Scheckübergabe an die GGS Hauptstraße in Porz

Unterstützung der Schule „mitten im Herzen von Porz“

ggsporz-01Am letzten Schultag vor den Ferien, 08.07.2016 um 10:00 Uhr war der Vorstand des Bürgervereins Porz-Mitte (BVPM) mit einem Scheck auf dem Schulhof. Die Kinder waren sehr aufgeregt, weil sie Urkunden und Medaillen für sportliche Leistungen erhielten. Manche waren auch ein wenig traurig, weil sie nun Abschied von „ihrer“ Schule nahmen, um auf weiterführende Schulen zu gehen.

Der Schulleiter Herr Eckey hatte uns im vergangenen Jahr das Projekt „WirPunkt“ – ein Sozialtraining – vorgestellt. Kindern werden Möglichkeiten der Konfliktlösung und die Stärkung ihres Selbstwertgefühls nach dem Motto „Keiner darf zurückgelassen werden, alle müssen am Ziel ankommen“ antrainiert. Gerne haben wir dafür nach Sponsoren gesucht und haben erfreulicherweise von der GenRe / General Reinsurance AG, Herrn Morgenstern, die uns erneut unterstützten, eine Spende in Höhe von € 2000 erhalten.

Wohnungseinbrüche rückläufig, Einbruchsradar online

riegelIm ersten Halbjahr 2016 meldet die Polizei Köln 25 Prozent weniger Einbrüche im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr. Die Zahl der registrierten Wohnungseinbrüche in Köln sank von 2.295 auf 1.623.  „Ich freue mich, dass die zielgerichtete Bekämpfung des Wohnungseinbruchsdiebstahls und die kriminalpräventive Aufklärung für die Stadtgebiete Köln und Leverkusen zu deutlichen Fortschritten geführt haben“, so der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies. Beispielhaft erwähnte Mathies umfassende Maßnahmen zur Präsenzsteigerung sowie Nachbarschaftsbefragungen bei der Aufnahme von Wohnungseinbrüchen und Schwerpunkteinsätze in Wohngebieten.

Seit April 2016 können Bürgerinnen und Bürger über die Internetseite der Polizei Köln den sogenannten „Einbruchsradar“ aufrufen. Hier können sie auf einer Stadtkarte erkennen, ob in ihrem Wohnumfeld in der jeweils vergangenen Woche eingebrochen wurde. Der Stadtplan liefert einen Überblick über die „Aktionsgebiete“ von Einbrechern und Einbruchsbanden. Erkennbar sind Veedel, Autobahnen und große Schnellstraßen – genaue Straßennamen lassen sich aus Datenschutz rechtlichen Gründen allerdings nicht ablesen.

Einbrüche Woche 11. Juli bis 17. Juli

Ein Wohnungseinbruch ist gerade wegen der überörtlich agierenden Täter schwer aufzuklären. Deshalb ist die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Ziel ist es, möglichst früh Erkenntnisse zu Kennzeichen von Fahrzeugen, Fahrzeugtypen und Personenbeschreibungen über den Notruf 110 zu bekommen.

 

 

35 Millionen für Porzer City bewilligt

Nachdem der Rat der Stadt Köln am 30. Juni 2016 beschlossen hat, die Stadtentwicklungsgesellschaft moderne stadt GmbH mit der Revitalisierung der Porzer Innenstadt zu betrauen, können nun die Planungen konkretisiert werden. Im kommenden Jahr soll mit dem Abriss der Hertie-Immobilie sowie mit dem Aushub der Tiefgarage begonnen werden. Mit einer Fertigstellung des Gesamtprojekts ist frühestens 2022 zu rechnen. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von über 35 Millionen Euro.

Ute Berg, Dezernentin für Wirtschaft und Liegenschaften der Stadt Köln, zeigt sich zufrieden, dass es durch den Ankauf des ehemaligen Hertie-Gebäudes gelungen ist, eine Initialzündung für eine nachhaltige Entwicklung im Herzen von Porz zu geben. Sie betont: „Die Machbarkeitsstudie, die wir beauftragt haben, hat die Potentiale dieses Areals deutlich dargestellt. Ich bin sicher, dass sich die Investitionen in diesen Standort lohnen. Die Bürgerinnen und Bürger von Porz bekommen so ihre Mitte und damit ein großes Stück ihrer Identität zurück.“ Berg erinnert daran, dass an dem Bürgerbeteiligungsverfahren im Februar 2015 über 600 Personen teilnahmen: „Viele der in diesem Rahmen geäußerten Ideen flossen in die aktuellen Pläne ein.“

