„Eimol öm Kölle röm“ – seit 2008 gibt es den Kölnpfad, auf dem sich in 11 Etappen und 171 km Strecke die Vielfalt der Großstadtlandschaft und des Umlandes erwandern lässt. Damals von Fritz Schramma und den Bläck Fööss mit ihrem Kölnpfadlied eingeweiht, wurde am vergangenen Samstag im Straßenbahnmuseum Thielenbruch vom Kölner Eifelverein das 10-Jährige Bestehen der Wanderroute festlich begangen.

Kölnpfad-Projekgruppe des Kölner Eifelvereins e.V.

Nachdem 2005 die Mitgliederversammlung des Vereins dem Projekt eines Kölner Rundwanderwegs zugestimmt hatte, schaffte es die Kölnpfad-Projektgruppe innerhalb von nur drei Jahren sowohl die verschiedensten bürokratischen Hürden zu überwinden, als auch die exakte Wegeführung zu planen bis hin zur Entwicklung einer Wanderkarte und eines Wanderführers.

Der Kölnpfad wurde zu einer Erfolgsgeschichte: Der Kölner Eifelverein hat durch dieses Projekt seine Bekanntheit stark gesteigert und freut sich über steten Mitgliederzuwachs. Der Rundweg, zu dem es auf der Website des Vereins sowohl die GPS-Daten aller elf Etappen als auch einen Kölnpfadpass zum Ausdrucken gibt, wird rege genutzt. An der Pflege der Markierungen beteiligen sich nicht nur Vereinsmitglieder sondern auch externe ehrenamtliche Helfer. Inzwischen sind einmal im Jahr auch Ultra-Marathon-Läufer auf dem Kölnpfad unterwegs und 2019 soll er erstmals „am Stück“ bewandert werden – in 48 Stunden.

Allen Grund also für die Mitglieder des Kölner Eifelvereins zu feiern und mit Kölnpfad-Liedern und Kölnpfad-Bildern die Etappen der Entwicklung noch einmal Revue passieren zu lassen.

Aus aktuellem Anlass:

Erklärung der Oberbürgermeisterin der Stadt Köln Henriette Reker:

„In den vergangen Wochen habe ich der DITIB wiederholt meine Dialogbereitschaft signalisiert und geduldig eine angemessene Antwort erwartet. Denn nur ein Dialog beinhaltet die Bereitschaft aufeinander zuzugehen und zuzuhören. Als Trägerin der größten Moschee in Europa außerhalb der Türkei kam und kommt der Ditib dabei eine besondere Rolle und Verantwortung zu. Ebenso wie der Kölner Oberbürgermeisterin, die auch die Oberbürgermeisterin der Kölner muslimischen Glaubens ist. Deswegen ist es meine Pflicht, an diese Verantwortung zu erinnern. Persönlich und als Oberbürgermeisterin habe ich der DITIB immer wieder die Türen geöffnet – zuletzt mit dem Tag der Religionen im Historischen Rathaus.

Ich muss aber erkennen, dass die DITIB derzeit ihrer Verantwortung nicht gerecht wird. Über den Umgang mit Vertretern der Stadtgesellschaft rund um die nun stattfindende Eröffnung der Moschee bin ich enttäuscht. Noch drei Tage vor der Eröffnung ist der Ablauf und unter anderem die Rolle der Stadt Köln völlig ungeklärt.

Dabei geht es mir nicht um mich, sondern um den Respekt vor dem höchsten Amt, das die Kölnerinnen und Kölner zu vergeben haben.

Ich bedauere es sehr, dass die Gesamtumstände des Besuches des türkischen Präsidenten dazu geführt haben, dass ich den Entschluss fassen musste, der Eröffnung der Moschee fernzubleiben. Die Stadt Köln wird nicht vertreten sein.“

LANGEL LÄUFT am 20.10.2018

Förderverein der Städt. Kath.Grundschule Köln-Porz-Langel e.V. Hinter der Kirche veranstaltet Sponsorenlauf

Der Eltern-Sponsorenlauf hat eine lange Tradition an unserer Grundschule und soll dieses Jahr zum zweiten Mal für alle Langeler Bürger veranstaltet werden.

