FDP bremst Porzer Verkehrsplanung aus

Wie die SPD mitteilt, hat die FDP im Verkehrsausschuss des Kölner Rates einen Beschluss zu einer zukünftigen Lösung der Porzer Verkehrsprobleme (Nr. 3.3. Verkehrsplanungen für den rechtsrheinischen Süden) blockiert. Der überraschende „Beratungsbedarf“ des FDP-Vertreters Reinhard Houben verzögert das Verfahren um weitere wertvolle Wochen. Eigentlich sollte am Dienstag eine wichtige Vorlage zur dringend benötigten Umgehung um Zündorf und Porz verabschiedet werden, nachdem bereits eine rasche Beratung vor der Sommerpause im Kölner Rat durch das Verhalten von FDP und GRÜNEN geplatzt war.

Bereits am 20. Juni hatte die Bezirksvertretung Porz einstimmig beschlossen: „Die Machbarkeitsstudie ist um die Untersuchung der Straßenführung der L82-6n zu erweitern und der Landesbetrieb Straßenbau NRW hat sicherzustellen, dass im Planfeststellungsverfahren zur Erweiterung der A 59 die von der Bezirksvertretung Porz und im Landestraßenbedarfsplan festgelegte Anbindung der L82-6n an die A 59 aufrecht erhalten bleibt.
2) Die nordrhein-westfälische Landesregierung wird aufgefordert, den Landesbetrieb Straßen NRW zu beauftragen, die abgebrochene Machbarkeitsstudie zur Verlängerung der L 274 (L274n) durch die Spicher Seen zu aktualisieren und zu Ende zu führen.“

Die L82-6n im Kölner Flächennnutzungsplan: gelb von unten links bis mitte rechts

Die thematisierte Variante L 82-6n ist aktuell ein Bestandteil des Flächennutzungsplanes der Stadt Köln. Entsprechend lautete der Beschlussvorschlag im Verkehrsausschuss: „Der Verkehrsausschuss bittet die Verwaltung im anstehenden Planfeststellungsverfahren zur Erweiterung der A 59 Sorge dafür zu tragen, die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, damit zukünftig die L 82–6n an die A 59 angeschlossen werden kann. Darüberhinaus beauftragt der Verkehrsausschuss die Verwaltung eine Machbarkeitsstudie für die L82n anzufertigen.“

Fußballkindergarten des RSV Urbach bekommt neue Bälle


Am Donnerstagnachmittag gab es bei den jüngsten Kickern des RSV Urbach Grund zur Freude.

Simin Fakhim-Haschemi, erste Vorsitzende des Urbacher Bürgervereins und Jochen Reichel, zweiter Vorsitzender des Urbacher Bürgervereins sowie Sigurd Claus, Geschäftsführer des Porzer Krankenhauses, konnten der Jugendbetreuerin Birgit Köhlbach zwei Dutzend neue Bälle für den im September 2016 ins Leben gerufenen Fußballkindergarten überreichen.

Unter der engagierten Leitung der beiden Nachwuchsfußballer Luka und Max (dreizehn Jahre) kommen rund 25 Kinder im Alter zwischen 3 und 5 regelmäßig zum wöchentlichen Training an der Brucknerstraße zusammen. Dass die quirlige Truppe dabei natürlich eine ausreichende Menge passenden Spielgeräts benötigt, leuchtete sofort allen Beteiligten ein, als der Geschäftsführer der Urbacher Rasensportler, Lutz Kornwebel, dem UBV von dem Projekt berichtete. Und so sind nun auch die Kleinsten in den Reihen des RSV gut ausgerüstet und auf dem neusten Stand, wenn es ums Dribbeln, Flanken und Köpfen geht.

Ein großes Dankeschön an Herrn Claus und das Krankenhaus Porz am Rhein!