Der Aufsichtsrat der moderne stadt GmbH hatte bereits Mitte Juni 2016 grünes Licht für die geplanten Investitionen in das rechtsrheinische Quartier gegeben. „Das betagte Hertie-Gebäude am Friedrich-Ebert-Platz soll nach dem Rückbau Platz für drei kleiner dimensionierte Gebäude machen. In diesen sollen im Erdgeschoss Einzelhandelsflächen entstehen, darüber insgesamt 150 Wohnungen“, erläutert Andreas Röhrig, Geschäftsführer moderne stadt, und ergänzt: „In einem Gebäude soll ein Lebensmittelmarkt einziehen und für zusätzliche Passanten sorgen, unter dem Areal soll eine Tiefgarage mit 243 Stellplätzen entstehen.“

Porzer zeigen sich solidarisch

Aktive der Porzer Vereine

Aktive der Porzer Vereine

Ein Beitrag der Bürgerverein Urbach und Zündorf: Einem Aufruf der Bürgervereine im gesamten Porzer Stadtgebiet zur Aktion »Porz putzt munter« (in Anlehnung an Kölle putzmunter) kam am Samstag eine überwältigende Zahl von Bürgerinnen und Bürgern der teilnehmenden Ortsteile Elsdorf, Eil, Ensen, Grengel, Lind, Libur, Urbach, Wahn, Wahnheide, Westhoven und Zündorf nach.

Insbesondere viele junge Familien waren unterwegs, um den Unrat von öffentlichen Wegen, Plätzen und Grünanlagen zu sammeln. So kamen insgesamt 200 orange Müllsäcke der Abfallwirtschaftsbetriebe sowie zahlreiche wild entsorgte Sperrmüllteile zusammen, die die AWB noch am gleichen Tag entsorgen konnte. Die Porzer Bürgervereine und der Bürgerverein Poll haben sich intensiver vernetzt, um die Interessen für Porz in seiner Gesamtheit effektiver zu vertreten und somit mehr zu erreichen.

Mit dieser ersten gemeinschaftlichen Aktion der am Samstag beteiligten Bürgervereine (Bürgerverein Libur, Bürgerverein Ensen-Westhoven, Bürgerverein Poll, Bürgerverein Wahn-Wahnheide-Lind, Bürgerverein Zündorf, Grengeler Ortsgemeinschaft, Ortsring Eil, Urbacher Bürgerverein) soll Porz im Verbund der Kölner Stadtteile mehr Gewicht gewinnen, nicht zuletzt, wenn es um wichtige Fragen wie die Schaffung von neuem Wohnraum oder die Entwicklung von übergreifenden Verkehrskonzepten geht.

Sommernachtstraum auf Schloß Wahn

Besucher im Schloss (Foto: Drew)

Besucher im Schloss (Foto: Drew)

Universität veranstaltete „Eine Nacht mit William Shakespeare“

Eine im wahrsten Sinne des Wortes „zauberhafte“ Veranstaltung war am letzten Freitag auf Schloß Wahn zu erleben: Selbst das derzeit unstete Wetter fügte sich der besonderen Macht von Wort und Musik und bescherte den Konzerten im Schloßhof einen warmen und weitgehend trockenen Abend. Eingeladen hatte das Collegium Musicum der Universität Köln, um der „Präsenz Shakespeares in der Musik nachzuspüren“ – vor 400 Jahren ist der Dichter verstorben.

Norbert Kentrup und Dagmar Papula (Foto: Drew)

Norbert Kentrup und Dagmar Papula (Foto: Drew)

Neben Musik aus der Shakespeare-Zeit – Madrigale, Lautenmusik – stand die Aufführung der Ouvertüre und Schauspielmusik „Ein Sommernachtstraum“ von Felix Mendelssohn Bartholdy im Mittelpunkt. Der Wahner Schloßhof bildete eine wunderbare Kulisse für dieses heiter-leichtlebige Elfenstück. Unter der Leitung von Dirigent Michael Ostrzyga spielte das Kammerorchester der Universität Köln unter der Mitwirkung von Damen des Kammerchors. Die Schauspieler Dagmar Papula und Norbert Kentrup führten durch die Erzählung und haben es verstanden, äußerst facettenreich die verschiedenen Figuren der Shakespeare-Komödie lebendig werden zu lassen. Auch die Solistinnen Cecilia Acs (Sopran) und Esther Valentin (Mezzosopran) agierten auf hohem Niveau. Ein insgesamt kurzweiliges und berührendes Konzerterlebnis, wenn auch die „Störgeräusche“ einer Freiluftaufführung oftmals den zarten Klängen der Sommernachtsmusik ein wenig die Wirkung raubten.

