Unvergessliche Erlebnisse

Inklusives Kinderzeltlager 2018 in Westernohe

Eine lange Tradition hat das Kinderzeltlager der Evangelischen Kirchengemeinde Porz, denn seit über 35 Jahren macht sich ein ehrenamtliches Team mit ca. 70 Kindern- und Jugendlichen auf den Weg in das 2-wöchige Zeltlager in den Sommerferien. Nachdem das Zeltlager über 15 Jahre im Spessart/Bayern stattfand, ist nun der Westerwald zum festen Standort geworden. Umfangreiches Zeltmaterial und Inventar wird mit 3 LKWs, von Vätern gefahren, an Ort und Stelle transportiert und vom Vorkommando in 3 Tagen aufgebaut. So können die Kinder ein fertiges Zeltlager bei der Ankunft beziehen.

Ein eigenes Küchenteam, bestehend aus ehemaligen Teilnehmern und einem verantwortlichen Küchenchef, bekocht jeden Tag rund 80 Personen. Gerne sind auch die Kinder bereit zu helfen und werden in die Vorbereitung mit eingespannt. Die Mahlzeiten werden in einem Großzelt gemeinsam eingenommen. Die Einkäufe erledigt der Freizeitleiter, Werner Stenger, der seit über 30 Jahren diese Ferienmaßnahme ehrenamtlich organisiert und durchführt. Im Hauptberuf arbeitet er als Förderlehrer im Bereich der Inklusion an einer Grundschule in Köln Porz. Aus diesem Grund war es ihm auch ein Herzensanliegen, das Zeltlager vor Jahren schon inklusiv zu gestalten.

Die Kinder sind in der Regel zu viert auf Feldbetten mit einem Betreuer im Zelt untergebracht. In Großzelten finden zahlreiche Spiel-, Kreativ- und Unterhaltungsangebote statt sowie die legendären Disco-Abende. Wenn das Wetter mitspielt, können die Film-Abende als Open-air Veranstaltungen stattfinden. Die Filme suchen sich die Kinder selber aus. Lagerfeuerabende mit kölschem Liedgut bringen darüber hinaus unvergessliche Erlebnisse. Eine zusammengestellte Fußballmannschaft, Kinder gegen Betreuer, lässt die Kinder mitfiebern für ihre Gruppe. Alles Anfeuern jedoch hat in den letzten Jahren nichts genutzt, die Betreuer gingen als Sieger vom Platz. Die hohen Temperaturen dieses Sommers ließen sich aushalten bei ausgiebigen Wasserschlachten und Baden im mitgebrachten Pool.

Beim Abschlussabend am Lagerfeuer flossen so manche Abschiedstränen, nicht nur wegen der neu gefundenen Freunde, denn für alle steht fest: „Beim nächsten Mal sind wir wieder dabei.“ Freuen können sich alle auf das Nachtreffen im Herbst, bei dem auch die neuen Anmeldeformulare für den Sommer 2019 ausgegeben werden. Das Zeltlager Westernohe 2019 findet statt vom 23.07. – 07.08.2019.

Integriertes Stadt-Entwicklungskonzept für Porz endlich beschließen!

Aufruf zum Besuch der Sitzung der Bezirksvertretung am 11. September 2018

Mit großem Nachdruck appelliert das Bündnis Porz-Mitte an die Politikerinnen und Politiker der Bezirksvertretung Porz, auf der kommenden Sitzung am 11. September nun endlich das Integrierte Stadtentwicklungskonzept für Porz-Mitte zu beschließen.

Hintergrund des aktuellen Stillstands bei der Zukunftsplanung in Porz

Bisher haben die regierenden Parteien, die sich als „Gestaltungsmehrheit“ sehen, vor allem den Beschluss verhindert und durch etliche Nachfragen verzögert, weil man mit der im ISEK vorgenommenen Festlegung des Verbleibs von Grund- und Musikschule an ihren bisherigen Standorten nicht einverstanden war, sondern diese an die Glashüttenstraße verlagern wollte, um dort vor allem ein schon in der letzten Wahlperiode von der damaligen Regierungsmehrheit unter Beteiligung der SPD beschlossenes Bebauungskonzept mit Blockrandbebauung zu verhindern. Dabei wurde so getan, als gäbe es für das Gelände an der Glashüttenstraße nur die Optionen Blockrandbebauung oder Grund- und Musikschule. Das Bündnis hat schon zu Beginn der Debatte dazu aufgefordert, die beiden Themen zu entkoppeln und für das zentrumsnahe Gelände an der Glashüttenstraße einen städtebaulichen Wettbewerb durchzuführen, um Vorschläge für eine optimale Nutzung durch Experten machen zu lassen.CDU, Grüne und FDP hielten ungeachtet des auch massiven Protests der beteiligten Institutionen (Grund- und Musikschule) gegen eine Verlagerung an dieser unsinnigen Vermengung von Einzelfragen, die an sich nichts mit einander zu tun haben, fest –  der Beschluss zum ISEK wurde vertagt, verschoben und verzögert.

