„Tag des offenen Denkmals“ naht

denkmalZum 24. Mal findet in Köln am 10. und 11. September 2016 der „Tag des offenen Denkmals“ statt. Viele Kölner Denkmäler sind normalerweise nicht oder nur teilweise für die Öffentlichkeit zugänglich. Dies ändert sich jedes Jahr am Tag des offenen Denkmals. Dann werden viele Führungen zu Denkmälern angeboten, teils als Rundgänge, vor allem aber in sonst für Publikum oftmals geschlossenen Gebäuden. Das gesamte rund 400 Veranstaltungen umfassende Programm können Sie hier als PDF herunterladen.

Im Stadtbezirk Köln-Porz gibt es dabei sechs Veranstaltungen:

Anfänge der Motorisierung im Technikum der Deutz-AG in Eil. Treffpunkt für die kostenlosen Führungen (nur Personen ab 14 Jahren, da Werksgelände) ist die Hauptpforte. Eine vorherige Anmeldung ist möglich. Je vier Termine Samstag und Sonntag um 10, 12, 14 und 16 Uhr.

Vom Kloster zum psychiatrischen Fachkrankenhaus. Führungen durch das Alexianer-Fachkrankenhaus in Ensen. Je ein Termin Samstag 15 Uhr und Sonntag 11 Uhr. Treffpunkt Haupteingang.

100 Jahre Evangelische Lukaskirche in Porz. Führung durch die Lukaskirche in Porz-Zentrum am Sonntag um 12 und 15 Uhr. Treffpunkt am Eingang der Kirche.

Der Kaisersaal in Porz-Urbach. Das Saalgebäude (um 1880, mit Jugendstilornamenten) des Gasthofs gegenüber der Kirche in Urbach ist Samstag von 12.30 bis 17.30 Uhr und Sonntag von 12.30 bis 16.30 Uhr geöffnet. Zugang über die Kupfergasse 12. Führungen finden während der Öffnungszeiten nach Bedarf statt.

Das Denkmal Fort IX in Westhoven. Von den Belgiern als Pferdestall genutzt, wird es nun „inwertgesetzt“. Je eine Führung an beiden Tagen um 15 Uhr gibt Einblicke. Festes Schuhwerk und Taschenlampe mitbringen! Treffpunkt ist der Zaun gegenüber der Forensischen Psychiatrie-Klinik, Porzer Ringstraße 75.

Historischer Rundgang durch Zündorf. Vom Zündorfer Wehrturm aus geht es am Samstag um 10 und 13 Uhr los. Anmeldung erbeten unter 02203-82331.Die aktuelle Ausstellung im Wehrturm können Sie zudem Samstag von 15 bis 18 Uhr, Sonntag von 14 bis 18 Uhr besichtigen.

 

Öffentliches Treffen des Bündnis „jetzt anpacken“

Auf einer öffentlichen Mitgliederversammlung im Bezirksrathaus Porz (Raum 311) informiert der Vorstand des Bündnis „jetzt anpacken“ am 1. September ab 19 Uhr die Mitglieder über die erreichten Fortschritte, den aktuellen Sachstand der laufenden Planungen unter Einbeziehung wesentlicher Bündnisforderungen sowie über die nun anstehenden weiteren Schritte hin zum neuen „Porz-City“.

Zwischenzeitlich gab es einen Informationsaustausch mit dem vom Rat inzwischen beauftragten Projektentwickler „moderne stadt“, hier wurden auch die Vorschläge und Ideen aus den sechs Bündnis-Arbeitskreisen erläutert und in den planerischen Prozess eingebracht. Zum weiteren geplante Vorgehen der Stadt gibt es auch Informationen vom anwesenden Geschäftsführer von „moderne stadt“, Herr Dipl.-Ing. Andreas Röhrig.

Partnerschaftsverein Porz (PVP) wird 40 Jahre alt

Jubiläum wird groß gefeiert

PVPDer Partnerschaftsverein Porz (PVP) wird 40 Jahre alt und lädt alle Porzer Bürger zur Jubiläumsfeier ein. Am Samstag, den 10. September um 17.30 Uhr im Porzer Rathaus ist Höhepunkt des festlichen Wochenendes. Es wird ein abwechslungsreiches Programm mit Orchester, Kindertanzgruppe und dem Gospelchor „Spirit of Change“ geboten. Der Eintritt ist kostenlos. Mit dabei sind Delegationen aus den Partnerstädten Dunstable (England) und Hazebrouck (Frankreich).