Bündnis „Porz-Mitte“ bereitet Bürgerbeteiligung vor

rvogtInformation zum Sachstand der Bündnisarbeit und Vorankündigung zur Bürgerinformation

Der als „Hochwasser-Papst“ in diesen Tagen zeitlich arg strapazierte Sprecher des Bündnisses Porz-Mitte Reinhard Vogt bleibt auch in Sachen der Neugestaltung und Wiederbelebung unserer Porzer City nicht ruhelos. Die letzten Wochen wurden für den Feinschliff der 6 Arbeitskreis-Expertisen und für „viele zielführende Gespräche und Verhandlungen“ genutzt, um jetzt zu einer breiten Bürgerbeteiligung aufzurufen. Vogt und die inzwischen fast 300 Mitunterzeichner der gemeinsamen „Bündnis-Erklärung“ für die „Neue Porzer Mitte“ wollen ihre Visionen und die zu erwartenden Planungskonzepte auf ihrer nächsten Mitgliederversammlung der Öffentlichkeit vorstellen.

Porz-City: „Das Bündnis sitzt längst im Boot“

hertie porzMit neuen „Information zum Sachstand der Bündnisarbeit und Einladung zur Mitgliederversammlung mit Bürgerinformation meldet sich das überparteiliche „Bündnis Porz-Mitte: Jetzt anpacken!“ noch vor den Sommerferien bei seinen Mitgliedern. Der Vorstand habe die Zeit seit der letzten Mitgliederversammlung im April intensiv genutzt, um die Arbeitsergebnisse der insgesamt  6 Bündnis-Arbeitskreise erfolgreich fortzuführen.

„Entgegen anderslautenden Vermutungen, die ich hier und da vernommen habe, kann ich allen Beteiligten versichern, dass wir mit der Gründung unserer überparteilichen Bürgerinitiative den richtigen Weg gewählt haben, um die berechtigten Forderungen und Anregungen sowie die Wünsche der jeweiligen Interessengruppen bei der Neugestaltung unserer Porzer Mitte letztendlich in den Entwicklungsprozess einzubringen“, so Sprecher Reinhard Vogt. Dabei könne für den Kernbereich von Porz- City sicher davon ausgegangen werden, dass der finale Abriss der Hertie-Ruine im kommenden Frühjahr beginnt.

Die entworfenen Bauaublauf- und Zeitenpläne sähen zudem – wie vom Bündnis gefordert – eine zügige Fortsetzung und begleitende Bürgerinformation und –beteiligung bei der Neugestaltung vor. Auch bei den übrigen 8-Eckpunkten der Bündniserklärung sehe der Bündnisvorstand gute Chancen für eine Berücksichtigung im Gestaltungskonzept. 

Die Mitglieder und Porzer Öffentlichkeit will das Bündnis direkt nach der Sommerpause im Rahmen einer Mitgliedersammlung mit Bürgerbeteiligung gemeinsam mit Vertretern von „moderne stadt“, Verwaltung und Politik über die aktuellen Entwicklungen unterrichten; Termin, Ort und Uhrzeit werden noch durch gesonderte Einladung an alle Mitglieder mitgeteilt.

Der Tragödie nächster Teil: P-&R-Anlage am Wahner Bahnhof

Die Never-Ending-Story um das Parkhaus am Bahnhof Wahn geht leider in die nächste Runde.

„Nachdem der Rat der Stadt Köln den Bau des Parkhauses schon im Herbst 2013 einstimmig beschlossen hatte, hatten uns die Kölner Verkehrs-Betriebe, die mit der Planung, dem Bau, dem Betrieb und der Unterhaltung der Anlage beauftragt wurden, auf Nachfrage mitgeteilt, dass die Fertigstellung der Anlage bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 erfolgen würde“, erinnern sich das zuständige Wahner Ratsmitglied Dr. Nils Helge Schlieben sowie der Porzer Bundestagsabgeordnete Karsten Möring (beide CDU).

„Wie sich herausstellte, war diese Information leider falsch. Aktuell geht die KVB davon aus, dass eine Fertigstellung im Jahr 2018 realistisch ist. Das benötigte Grundstück am Bahnhof hat die KVB mittlerweile erworben“, beschreiben Möring und Schlieben den aktuellen Sachstand.

„Die KVB hat uns weiterhin mitgeteilt, dass die Planungen für die Wahner Park- & Ride-Anlage mittlerweile weit fortgeschritten sind und stadtweit als erste neue Maßnahme seitens der KVB realisiert werden. Wir hoffen, dass diese Aussagen nun verlässlich sind und nach über 10 Jahren endlich mit der Realisierung des Parkhauses gerechnet werden kann“, so Möring und Schlieben abschließend.