Unter dem Motto LANGEL LÄUFT möchten wir ganz Langel motivieren, im Rahmen des Family-Festivals am Kirmes-Samstag, 20.10.2018, um 12 Uhr beim Sponsorenlauf für unsere Grundschule teilzunehmen. Teilnehmen darf jeder, der eine Startnummer für 10 Euro erworben hat; prämiert werden der fleißigste Läufer, das schönste Kostüm und die größte Gruppe! Seid dabei und lauft mit – ob im Sportdress oder Kostüm, ob schnell oder langsam, vorwärts oder rückwärts – oder schaut einfach nur zu. Wichtig: Jede Startnummer unterstützt aktiv den Förderverein und damit die Langeler Grundschule! Startnummern gibt es per E-Mail (fv-kgs@mail.de) und an der Tageskasse. Weitere Infos findet ihr auf der Facebook-Seite des Fördervereins und auf der Schulhomepage! Wir freuen uns auf euch! Förderverein der Städt. Kath.Grundschule Köln-Porz-Langel e.V.,Hinter der Kirche 3-7,51143 Köln, Mail: fv-kgs@mail.de

Frauen in der Überzahl

SPD Poll-Ensen-Westhoven stellt sich neu auf – Bettina Jureck neue Vorsitzende

spd-ortsvereinsvorstand

Der neue Ortsvereins-Vorstand (Foto: SPD)

Den neugewählten Ortsvereinsvorstand der SPD Poll-Ensen-Westhoven bilden erstmalig mehr Frauen als Männer. Das freut die neue Vorsitzende Bettina Jureck, die auf der Jahreshauptversammlung von den Mitgliedern des SPD-Ortsvereins einstimmig gewählt wurde: „„Ich freue mich auf die neue Aufgabe. Wir haben ein tolles Team aus jungen und erfahrenen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aufgestellt, das sich menschlich wie politisch gut versteht und für Poll und Ensen/Westhoven einiges auf die Beine stellen wird.“

Bettina Jureck (53) wohnt in Ensen und gehört dem Vorstand seit vier Jahren an. Zuvor war sie bereits von 1985 bis 1999 in mehreren Funktionen im Vorstand der Poller SPD aktiv. Zu den drei stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Versammlung die 19-jährige Madeleine Helmrich aus Poll, den Porzer Stadtbezirksvorsitzenden Ingo Jureck (58) sowie Simon Bujanowski (34).

Neue Bälle für den Fußballkindergarten des RSV Urbach

Bereits zum zweiten Mal überreichte der Urbacher Bürgerverein e.V. eine Sachspende von mehr als 30 Spezial-Fußbällen für Kinder an den vor zwei Jahren ins Leben gerufenen Fußballkindergarten des RSV Urbach. Kinder im Alter von 3 bis 5 Jahren trainieren regelmäßig und üben engagiert und mit viel Spaß Dribbeln, Flanken und Köpfen.

v.l.n.r.: Lutz Kornwebel, Simin Fakhim-Haschemi und Sigurd Claus.

Traditionell dürfen die Kinder, wenn sie dem Fußballkindergarten entwachsen sind, die Hälfte der von ihnen benutzten Fußbälle in die nächsthöhere Gruppe mitnehmen, so dass stets Bedarf an Nachschub des passenden Spielgeräts vorhanden ist.
Simin Fakhim-Haschemi, erste Vorsitzende des Urbacher Bürgervereins und Sigurd Claus, Geschäftsführer des Krankenhauses Porz am Rhein, haben der Jugendbetreuerin Birgit Köhlbach und dem Geschäftsführer Lutz Kornwebel letzten Freitag nachmittag die neuen Bälle übergeben, so dass nun auch die Jüngsten in den Reihen des RSV gut ausgerüstet und auf dem neusten Stand sind. Die Freude über die großzügige Spende war bei allen Beteiligten riesig!