Kontakt: Jakob Hausmann, Jugendreferent/ Ev. Jugendbüro Porz, Gemeindehaus Lukaskirche
Mühlenstr. 4, 51143 Köln, 02203- 955-46-27, hausmann@kirche-porz.de
Shalom Musik: Sharon Brauner mit jiddischen Evergreens
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Gewinnen Sie zwei Karten!
In Köln findet vom 1. bis 10. September das Festival SHALOM-MUSIK.KOELN 2026 statt. Es will oft ungehörte Töne jüdischer Musik als lebendigen und selbstverständlichen Teil der Kölner Stadtgesellschaft entdecken. Programm ist an über 25 Orten in Köln und dieses Jahr auch in Porz.
Am Mittwoch den 2. September kommt Sharon Brauner mit ihrem Ensemble The Toy Goys und ihrem Programm „Bei mir bistu sheyn“ in den Rathaussaal. Sharon Brauner hat als Schauspielerin und Sängerin ein Fundament aus internationaler Erfahrung und Berliner Schnauze, das macht den besonderen Reiz ihrer Kunst aus. Von 19 Uhr bis 21 Uhr bringt sie die großen jiddischen Evergreens auf die Bühne – mal voller Witz, mal melancholisch, mal überschwänglich. Ob Berliner Charme und New Yorker Jazz – präsentiert wird ungebremste Lebensfreude. Neben Klavier, Bass und Trompete ersetzt der Drumcomputer das Schlagzeug. Dies führt zu urbanen Rhythmen und überrraschenden wie genialen Klängen.
Tickets sind im Vorverkauf (Kölnticket, Parkett 20/10€, erhöhte Empore 25/15€) erhältlich. Veranstaltungsort: Rathaussaal, Friedrich-Ebert-Ufer 64 – 70. Einlass ab 18:30 Uhr.
porzerleben.de verlost zwei Karten (1×2). Zum Gewinnspiel geht es hier.
Historisches: Porzer Straßen zur NS-Zeit
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(Aktualisierter Artikel) In der Zeit des Nationalsozialismus wurden in Porz zahlreiche Straßen umbenannt. Die meisten Änderungen wurden nach 1945 schnell wieder rückgängig gemacht, aber längst nicht alle. Haben Sie Ergänzungen zu unserer Liste? Weitere Angaben zu den aufgeführten Straßen und einigen der nationalsozialistischen Benennungen , aber auch generell zur Historie des Porzer Raums, seiner Straßen, Firmen und Gebäude finden Sie übrigens in unserem historisch ausgerichteten Porz-Wiki.
*Am Rhein in Porz wurde aus der Uferstraße, an der auch das Rathaus liegt, kurz nach der Machtübernahme im Sommer 1933 das Adolf-Hitler-Ufer gemacht. Nach dem Ende des Faschsmus erhielt die Straße ihren heutigen Namen Friedrich-Ebert-Ufer.

* Die heutige Weststraße in Wahnheide (Kasernengelände) hieß während der NS-Zeit Hermann-Göring-Straße.
Förderverein Stadtgymnasium stärkt Unterrichtsqualität
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Im vergangenen Schuljahr hat der Verein der Förderer des Stadtgymnasiums Köln-Porz zahlreiche Projekte und Anschaffungen ermöglicht, die den Schulalltag nachhaltig bereichern. Die finanzielle Unterstützung des Vereins stärkt nicht nur die Unterrichtsqualität, sondern auch das soziale Miteinander und das Schulleben.
Erdkunde, Chemie, Biologie, Sport, MINT
Ein Schwerpunkt lag auf der Modernisierung der Unterrichtsausstattung. Für den Erdkundeunterricht wurden neue Wandkarten angeschafft, sie ermöglichen einen zeitgemäßen und anschaulichen Unterricht. Die Chemie hat eine neue Periodentafel erhalten. Auch der Biologieunterricht wird langfristig profitieren: Der Förderverein unterstützt die Anschaffung neuer Lichtmikroskope für die gymnasiale Oberstufe.
Künftig können zwei Kurse parallel praxisnah arbeiten und biologische Zusammenhänge direkt am Mikroskop erforschen. Im Fachbereich Sport wurden verschiedene neue Sportgeräte angeschafft, zum Beispiel Stabhochsprungstäbe. Dies erweitert die Möglichkeiten im Sportunterricht und schafft bessere Bedingungen für ein vielfältiges Bewegungsangebot.
Ein wichtiger Beitrag zur digitalen Bildung ist die Anschaffung eines Klassensatzes der Mini-Roboter „Ozobot Bit+“. Sie kommen künftig im regulären Unterricht und in der MINT-AG zum Einsatz.