Der Grundsatzbeschluss für die Errichtung der 5.325 qm großen Park- und Ride-Anlage am Bahnhof Wahn mit mindestens 300 Pkw-Parkplätzen und Stellplätze für Fahrräder wurde schon im Jahr 2007 vom Rat der Stadt Köln getroffen.

Neues aus dem Terminkalender der IG Wasser, Umwelt und Jugend Köln-Porz-Langel e.V.

Die IG veranstaltet zusammen mit den StEB Köln, Shell u. a. wieder eine Diskussionsrunde zu den vielfältig bestehenden Problemen in Porz und lädt zur Teilnahme ein.

Unter dem Motto

Langel find´ ich gut

soll der Infotag 2016 Antworten auf Fragen der Mitbewohner und interessierten Nachbarn zu Langeler- und Umweltproblemen geben! Besuchen Sie den Infotag und zeigen Sie damit Ihren Mitmenschen, dass wir uns für Ihre Belange einsetzen.

Diskutieren Sie mit den Vertretern der IG und Referenten am

Sonntag, dem 14. August 2016 ab 11:00 Uhr

Treffpunkt: Lülsdorfer Straße in Porz-Langel

(gegenüber der „Eule und Björns Büdchen“).

Endlich: Rat fasst Baubeschluss für Wahner Schulzentrum !

Nach langen Jahren des Wartens geht das nächste Projekt am Wahner Schulzentrum endlich auf seine Zielgerade.

„Nachdem nun endlich die Vorplanungen und die endgültige Entwurfsplanung für die Erweiterungsmaßnahme am MKG und an der OLS fertiggestellt werden konnten, hat der Rat der Stadt Köln in seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien den Baubeschluss gefasst“, so das zuständige Wahner CDU-Ratsmitglied Dr. Nils Helge Schlieben.

„Die Verwaltung hat uns mitgeteilt, dass die Baumaßnahmen im Frühjahr 2017 beginnen und die neuen Erweiterungsbauten Ende 2019 in Betrieb genommen werden sollen. Hierbei nehmen wir die Verwaltung beim Wort und stellen noch einmal klar, dass wir für weitere Verzögerungen keinerlei Verständnis mehr aufbringen würden“, beschreibt Schlieben, der gleichzeitig Vorsitzender des Kölner Schulausschusses ist, den aktuellen Zeitplan und seine Erwartungen.

„Der Rat der Stadt Köln hat schon im Jahr 2009 die Verwaltung beauftragt, unverzüglich die Planung und Realisierung des Erweiterungsbaus aufzunehmen bzw. voranzutreiben. Da innerhalb von sieben Jahren noch nicht mit dem Bau begonnen wurde, ist es jetzt dringend an der Zeit, dass die Stadtverwaltung ihre Entscheidungsprozesse strafft und dafür sorgt, dass Entscheidungen schneller umgesetzt werden“, so der Porzer CDU-Landtagskandidat Florian Braun.

Die Erweiterungsmaßnahme für das MKG und die OLS umfasst 10 neue Unterrichtsräume, eine Bibliothek sowie die Räume für den Ganztagesbetrieb, wie Küchen- und Speiseräume sowie Freizeit- und Betreuungsräume. Die Gesamtkosten liegen bei rund 12 Mio. Euro.

 

Weiter Sperrungen in Wahn

Wahn. Ein veränderter Bauablauf führt zu Arbeiten an der Fahrbahnsanierung der Heidestraße von Freitag, 22. Juli, 20 Uhr bis Montag, 25. Juli, 3 Uhr. Die Heidestraße ist zwischen der St.-Ägidius-Straße und der Cäcilienstraße währenddessen für den gesamten Verkehr gesperrt.
Aus diesem Grund werden auch die Busse der Linie 160 geringfügig umgeleitet. In Fahrtrichtung Linder Mauspfad können die Busse der Linie 160 die Haltestellen „Wahn Kirche“ und „Nachtigallenstraße“ nicht anfahren. Stattdessen werden die Haltestellen der Bus-Linie 167 Richtung Wahnheide auf der Frankfurter Straße angefahren. In Fahrtrichtung Porz Markt wird die Haltestelle „Nachtigallenstraße“ während des betreffenden Zeitraums nicht angefahren. Die Haltestelle „Kornblumenweg“ wird für beide Fahrtrichtungen auf die AlbinKöbis-Straße in Höhe Haus Nr. 17 verlegt.

