CDU

Niedrigere Fahrtkosten für Kölner „Schulpendler“

Die CDU-Ratsfraktion hat darauf hingewirkt, dass künftig auch Schülerinnen und Schüler, die eine Schule außerhalb Kölns besuchen, in den Genuss eines SchülerTickets kommen können. Die Verbandsversammlung des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg, deren Vorsitzender CDU-Ratsherr Karsten Möring ist, hat am heutigen Freitag, 4. Februar 2011, das neue Modell beschlossen. Anders als Kölner Schülerinnen und Schüler, die in Köln zur Schule gehen, konnten Kölner Kinder, deren Schule im Umland liegt, bislang kein SchülerTicket beziehen, sondern mussten das mehr als doppelt so teure SchülerjahresTicket kaufen. Karsten Möring nennt ein Beispiel: „Ein Schüler, der in Widdersdorf wohnt und in Holweide zur Schule geht, also einmal quer durch Köln fährt, zahlt monatlich 25,30 Euro für das SchülerTicket. Dagegen kostet das SchülerjahresTicket, das ein Widdersdorfer Schüler, der im angrenzenden Pulheim zur Schule geht, kaufen muss, monatlich mehr als 60 Euro.“ Möring resümiert: „Mit der Einführung eines neuen SchülerTickets für Schüler, die in Umlandschulen pendeln, gibt es nun endlich ein vernünftiges Angebot. Schließlich darf es nicht von den Fahrtkosten abhängen, welche Schule Eltern für ihr Kind wählen.“
„Gute Nachrichten also auch für alle umliegenden Gemeinden“ findet nicht nur die CDU-Porz.

OB nennt CDU-Vorschlag zur Kinderoper „innovativen Ansatz“

Eingangsbereich

Granitzka: „Ensemble soll durch die Schulen touren und
musikalische Bildung vermitteln“

Für den Unterausschuss Opernquartier am heutigen Montag,
31. Januar 2011, hat die CDU-Fraktion eine Anfrage gestellt,
in der sie unter anderem anregt, das erfolgreiche Konzept
„Oper unterwegs“ auch auf die Kinderoper zu übertragen.

Zoff bei Rot/Rot/Grün: Koalition stimmt gegeneinander.

In der Sitzung vom 25.02.2011 hatte die Bezirksvertretung Porz unter Top 7.2.3 über das Projekt Hohenstaufenstraße/Steinstraße in Köln-Porz-Gremberghoven zu beraten.
Nachdem es zum wiederholten mal bei der SPD keine Einsicht gab, dass mit einer Bebauung für familien- und altersgerechtes Wohnen auch ein Supermarkt in nächster Nähe angesiedelt werden muss wurde es selbst dem Koalitionspartner zu bunt. B90/Grüne stimmten geschlossen gegen die SPD!

Keine Gegenwehr von Ott:

Auf seiner Homepage wirbt er für ein starkes Köln in Düsseldorf. Aber jetzt, bei der ersten echten Bewährungsprobe, versagte der landespolitische SPD-Sprecher für Bauen, Wohnen und Verkehr, Jochen Ott, kläglich und machte sich zum Erfüllungsgehilfen des klammen Finanzministers. Keine Gegenwehr des Kölner SPD-Landtagsabgeordneten, als jetzt die NRW-Landesregierung die Mittel für den sozialen Wohnungsbau von bisher einer Milliarde auf 800 Millionen Euro für 2011 einkürzte.

Rund 350.000 Euro weniger für den Kölner Sport

koehler

Die CDU-Fraktion setzt sich seit Jahren erfolgreich für die Förderung des Vereins- und Breitensports ein. Als der Sportausschuss im März 2009 1 Million Euro bereitstellte, um die Sportstadt Köln strategisch weiterzuentwickeln, wertete die CDU das als echte Chance.

Aber leider gilt auch hier: Chance vertan! Der Oberbürgermeister hat dem Sportausschuss nun mitgeteilt, dass es der Sportverwaltung lediglich gelungen ist, knapp zwei Drittel der bereitgestellten, dringend benötigten Mittel zu investieren. Rund 350.000 Euro konnten nicht ausgegeben werden und sind nun wieder in der Kasse der Kämmerin gelandet.