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Ein frohes Osterfest 2024 …

wünscht Ihnen die Redaktion von porzerleben.de. Das diesjährige Foto ist KI-generiert durch Canva Magic Media und dann noch ein bisschen nachbearbeitet….

Durch Quartier Deutzer Hafen Verdichtung der Linie 7?

Eine Machbarkeitsstudie der Entwicklungsgesellschaft „moderne stadt“ in Auftrag der Stadt Köln kommt zu dem Ergebnis, das neue Quartier „Deutzer Hafen“ durch zwei Maßnahmen besser an den ÖPNV anzubinden: Eine neue Buslinie 150 mit der Strecke Hafenquartier – Deutzer Bahnhof. Und eine Verdichtung der Linie 7 durch eine neue Stadtbahnlinie 8 mit Langzügen auf der Strecke Porz – Universität / Sülz.

Damit verdichtet sich die Straßenbahnverbindung von Porz auf einen angenäherten 5-Minuten-Takt. Als wesentliche weitere Veränderung wurde gegenüber dem Fahrplanstand 2018 die Verlängerung der Linie 7 bis zur Ranzeler Straße in Zündorf unterstellt.


Geprüft wurden unterschiedlichste Optionen mit neuen Trassierungen einschließlich der Verbreiterung der Deutzer Brücke. Die Unterlagen hierzu finden Sie hier.

(auf der Basis einer Pressemitteilung der Stadt Köln)

Rat der Stadt Köln beschließt Schulbauten

Der Rat der Stadt Köln hat am Änderungen innerhalb des zweiten Maßnahmenpakets Schulbau (MPS), des größten Schulbau-Programms in der Geschichte der Stadt Köln, beschlossen. Inzwischen liegen größtenteils die Ergebnisse der Machbarkeitsstudien und Standortanalysen vor. Das sogenannte „Bausoll“ hat sich an folgenden Schulstandorten im Stadtbezirk Porz geändert:

  • Die Dreizügigkeit der Gemeinschaftsgrundschule in der Hohe Straße in Ensen/Westhoven verringert sich um einen Zug, daher wurde entschieden, dass auf das angedachte Lehrschwimmbecken verzichtet werden kann und alleine die Turnhalle bestehen bleiben wird. Das Lehrschwimmbecken dort, das schon länger nicht mehr nutzbar ist und zudem in einem Hochwassergebiet liegt, wird im Gegenzug zurückgebaut. Der Schwimmunterricht findet am benachbarten Standort in der Berliner Straße 36 statt.
  •  Am Standort Berliner Straße wird eine Grundschule inklusive einer Turnhalle und eines Schwimmbades errichtet. Hier kann ein größeres Lehrschwimmbecken realisiert werden als an der Hohe Straße.
  • In der Kupfergasse in Porz entsteht, anders als ursprünglich geplant, kein Erweiterungsbau für die Katholische Grundschule. Die Schule wird komplett neu und größer in der Elsdorfer Straße gebaut. So firmiert die Maßnahme künftig unter Elsdorfer Straße statt Kupfergasse.

(Auszug aus der Pressemitteilung)

 

Mixed Songs „Lost and Found“ mit Gesang und Gitarre

Siri Svegler (Agenturfoto)

In der Zündorfer Klosterkapelle präsentiert am Sonntag, den 6. März die Schwedin Siri Svegler (Gesang und Gitarre) ihre Musik, Thomas Walter begleitet sie an der Gitarre. Siri Svegler ist eine bekennende Romantikerin, die mit kristallklarer Stimme eine Melange aus Folk, Pop und Country präsentiert. Sie scheint davon zu leben, ihre kreativen Flügel über jeden musikalischen Monolithismus hinaus zu entfalten. Ihre Stimme ist in einem Moment verträumt und romantisch, im nächsten kraftvoll und entschlossen und immer kristallklar. Siri erinnert manche an Ingrid Michaelson, Anna Ternheim oder Norah Jones, andere an Lily Allen und neuerdings fällt immer öfter der Name Lana Del Rey.

Termin: 6.3.22, 19 Uhr, Einlass ist 30 Minuten vor Beginn. Eintritt 15 und 10 EUR (ermäßigt). Kartenvorverkauf im Kiosk Meurer, Zündorf. Kartenreservierungen zur Abholung an der Abendkasse bis 20 Minuten vor Beginn unter 02203.83985 oder mail@klosterkapelle.de.