Neue Veranstaltung des Urbacher Bürgervereins e.V.

Poster zur Graffiti-Aktion in Urbach

Graffiti-Kids machen Urbach munter

Drückt uns kräftig die Daumen, dass der Sommer uns zumindest in der Woche vom 25. – 29. Juli nicht im Stich lässt, denn dann möchte eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen aus der Glashütte unter Anleitung von Felix Bagusch die großen grauen Betonkübel auf der Kaiserstraße, die die Aktiven des UBV ja schon bunt bepflanzen konnten, auch außen farbig gestalten. Unterstützt wird die Aktion durch die Sparkasse KölnBonn, mit deren Hilfe wir der Gruppe Farben, Grundierung, Abdeckmaterial etc. zur Verfügung stellen können. Wir freuen uns schon auf die jungen Sprayer und sind sehr gespannt …!

Aktuelle Informationen wie immer unter http://ubv-porz.de/ und https://www.facebook.com/Urbacher-Bürgerverein-eV

 

Kulturflash Dresden 2016 … wir sind dabei!

Die Sommerferienreise für die Inklusive OT Ohmstraße ist gesichert!

Am 07. Juli 2016 haben wir uns erneut in der OT Ohmstraße getroffen, um weitere Spenden, die die Ferienfreizeit sichern, abzugeben.

otohm-ferienreise-01Bis zuletzt war nicht klar, ob der Bürgerverein Porz-Mitte e.V. (BVPM) die erforderlichen Gelder „auftreibt“, aber wir haben es mal wieder geschafft. Die erste große Hürde haben wir gemeinsam mit der „HIT-Stiftung“, Herrn Dresewski und Herrn Hebel, die das Projekt mit € 2500 unterstützten, „übersprungen“.

Von den bei der Stadt Köln beantragten BO-Mitteln in Höhe von € 1200 wurden leider nur € 400 bewilligt. Wir haben natürlich u.a. auch unseren Mitgliedern erzählt, dass die Ferienfreizeit-Fahrt nach Dresden für die behinderten und nicht behinderten Kinder noch nicht gesichert ist. Spontan haben sich unsere Mitglieder Dieter Berns und Werner Marx bereit erklärt, private Spenden in Höhe von insgesamt € 250 zu tätigen und der BVPM hat sich mit € 600 beteiligt.

Handarbeitsgruppe benötigt Arbeitsmaterialien

In der Notunterkunft Dorotheenstraße im Stadtgymnasium hat sich eine Handarbeitsgruppe für die dort lebenden Frauen gebildet.

Die Initiatorin und Leiterin der Gruppe, Frau Monika Becker, bittet hier um Unterstützung und berichtet, seit Oktober 2015 in der Notunterkunft Dorotheenstraße, Stadtgymnasium, ehrenamtlich für die Frauen im Bereich Handarbeiten tätig zu sein. Mittlerweile treffen sie und die Frauen sich jede Woche im Pfarrheim, und die Gruppe wächst stetig.

Hieraus ergibt sich die dringende Notwendigkeit, dass für spezielle Projekte Spenden gut gebraucht werden, u.a. sind dies:

– funktionierende Nähmaschinen
– Stoffstücke ab 1,50 m oder größer
– hochwertige Wolle je Farbe/Qualität mindestens 200 gr.
– Häkelnadeln, Scheren.

Also, wer etwas abzugeben hat, möge sich bitte melden unter: monikabecker.handcraft@yahoo.de.

An dieser Stelle sei auch den vielen Ehrenamtlichen für ihr großes Engagement gedankt.

Porzer Vereine und Institutionen unterstützen den Kinderspielplatz KH Porz

Reinerlös des Autofrühlings für den Umbau des Spielplatzes

autofruehling-kingergarten-01Die am „Porzer Autofrühling“ teilnehmenden Vereine / Institutionen haben am Freitag, 01. Juli die Spende in Höhe von € 1000 an den Chefarzt der Kinderklinik des KH Porz, Herrn Dr. Wiater überreicht. Die Idee, für den Spielplatz des KH Porz zu spenden, wurde am Sonntag, 29. Mai kurz vor Ende des Festes spontan von allen Teilnehmern beschlossen.

Der Reinerlös in Höhe von € 854,89 wurde von einem anonymen Spender, der nicht genannt werden will (uns aber bekannt ist) aufgestockt. Herr Dr. Wiater war begeistert vom Engagement der Porzer Vereine / Institutionen, die es mit vielen anderen Spendern ermöglichen, dass den Kindern auf dem Spielplatz am Kinderkrankenhaus das Spielen nach dem Umbau richtig Spaß macht.