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Wahn: Nun doch keine Vollsperrung!

Gerade meldet die Stadt Köln (5.11., 17 Uhr), dass die in Wahn geplante Vollsperrung der Kreuzung Frankfurter Straße / Heidestraße / St.-Sebastianus-Straße an den nächsten beiden Wochenenden nicht kommt. Verzögerungen im Bauablauf führen dazu, dass die verbleibenden Bauabschnitte auf das nächste Jahr verschoben werden, darunter auch die Sanierung der Kreuzung.

Der erste Bauabschnitt zwischen Nachtigallenstraße und Heidestraße wird wie geplant bis Ende November 2015 fertiggestellt. Bis dahin bleibt es bei der bestehenden Einbahnstraßenregelung auf der Frankfurter Straße. Dann wird die Baustelle zunächst abgebaut und die Frankfurter Straße ist wieder frei befahrbar. Alle weitern Arbeiten erfolgen voraussichtlich im Frühjahr 2016.

Geschafft: Kein zusätzlicher LKW-Verkehr über die Heidestraße!

Massiver Protest zeigt Wirkung bei der Sanierung der Mülldeponie Lind

Die seit 1979 stillgelegte Deponie in Lind muss dringend saniert werden. Der hierfür notwendige Baustellenverkehr bereitet Anwohnern und Politik seit nunmehr sechs Jahren Kopfschmerzen. Bis heute ist nicht geklärt, welche Strecke der Anlieferverkehr mit insgesamt 40.000 LKW-Fahrten definitiv nehmen wird. Die Pläne der Kölner Stadtverwaltung sahen zunächst vor, den Verkehr über die Heidestraße und den Linder Mauspfad und somit durch die Wohngebiete in Wahnheide und Lind abzuwickeln. Gegen diese Pläne hatte sich vor Ort massiver Protest gebildet.

„Die Ablehnung und der massive Protest vor Ort haben am Ende Wirkung gezeigt. Für die nächste Ratssitzung im April hat die Kölner Stadtverwaltung einen Beschluss vorgelegt, der die LKW-Streckenführung verbindlich regeln soll“, so das zuständige Wahner CDU-Ratsmitglied Dr. Nils Helge Schlieben. „Hierzu wurde ein Vertrag mit der Stadt Troisdorf ausgehandelt, der festlegt, dass die Lieferverkehre sowohl für die Anfahrten als auch für die Abfahrten die Autobahnabfahrt in Porz-Lind nutzen und die Deponie über die Frankfurter Straße und die Belgische Allee an- und abfahren müssen.“

Breite Unterstützung für Ganzjahresöffnung des Bauspielplatzes Senkelsgraben: „Wir wollen noch mehr anbieten“

hkbsp2013Eine breite und ermutigende Unterstützung erhält der Förderverein Bauspielplatz Senkelsgraben in Wahnheide e.V. für seinen Plan, das Gelände mit seinem Spiel- und Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche demnächst ganzjährig anstatt nur während knapp 8 Monaten zu öffnen.

Das kostet wohl mehr Geld, und da sehen die Ehrenamtlichen im 20. Jahr ihrer Vereinsgründung die Stadt Köln in der Pflicht,endlich einen anteilig höheren Regelbeitrag zu leisten, „damit Kinder und Jugendliche auf REWE-, ALDI- und LIDL-Parkplätzen nichts mehr zu suchen haben …“.

Eröffnung Spielplatz „Nibelungenstr.“ in Porz-Lind

Nachdem vor 14 Tagen der Spielplatz am Senkelsgraben offiziell eröffnet wurde, wird nunmehr auch der Spielplatz an der Nibelungenstr. eröffnet.

Seit Jahren setzte sich der Bürgerverein Wahn-Wahnheide-Lind e.V. dafür ein, hier ein Freizeitangebot für jüngere Kinder zu schaffen. Unterstützt durch eine Spende von Guido Cantz konnte diese Fläche neu gestaltet werden.

Das Amt für Kinderinteressen in Kooperation mit dem Bürgerverein und dem Spielplatzpaten wird

am Samstag, den 05.Okt. 2013 um 15.00h

eine kleine Eröffnungsfeier veranstaltet zu dem wir herzlich einladen

Weitere Info unter: www.buergerverein-wahnheidelind.de

 

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