Spielerisch lernen Schülerinnen und Schüler dabei erste Grundlagen des Programmierens, entwickeln logisches Denken und Problemlösestrategien und sammeln praktische Erfahrungen in den Bereichen Informatik, Robotik und Technik. Gleichzeitig fördern die kleinen Roboter Kreativität, Teamarbeit und die Freude am Experimentieren.
Lauftreff in der Wahner Heide
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Am 13.April startete unser Einsteigerkurs Laufen. Unser Ziel war dass Laufeinsteiger/-wiedereinsteiger innerhalb von acht Wochen 30 Minuten laufen können. Drei Monate sind seitdem vergangen, alle Teilnehmer können inzwischen 60 Minuten ohne Pause laufen. Einige hätten sich das zu Beginn nicht zugetraut. Ganz besonders motivierte Kursteilnehmer haben sich sogar einen 10 KM Volkslauf im September als Ziel gesetzt. Alles ist möglich, man muss es nur machen.
Wer hat Lust mit uns zu laufen? Wir treffen uns jeden Montag und Donnerstag um 18 Uhr am Waldstadion Spich und laufen ca. eine Stunde in verschiedenen Gruppen. Kontakt und Infos: lauftreff@fc-spich.de
Zündorf – von der Idylle zur Lärmzone
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Vorbehaltsstraße Zündorf
„Ich gehe durch das von Grün umgebene Zündorf. Erlebe dabei seinen historischen Charakter mit den alten Kirchen, Fachwerkhäusern und Hofanlagen. Nicht nur die Groov, auch die Schrebergärten und Friedhöfe sind eine Oase der Ruhe. Wenn ich mit dem Fahrrad über die Felder in Richtung Libur, Ranzel und Lülsdorf fahre, bin ich in einer anderen Welt. Der ruhig fließende Rhein, der Ruhe und Größe ausstrahlt, prägt eine ganz besondere Atmosphäre. In der morgendlichen Aufwachphase nehme ich Autos, schwere LKWs und Motorräder war. Ich denke, wahrscheinlich ist die Zündorfer Umgehungsstraße wieder voll, wegen eines Rückstaus auf der Autobahn. Und die Autofahrer aus dem Kreis Niederkassel versuchen ihr Glück auf der Wahner Straße, Hauptstraße und Schmittgasse. Doch dann bin ich hellwach und realisiere, das ist der normale Alltag. Die Umgehungsstraße gibt es nicht.“
Tag für Tag müssen wir erleben, das unsere Wohnstraßen von einer Vielzahl von Fahrzeugen durchquert werden, die sehr viel schneller fahren, als es für ein Wohngebiet angemessen wäre. Zündorf ist mit der Hauptstraße, der Schmittgasse und der Wahner Straße ein reines Wohngebiet. Diese nicht angemessenen Geschwindigkeiten gefährden nicht nur Kinder, Senioren und Personen, die auf Gehhilfen angewiesen sind, und auch Radfahrer, sondern führen auch zu einer erheblichen Belastung der Lebensqualität und der Gesundheit. Es ist für mich und meine Nachbarn unverständlich, warum die Stadt Köln bisher verkehrsbeschränkende Maßnahmen für diese Straßen verweigert.
Gut Leidenhausen: Sommerferienprogramm
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Klimawandel: Massive Gießeinsätze in Urbach
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Der Urbacher Bürgerverein e.V. geht bei der Gestaltung des Stadtteils neue Wege und trotzt der aktuellen Hitze mit vollem Körpereinsatz. Der Verein hat offiziell die Patenschaft für sämtliche von ihm betreuten Grünflächen in Urbach übernommen. Diese Oasen wurden in den vergangenen zehn Jahren vom Verein nicht nur selbst angelegt, sondern werden auch kontinuierlich gepflegt. Angesichts der anhaltenden, extremen Trockenphase steht nun die intensive Bewässerung im Fokus. Dieser Dauereinsatz ist extrem zeitaufwendig: Mehrfach pro Woche rücken die ehrenamtlichen Helfer aus und investieren pro Gießeinsatz jeweils zwei bis drei Stunden ihrer Freizeit.
Der Verein nimmt diesen enormen Aufwand jedoch sehr gerne auf sich. Denn das regelmäßige Wässern und der konsequente Erhalt von Grünflächen im innerstädtischen Bereich sind heute wichtiger denn je: „Nur intakte, vitale Grünflächen fungieren als natürliche Klimaanlagen und sind das wirksamste Mittel, um eine weitere, gefährliche Aufheizung im Ortsteil aktiv zu verhindern und die Temperaturen zu reduzieren“, so Simin Fakhim, Vorsitzende des Bürgervereins.