„Wegen der Corona-Situation begrüßen wir nur 2G-Besucher und haben wegen der beengten Verhältnisse auch eine Maskenpflicht auf den Sitzplätzen. Bitte informieren Sie sich vor dem Besuch nochmal im Internet unter klosterkapelle.de. Wir bitten um Verständnis.“ (Zündorfer Klosterkapelle e.V.)

Bundestagswahlen 2021 (3) – Ergebnisse nach Porzer Stadtteilen

Als dritten und letzten Teil unserer kleinen Wahldarstellung kommen nun die Stimmenanteile in den Porzer Stadtteilen. Die Wahlbeteiligung Im Stadtbezirk Porz (72,81%)  lag knapp fünf Prozentpunkte unter dem Kölner Gesamtdurchschnitt. Im Bezirk Porz haben im Vergleich zum Kölner Durchschnitt die CDU 4 Prozent mehr, die SPD 3,6 Prozent mehr und die AfD 1,7 Prozent mehr erzielt, bei der FDP sind es nur 0,2 Prozent. Hingegen liegen die Ergebnisse der Grünen um 7,9 Proznet niedriger als der Kölner Durchschnitt, der Linken um 1,8 Prozent niedriger.

In der Betrachtung der Porzer Stadtteile unterscheiden sich die Ergebnisse erheblich. Die Wahlbeteiligung ist in Libur mit knapp 85 Prozent am stärksten, auch Langel und Zündorf kommen über 80 Prozent. Ganz anders verhalten sich die Wahlberechtigten in Finkenberg mit nur 54,67 Prozent und in Gremberghoven mit nur 55,39 Prozent Wahlbeteiligung. Eine Tabelle mit den konkreten Prozentwerten der Parteien finden Sie am Ende dieses Artikels.

  • War die CDU im Jahr 2017 noch in 14 der 16 Stadtteile führend, gelingt ihr dies nur noch in Libur. Doch selbst hier stürzt sie von 42,19% in 2017 auf 29,36 Prozent ab; in Gremberghoven erreicht sie lediglich 17,76 Prozent der Stimmen.
  • Die SPD übernimmt in allen Stadtteilen außer in Libur die Führung. Ihr bestes Ergebnis sind 36,1 Prozent in Gremberghoven, ihr schwächstes 24,24 Prozent in Libur.
  • Die FDP hat gegenüber 2017 insgesamt kaum Wähler hinzugewonnen. Ihr bestes Ergebnis sind 14,82 Prozent in Libur, ihr schwächstes lediglich 7,28 Prozent in Finkenberg.
  • Die GRÜNEN Iandeten 2017 noch in zehn Porzer Stadtteilen auf dem letzten Platz unter den kleineren Parteien. Das hat sich gründlich geändert. Hochburg ist weiterhin Poll mit verdoppelten 23,99 Prozent. Bis auf Gremberghoven (8,73%) und Finkenberg (9,96%) sind nun alle Ergebnisse zweistellig. Über 18 Prozent erreicht die Partei zudem in den anderen Rhein-anliegenden Stadtteilen Ensen, Langel und Westhoven.
  • DIE LINKE wurde in den Stadtteilen nahezu halbiert und überspringt die Fünf-Prozent-Marke nur noch in Finkenberg (5,63%), Gremberghoven (5,24%), Porz-Zentrum (5,21%) und Westhoven (5,01%). In Libur entscheiden sich nur 1,94 Prozent der Wähler für diese Partei.
  • Schließlich die AfD. Im Mittel kommt sie in Köln noch auf 5,97 Prozent. Insgesamt erreichten oder überstiegen ihre Ergebnisse 2017 noch in 12 Stadtteilen die 10-Prozent-Marke. Nun sind es nur noch zwei. Dies sind mit Abstand Finkenberg (13,12%) und Gremberghoven (10,77%), gefolgt vom Wahnheide (9,86%). Den niedrigsten Wert verzeichnet Langel (5,18%) . 2017 war die AfD mit 24,81 Prozent im Wahlbezirk 71602 Bürgerzentrum Finkenberg noch die führende Partei vor CDU und SPD. Dies hat sich 2021 geändert. Nun liegt sie mit immer noch 20,56 Prozent hinter der SPD und der CDU.

Es folgt die Tabelle mit allen Zweitstimmen-Ergebnissen der genannten Parteien: