Karl-Heinz Tillmann

just sitting, and watching the wheels … https://wahnheide.de

„Jürgen-Schumann-Weg“ am Senkelsgraben wird wahr!

Bürgereingabe fand breite Zustimmung im Porzer Rathaus: Entscheidung in Sachen „Jürgen-Schumann-Weg“

Nach heutiger Auskunft des Liegenschaftsamtes wurde dem Förderverein des Bauspielplatzes Senkelsgraben in Wahnheide final mitgeteilt, dass die Zuwegung ausgangs der Sackgasse Ende der Gernotstraße bis hin zum Bauspielplatz Senkelsgraben nun kurzfristig in „Jürgen-Schumann-Weg“ benannt wird.

MdL Jochen Ott: „Meine Vision von Porz in 2025“

Am letzten Samstag hatten wir die Gelegenheit, den bevorstehenden Abriss der Hertie-Ruine als weiteren Meilenstein auf dem Weg hin zu unserer neuen Porzer Mitte gebührend zu feiern („Tschüss Hertie“). Endlich nimmt die Wiederbelebung des neuen Porzer Zentrums nun richtig Fahrt auf, und viele Porzerinnen und Porzer fragen sich, wie es danach konkret weitergeht? Wie steht Porz da, wenn wir uns in das Jahr 2025, also 50 Jahre nach der Eingemeindung versetzen?

Dazu stellt der SPD-Landtagsabgeordnete Jochen Ott seine „Vision von Porz in 2025“ vor …

Helmut Schmidt sagte einmal: „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen!“

Hier bin ich ausnahmsweise nicht einer Meinung mit unserem Altbundeskanzler, denn gute Politik braucht Visionen. Mein Deutschlehrer hat immer gesagt: „Wer nicht weiß, wo er hin will, darf sich nicht wundern, wenn er woanders rauskommt.“

“Tierisches Verhalten”: Warum Kicker spucken

Man kann es immer auf den Fußballplätzen in allen Ländern beobachten. Sommer wie Winter, immer wenn zwei Mannschaften einen grünen Rasen betreten, um im sportlichen Wettkampf den Sieger zu ermitteln, wird gespuckt, was das Zeug hält, auch zur Corona-Zeit.

Bei der Damen-EM 2022 sieht man nichts von diesem „herrlichen“ Phänomen:

Metallbau Miebach spendet für Bauspielplatz

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Scheckübergabe im Linder Anton Miebach Werk
Karl-Heinz Miebach, Chef des Anton Miebach Metallbaubetriebes in Porz Lind und sein Team hatten auf Weihnachts- oder Neujahrspräsente für ihre Stammkunden bewusst verzichtet, um stattdessen einen Spendenbetrag für eine soziale Einrichtung vor Ort zu verwenden. Die Suche dauerte nicht lange, und Karl-Heinz Miebach nebst Gattin wurden schnell fündig:
„Die vielfältigen pädagogischen Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche, welche der Förderverein Bauspielplatz Senkelsgraben in Wahnheide nun seit Vereinsgründung in 1994 bald über 30 Jahre ehrenamtlich leistet, sind eindrucksvoll. Uns war klar, hier wollen wir unterstützend etwas beisteuern, das Kindern und Verein hilft“, so Karl-Heinz Miebach.
Anlässlich der Scheckübergabe auf dem Betriebsgelände freute sich Vereinsvorsitzende Marion Tillmann über die Geldzuwendung, die man zwecks Ertüchtigung des Küchenbetriebes in die Anschaffung eines neuen Cerankoch-Umluftherdes investieren will.
Bei einer anschließenden Führung durch die Werkstätten des Metallbetriebes wurden Einblicke in die mit modernster Technik meisterlich geschaffenen Metallbau-Werke gewährt.

Bürgereingabe gem. § 24 GO NRW zur Wegebenennung „Jürgen-Schumann-Weg“ entlang des „Senkelsgraben“ in Wahnheide zwischen „Heidestraße“ und „Im Linder Bruch“

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, liebe Frau Stiller,

zur Befassung des zuständigen Bürgerausschusses übersende ich Ihnen im Namen unseres Fördervereins – und gleichlautend mit Unterstützung durch einstimmigem Beschluss des örtlichen Bürgervereins Wahn-Wahnheide-Lind e.V. – unsere Bürgereingabe mit obiger Zielsetzung. Ich bitte um entsprechende Weiterleitung zwecks Beratung und Beschlussfassung. Für Rückfragen stehe ich gerne zu Ihrer Verfügung.Mit der Bitte um eine Empfangsbestätigung verbleibe ich mit freundlichem Gruß

Karl-Heinz Tillmann, Geschäftsführer Förderverein Bauspielplatz Senkelsgraben in Wahnheide e.V.

final schumann antrag wegebenennung

www.bauspielplatz-senkelsgraben.de

www.facebook.com/Senkelsgraben

 

Deutsche Bank-Hilfe für Bauspielplatz: „Banker zum Anpacken!“

Bereits zum zweiten Mal spendierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Bank nicht nur ihre freie Zeit an einem sonnigen Samstag, um ehrenamtliche Hilfe für den Bauspielplatz am Senkelsgraben zu leisten. Und Mann und Frau schafften in der Tat Großartiges. Denn die älteste Holzhütte inmitten des privaten Spielplatzes stammte noch aus der Zeit Anfang der 1980er Jahre, als die Stadt Köln den Bauspielplatz noch selbst in städtischer Regie betrieb.