Folgenschwer: Porz als Spielball innerparteilicher Querelen

Veedelsfest im September: „Du bes Porz!“

Mit der Kampagne „Du bes Kölle!“ machen der Arsch Huh e.V. und die dort engagierten Künstler nun auch Station in Porz: Das Bürgeramt Porz lädt am Samstag, 08. September 2018 in der Zeit von 14 Uhr bis ca. 22 Uhr zum Veedelsfest auf dem Alfred-Moritz-Platz vor dem Bezirksrathaus ein. Neben einer Diskussionsveranstaltung gibt es ein musikalisches und kabarettistisches Bühnenprogramm, moderiert von Jürgen Becker. Es werden nationale und internationale Speisen und Getränke angeboten. Der Eintritt ist frei.

Arsch huh wirbt für demokratisches ehrenamtliches Engagement im Veedel. Es werden Menschen zu Wort kommen, die sich mit ihren Initiativen für die Verbesserung der Lebensbedingungen und die Stärkung des Zusammenhalts einsetzen. Denn Demokratie lebt vom Einmischen und Mitmachen, vom Ringen um gute Ergebnisse und nicht von Parolen und vermeintlich einfachen Lösungen wie sie von Rechtspopulisten propagiert werden.

Die Kampagne „Du bes Kölle!“ führt der Arsch Huh e.V. Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung NRW durch.

Programmübersicht:

Einweihung Gewächshaus „Essbarer Garten“ im JuGz Glashütte

Dank FC-Echo-hilft und der Stiftung 1. FC Köln erstrahlt der „Essbare Garten“ in neuem Glanz

einweihung essbarer garten b01FC-Echo-hilft e.V., der offizielle Fanclub „Geißbock Fans für Köln“, hat in Kooperation mit der „Stiftung 1. FC Köln“ im vom Bürgerverein Porz-Mitte e.V. (BVPM) 2013 angelegten „Essbaren Garten“ des JuGz Glashütte Porz mit geballter Manpower gemeinsam mit dem BVPM das Gartenstück im Frühjahr pflanzfertig hergerichtet und ein Gewächshaus zur Aufzucht von Schösslingen aufgebaut. Die Stiftung hat die gesamten Kosten der Umgestaltung und der Anschaffung des Gewächshauses in Höhe von € 2350 übernommen. Dem Förderverein Glashütte e.V. verdankt das Jugend- und Gemeinschaftszentrum die Finanzierung einer Honorarkraft, die den „Essbaren Garten“ betreut.

Zwei Bürgervereine, ein Päd und viele glückliche Kinder in der Pestalozzischule

Das Therapiepferd Lone kann sich weiter um behinderte Kinder kümmern

spende pestalozzi schule 01Durch eine Berichterstattung in Porz am Montag und im Kölner Stadtanzeiger wurden wir darauf aufmerksam, dass der Förderverein der Pestalozzischule, eine Förderschule für geistige Entwicklung, dringend Unterstützung für den Unterhalt der Stute Lone, die in der benachbarten Halle der St. Sebastianus-Reiter steht, braucht. Nur so kann die Reittherapie für einige Schüler weitergeführt werden.

Der Vorstand des Bürgerverein Porz-Mitte e.V. (BVPM) hat sich spontan entschlossen, hier zu helfen. Unsere guten Kontakte zu Joachim Humberg, 1. Vorsitzender des Bürgerverein Wahn-Wahnheide-Lind und Mitglied der vernetzten Porzer Bürgervereine, hatten übereinstimmend Begeisterung für eine gemeinsame Aktion ausgelöst.

LANGEL LÄUFT am 20.10.2018

Förderverein der Städt. Kath.Grundschule Köln-Porz-Langel e.V. Hinter der Kirche veranstaltet Sponsorenlauf

Startnummern gibt es u.a. am Tag der offenen Tür in der Schule am 6. Oktober 2018 ab 10 Uhr

Der Eltern-Sponsorenlauf hat eine lange Tradition an unserer Grundschule und soll dieses Jahr zum zweiten Mal für alle Langeler Bürger veranstaltet werden.

Unter dem Motto LANGEL LÄUFT möchten wir ganz Langel motivieren, im Rahmen des Family-Festivals am Kirmes-Samstag, 20.10.2018, um 12 Uhr beim Sponsorenlauf für unsere Grundschule teilzunehmen.

09.10.2018 -> Vortrag „Wildblumenwiesen“

Die vernetzte Gemeinschaft der Bürgervereine der Porzer Ortsteile und Poll (Bürgervereine aus Gremberghoven, Langel, Libur, Porz-Mitte, Poll, Wahn-Wahnheide-Lind, Urbach-Elsdorf, Zündorf, der Bürgervereinigung Ensen-Westhoven e.V., der Grengeler Ortsgemeinschaft e.V. und dem Förderkreis Rechtsrheinisches Köln e.V.) lädt zu einem Vortrag über „Wildblumenwiesen für Insekten – Beispiele erfolgreicher Maßnahmen und Ziele für die Zukunft“ ein.

Die Sprecher der Vernetzung Simin Fakhim und Hans Baedorf sind sich sicher, durch diesen Vortrag noch mehr Porzer Garten- und Balkonbesitzer sowie ortsansässige Firmen und Institutionen dazu animieren zu können, auch auf noch so kleinem Raum Wildblumenwiesen zu schaffen, um so der zunehmenden Insektensterblichkeit entgegen treten zu können.