Zugesagt haben bereits Bürgermeister Peter Hollick und seine Stellvertreterin Gloria Martin sowie 7 weitere Gäste aus Dunstable, die Ratsmitglieder sind oder wie John Stevens dem dortigen Partnerschaftsverein angehören. Aus Hazebrouck werden die stellvertretende Bürgermeisterin Christine Reynaert und die Ratsmitglieder Henriette Vandenbroucke und Mohrad Mechentel erwartet.

Der Partnerschaftsverein Porz (PVP) vermittelt seit vielen Jahrzehnten Kontakte von interessierten Bürgern, Schülern und Vereinen zu den Partnerstädten Dunstable in England und Hazebrouck in Frankreich.

Turnhallen Zündorf Ende Oktober für Sport wieder nutzbar

Die Stadt Köln wird in nächsten Wochen die beiden Turnhallen des Schulzentrums Zündorf, die zur Unterbringung geflüchteter Personen genutzt worden waren, sukzessive räumen. Anschließend werden die Hallen wieder für den Schul- und Vereinssport hergerichtet und übergeben. In den beiden Zündorfer Hallen leben rund 350 Personen. Der Umzug von 550 Menschen (einschließlich der Turnhalle Buchheim) ist ein großer logistischer Aufwand und kann daher nicht in einem Schritt, sondern nur sukzessive vollzogen werden. Die Stadt strebt an, die oben genannten Hallen bis Ende September zu räumen. Dies setzt voraus, dass sich auch in den kommenden Wochen die Zahl der Flüchtlinge in Köln weiterhin nur geringfügig erhöht. Die Wieder-Herrichtung der Hallen für den Schul- und Vereinssport wird ebenfalls noch einmal vier Wochen bis voraussichtlich Ende Oktober 2016 in Anspruch nehmen.

Die Stadt arbeitet weiter mit Nachdruck daran, weitere Leichtbauhallen und andere Unterkünfte für die Flüchtlingsunterbringung bereitstellen zu können. Auf diese Weise soll mittelfristig eine Freigabe aller belegten Sport- und Turnhallen für den Schul- und Vereinssport möglich werden. Derzeit leben 13.842 geflüchtete Personen in städtischen Einrichtungen. Aktuell nutzt die Stadt, die oben genannten Hallen miteingerechnet, noch 24 von insgesamt 271 Turnhallen im gesamten Stadtgebiet.

Scheckübergabe an die GGS Hauptstraße in Porz

Unterstützung der Schule „mitten im Herzen von Porz“

ggsporz-01Am letzten Schultag vor den Ferien, 08.07.2016 um 10:00 Uhr war der Vorstand des Bürgervereins Porz-Mitte (BVPM) mit einem Scheck auf dem Schulhof. Die Kinder waren sehr aufgeregt, weil sie Urkunden und Medaillen für sportliche Leistungen erhielten. Manche waren auch ein wenig traurig, weil sie nun Abschied von „ihrer“ Schule nahmen, um auf weiterführende Schulen zu gehen.

Der Schulleiter Herr Eckey hatte uns im vergangenen Jahr das Projekt „WirPunkt“ – ein Sozialtraining – vorgestellt. Kindern werden Möglichkeiten der Konfliktlösung und die Stärkung ihres Selbstwertgefühls nach dem Motto „Keiner darf zurückgelassen werden, alle müssen am Ziel ankommen“ antrainiert. Gerne haben wir dafür nach Sponsoren gesucht und haben erfreulicherweise von der GenRe / General Reinsurance AG, Herrn Morgenstern, die uns erneut unterstützten, eine Spende in Höhe von € 2000 erhalten.

Wohnungseinbrüche rückläufig, Einbruchsradar online

riegelIm ersten Halbjahr 2016 meldet die Polizei Köln 25 Prozent weniger Einbrüche im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr. Die Zahl der registrierten Wohnungseinbrüche in Köln sank von 2.295 auf 1.623.  „Ich freue mich, dass die zielgerichtete Bekämpfung des Wohnungseinbruchsdiebstahls und die kriminalpräventive Aufklärung für die Stadtgebiete Köln und Leverkusen zu deutlichen Fortschritten geführt haben“, so der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies. Beispielhaft erwähnte Mathies umfassende Maßnahmen zur Präsenzsteigerung sowie Nachbarschaftsbefragungen bei der Aufnahme von Wohnungseinbrüchen und Schwerpunkteinsätze in Wohngebieten.

Seit April 2016 können Bürgerinnen und Bürger über die Internetseite der Polizei Köln den sogenannten „Einbruchsradar“ aufrufen. Hier können sie auf einer Stadtkarte erkennen, ob in ihrem Wohnumfeld in der jeweils vergangenen Woche eingebrochen wurde. Der Stadtplan liefert einen Überblick über die „Aktionsgebiete“ von Einbrechern und Einbruchsbanden. Erkennbar sind Veedel, Autobahnen und große Schnellstraßen – genaue Straßennamen lassen sich aus Datenschutz rechtlichen Gründen allerdings nicht ablesen.

Einbrüche Woche 11. Juli bis 17. Juli

Ein Wohnungseinbruch ist gerade wegen der überörtlich agierenden Täter schwer aufzuklären. Deshalb ist die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Ziel ist es, möglichst früh Erkenntnisse zu Kennzeichen von Fahrzeugen, Fahrzeugtypen und Personenbeschreibungen über den Notruf 110 zu bekommen.

 

 

35 Millionen für Porzer City bewilligt

Nachdem der Rat der Stadt Köln am 30. Juni 2016 beschlossen hat, die Stadtentwicklungsgesellschaft moderne stadt GmbH mit der Revitalisierung der Porzer Innenstadt zu betrauen, können nun die Planungen konkretisiert werden. Im kommenden Jahr soll mit dem Abriss der Hertie-Immobilie sowie mit dem Aushub der Tiefgarage begonnen werden. Mit einer Fertigstellung des Gesamtprojekts ist frühestens 2022 zu rechnen. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von über 35 Millionen Euro.

Ute Berg, Dezernentin für Wirtschaft und Liegenschaften der Stadt Köln, zeigt sich zufrieden, dass es durch den Ankauf des ehemaligen Hertie-Gebäudes gelungen ist, eine Initialzündung für eine nachhaltige Entwicklung im Herzen von Porz zu geben. Sie betont: „Die Machbarkeitsstudie, die wir beauftragt haben, hat die Potentiale dieses Areals deutlich dargestellt. Ich bin sicher, dass sich die Investitionen in diesen Standort lohnen. Die Bürgerinnen und Bürger von Porz bekommen so ihre Mitte und damit ein großes Stück ihrer Identität zurück.“ Berg erinnert daran, dass an dem Bürgerbeteiligungsverfahren im Februar 2015 über 600 Personen teilnahmen: „Viele der in diesem Rahmen geäußerten Ideen flossen in die aktuellen Pläne ein.“

Der Aufsichtsrat der moderne stadt GmbH hatte bereits Mitte Juni 2016 grünes Licht für die geplanten Investitionen in das rechtsrheinische Quartier gegeben. „Das betagte Hertie-Gebäude am Friedrich-Ebert-Platz soll nach dem Rückbau Platz für drei kleiner dimensionierte Gebäude machen. In diesen sollen im Erdgeschoss Einzelhandelsflächen entstehen, darüber insgesamt 150 Wohnungen“, erläutert Andreas Röhrig, Geschäftsführer moderne stadt, und ergänzt: „In einem Gebäude soll ein Lebensmittelmarkt einziehen und für zusätzliche Passanten sorgen, unter dem Areal soll eine Tiefgarage mit 243 Stellplätzen entstehen.“

IG Langel berichtet über den Info-Tag am 14. August 2016

G. Matthiae, 1. Vors. IG Langel
Pünktlich mit dem 11-Uhr-Glockengeläut von St. Clemens, begann am 14. August 2016 in Langel der Infotag 2016. Viele Kirchgänger nutzten die Gelegenheit und ließen sich u.a. zum Thema „Starkregen“ beraten. Dazu hatten die Stadtentwässerungsbetriebe Köln StEB ihren Fachmann Ingo Schwerdorf mit seinen Mannen entsandt. An Modellen von „Rückstauklappen“ in unterschiedlichen Größen ließ man sich die Funktionen erklären. Entsprechende Broschüren und Prospekte gaben Hinweise für einen „Selbstschutz“ am eigenen Haus.

Engagement des Urbacher Bürgervereines e. V. im Bereich „City Airport Cologne“

UBV

City Airport Cologne

Auf Grund der Initiative des Urbacher Bürgervereins e. V. konnte erreicht werden, dass innerhalb kürzester Zeit eine Beschilderung „Durchfahrt verboten für LKW über 3,5 Tonnen“ im Bereich der Erschließungsstraße des neuen Gewerbegebietes „City Airport Cologne “ in Urbach durch die Straßenbaubehörde der Stadt Köln aufgestellt wurde.

Nächster KölnTag am 1. September

StadtViel Programm und freier Eintritt für Kölnerinnen und Kölner

Die städtischen Museen laden für Donnerstag, 1. September 2016, wieder zu dem beliebten KölnTag ein. Am ersten Donnerstag im Monat haben alle Kunstinteressierten mit Wohnsitz in Köln kostenlosen Eintritt zu den Ständigen Sammlungen. Außerdem sind die Museen länger geöffnet und schließen erst um 22 Uhr ihre Pforten. Für den Besuch der Sonderausstellungen gilt allerdings der reguläre Eintrittspreis. Mit Führungen und Veranstaltungen für alle Altersgruppen wollen die Museen „vor der Haustür“ insbesondere Neulinge ansprechen und sich bekannt machen. Die kostenlosen Veranstaltungen am 1. September 2016:

Sie brauchen günstig ein Fahrrad?

Städtisches Fundbüro verkauft Fahrräder zu Preisen ab zehn Euro

Der nächste Verkaufstermin für Fahrräder aus dem städtischen Fundbüro ist Montag, der 5. September 2016. Im Angebot stehen diesmal rund 100 Räder vieler Größen und Qualitätsklassen. Die Fahrräder sind größtenteils verkehrstauglich, manche auchl reparaturbedürftig und werden zu Preisen zwischen zehn und etwa 200 Euro abgegeben.

Schildererneuerung auf dem Leinpfad

Der Bürgerverein Porz-Mitte e.V. und die Kölner Verwaltung arbeiten „auf dem kleinen Dienstweg“ miteinander

schilder-leinpfad-01Seit langer Zeit sind auf dem Leinpfad die Hinweisschilder „Radfahrer und Fußgänger nehmen Rücksicht“ unleserlich, verdreckt, zugeklebt oder fehlen. Viele Radfahrer haben z.B. in Leserbriefen mehrfach ihren Unmut zum Ausdruck gebracht. Aber ein Leser fand, man müsste einen Weg finden, die „Bürokratenmühle“ zu umgehen und Eigeninitiative entwickeln. Schnell hatte er die Lösung parat:

Bürgerverein Zündorf e.V. veranstaltet am 31.08.2016 eine Bürgerversammlung

Der Bürgerverein Zündorf e. V. lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger für den 31. August 2016 zu einer Bürgerversammlung ein.

Beginn 19.00 Uhr bis ca. 21.30 Uhr

Einlaß ab 18.30 Uhr

Veranstaltungsort: Aula Schulzentrum Heerstraße, Zündorf

Themen werden u.a. sein:

►        Zündorf heute ( 10-Punkte-Programm )

►        Sachstand der Planungen zu Zündorf-Süd und zum jetzigen Start des 2. Bauabschnittes

►        Umweltfolgen einer massiven Neubebauung ( Artenschutz, Böden, Erholung, Klima, Wasser )

►        ÖPNV ( Linie 7 + S-Bahn ), Individualverkehr

Porz putzt jung und munter

„Reinigung der Porzer Promenade“ mit Kindern aus dem JuGz Glashütte, dem Förderverein der JuGz und dem Bürgerverein Porz-Mitte

porz-putzt-munter-01Die Kinder der JuGz wollten „einen Tag an den Rhein gehen und dort sauber machen“.
Im Rahmen der Ferienaktion der JuGz wurde unsere Idee aufgegriffen und am Montagnachmittag, 25. Juli um 14:00 Uhr ging es los, mit allem was man zum Müllsammeln so braucht wie Handschuhe, Säcke und Greifzangen, gespendet von der AWB.

Die stellvertretende Leitung der JuGz, Jule Dörner mit Sozialmitarbeitern kamen mit 7 Mädchen – davon 4 aus der Flüchtlingsunterkunft Urbacher Weg – zum vereinbarten Treffpunkt am Wendehammer. Somit waren dieses Mal „Frauenpower“ angesagt. Wir vom Bürgerverein Porz-Mitte (BVPM) waren mit 6 Mitgliedern und der Förderverein der JuGz mit 2 Mitgliedern vertreten.

Aus der Arbeit des Urbacher Bürgervereines e.V. – riesige Begeisterung, tolles Wetter und ein großzügiger Sponsor

viele lachende Gesichter
Graffiti-Kids setzen im Urbacher Zentrum farbige Akzente

Eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen aus der Glashütte haben sich in der vergangenen Woche daran gemacht, unter der Leitung des Pädagogen Felix Bagusch die grauen Pflanzkübel auf der Kaiserstraße in Urbach mit Pinseln, Farbrollen und jeder Menge Spraydosen bunt zu gestalten. Während es am ersten Tag noch hieß, die unauffälligen Betonbehältnisse sorgfältig abzukleben, mit Tiefengrund zu imprägnieren und mit Fassadenfarbe zu grundieren – eine schweißtreibende und eher zähe Arbeit –, konnten die Jugendlichen in den Folgetagen ihrer Phantasie freien Lauf lassen und die von ihnen selbst entwickelten künstlerischen Ideen umsetzen.