 

3. September ist Kölner Ehrenamtstag

Die Stadt Köln würdigt – wie viele andere Gemeinden in Deutschland – ehrenamtliches Engagement mit einer Ehrenamtskarte. Sie ist eine besondere Würdigung für zeitlich umfassend geleistetes ehrenamtliches Engagement und beinhaltet Vergünstigungen bei vielen öffentlichen und privaten Einrichtungen. Wer in Nordrhein-Westfalen eine Ehrenamtskarte beantragen möchte, muss mindestens 5 Stunden pro Woche oder 250 Stunden im Jahr für Dritte ehrenamtlich tätig sein. Am 3. September wird der Kölner Ehrenamtspreis „KölnEngagiert 2017“ überreicht und es findet von 13 bis 17 Uhr auf dem Heumarkt der 18. Ehrenamtstag mit einem Bühnenprogramm statt. Die Ehrenamtskarte gilt an diesem Tag auch als Fahrausweis der KVB im Stadtgebiet Köln.

Die KG Colombina Colonia unterstützt die GGS Hauptstraße in Porz

Diese Spende sichert die Übermittagsbetreuung für ein Jahr

colombina ggs hauptstrasse 01Für die Übergabe der Summe von € 1800 für die Übermittagsbetreuung im offenen Ganztag, die ein Teil der Großspende der KG Colombina Coloina e.V. von € 8000 ist, hat Gabi Reintgen zusammen mit dem Bürgerverein Porz-Mitte e.V. (BVPM) die Gemeinschaftsgrundschule Hauptstraße am 20. September 2017 besucht.

Der Schulleiter Uwe Eckey und die Schulsozialarbeiterin des Kolping Bildungswerk Köln haben sich sehr über die Unterstützung gefreut, die ihnen wieder für ein Jahr die ÜMB der Kinder sichert.

Ehrenamtliche Hospizarbeit – Da sein, Zeit schenken, zuhören

Helene Gras-Nicknig referierte über dieses heikle Thema

bsp resume 01Die Bürgersprechstunde des Bürgerverein Porz-Mitte (BVPM) war mit 28 Gästen sehr gut besucht. Sigrid Alt begrüßte die Gäste und betonte, dass der BVPM sich sehr über die Zusage freute. Frau Gras-Nicknig antwortete, dass sie darüber ebenso froh ist, das Thema Hospiz in einem größeren Kreis erörtern zu dürfen, da das Thema immer noch ein Tabuthema und den meisten unangenehm ist. Die Menschen fragen eher ängstlich. Die Verbreitung der Hospiz-Idee ist auch Aufgabe des Fördervereins. Deshalb war Frau Gras-Nicknig der Abend bei uns auch sehr wichtig.

Tag der offenen Tür & Schulfest

Die GGS Hauptstraße (Porz-Mitte) lädt ein

Was lernen Kinder eigentlich in der Grundschule? Und wie lernen sie? Das möchten die Kinder der GGS Hauptstraße am Tag der offenen Tür den zukünftigen Schulkindern gerne zeigen. Deshalb öffnen die Klassen am 30. September um 10 Uhr ihre Türen und zeigen Projektarbeiten der vergangenen Wochen. Unter anderem laden Lernwerkstätten zum Thema “Ritter” und “Magnetismus” oder ein Filmmusikworkshop zum Forschen, Staunen und Mitmachen ein. Und in der Sporthalle kann jedes Kind testen, ob es genauso fit ist, wie die Grundschülerinnen und Grundschüler der GGS Hauptstraße.

Mit dem „Microsoft“ Betrugstrick …

wurde unsere Redaktion in den letzten Monaten schon öfters belästigt. Dabei meldet sich am Telefon ein englischsprechender angeblicher „Microsoft-Mitarbeiter“ und behauptet, einer unserer Computer würde fremdgesteuert zum Schaden von Dritten. Inzwischen legen wir immer sofort wieder auf. Nun warnt die Kölner Polizei vor dieser „neuen Betrugsmasche“. Was will dere Anrufer wirklich? Im ersten Schritt überredet er das Opfer zum Download einer „Reparatursoftware“. Dies ist tatsächlich ein Remote-Programm, mit dem die Betrüger den Computer fernsteuern können – mit vollem Zugriff von außen. Nun wird es noch perfider: