CDU

Wie steht es um die Natur an der Groov?

Für Dienstag den 22.03.2011 um 18:30 Uhr lädt der CDU Ortsverband – Zündorf / Langel zu einer Brennpunktveranstaltung zum Thema „Groov“ ein.

Folgende Themen sind u. a. vorgesehen:

  • Beseitigung der entstandenen Hochwasserschäden und Verschmutzungen
  • Sanierung der Teiche
  • Fertigstellung des Pumpbauwerks am Kirmesplatz
  • Vorschläge des CDU Ortsverbandes rund um die Freizeitinsel Groov

Niedrigere Fahrtkosten für Kölner „Schulpendler“

Die Verbandsversammlung des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg, deren Vorsitzender CDU-Ratsherr Karsten Möring ist, hat Anfang Februar ein neues Modell für SchülerTickets beschlossen. Anders als Kölner Schülerinnen und Schüler, die in Köln zur Schule gehen, konnten Kölner Kinder, deren Schule im Umland liegt, bislang kein SchülerTicket beziehen, sondern mussten das mehr als doppelt so teure SchülerjahresTicket kaufen. Karsten Möring nennt ein Beispiel: „Ein Schüler, der in Widdersdorf wohnt und in Holweide
zur Schule geht, also einmal quer durch Köln fährt, zahlt monatlich 25,30 Euro für das SchülerTicket. Dagegen kostet das SchülerjahresTicket, das ein Widdersdorfer Schüler, der im angrenzenden Pulheim zur Schule geht, kaufen muss, monatlich mehr als 60 Euro.“ Mit der Einführung eines neuen Schüler- Tickets für Schüler, die in Umlandschulen pendeln, gibt es nun endlich ein vernünftiges Angebot. Schließlich darf es nicht von den Fahrtkosten abhängen, welche Schule Eltern für ihr Kind wählen.

Auch die umliegenden Gemeinden um Porz werden davon profitieren.

Ganz Köln ist eine Schlaglochpiste.

StraßeDie CDU-Fraktion hatte in der Ratssitzung am 1. Februar 2011 beantragt, 5 Millionen Euro zusätzlich für die dringend notwendige Beseitigung der Schlaglöcher bereitzustellen. Diesen Antrag lehnten alle anderen Fraktionen ab!
Karl Jürgen Klipper, finanzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, hatte eindringlich darauf hingewiesen, das vorhandene Budget werde bei Weitem nicht ausreichen, um die Straßen in einen akzeptablen Zustand zu versetzen. „Hier zeigt sich einmal mehr, dass der Erhalt des Vermögens der Bürger bei der rot-grünen Koalition offenbar keine Priorität genießt: Statt unserem Antrag zuzustimmen, haben SPD und Grüne ein ‚Konzept, das zielorientierte Lösungsansätze (…) beinhalten soll’ beschlossen. Bei diesem Thema wird wieder einmal wertvolle Zeit vertan, statt Probleme zeitnah anzupacken“,
kommentierte Klipper den Ratsbeschluss.
Rot-Grün hatte betont, für die Sanierung von Schlaglöchern und die Beseitigung von Winterschäden sei die Verwaltung ausreichend mit finanziellen Mitteln ausgestattet.
Wie aber passt das zu der Äußerung des zuständigen Abteilungsleiters im Amt für Straßen und Verkehrstechnik, der in der Zeitung „Welt kompakt“ just am Tag nach der Ratssitzung mit folgender Aussage zitiert wurde: „Eigentlich bräuchten wir 25 Millionen, um alle Schäden zu beseitigen. Die fünf Millionen Euro zusätzlich hätten uns natürlich geholfen – noch lieber wäre mir aber, wenn wir langfristig mit mehr Geldern planen könnten.“
Liebe Leserinnen und Leser, melden Sie dem Amt für Straßen und Verkehrstechnik die Schlaglöcher in unserer Stadt! Die Hotline erreichen Sie unter Telefon 0221 221-38 141.

Selbstverständlich sind auch alle Porzer Bürgerinnen und Bürger aufgerufen die enormen Schäden zu melden. Helfen Sie mit!

CDU-Fraktion lehnt Bürgerbefragung zum Godorfer Hafen ab

Godorfer HafenIn der Sitzung des Rates am 1. März 2011 wird die CDU-Fraktion gegen eine Bürgerbefragung zum Ausbau des Godorfer Hafens stimmen. Fraktionsvorsitzender Winrich Granitzka erklärt: „Grundsätzlich halten

wir eine Bürgerbeteiligung für richtig, aber in diesem Fall handelt es sich um eine bloße Farce. Bereits jetzt haben einige Ratsfraktionen erklärt, dass sie bei einer Volksbefragung à la SPD das Ergebnis wegen Unstimmigkeiten über das Quorum und fehlender rechtlicher Grundlagen nicht anerkennen werden. Unter diesen Bedingungen ist es nicht gerechtfertigt, rund eine Million Euro für diese Befragung auszugeben.“

Die CDU-Fraktion steht für den Hafenausbau. Herbert Gey, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion, erklärt: „Aus unserer Sicht hat sich an der wirtschaftlichen Notwendigkeit des Ausbaus nichts geändert.

Wir werden weiter dafür eintreten, den Industrie- und Logistikstandort Köln zukunftsfähig zu machen.“

via CDU-Fraktion lehnt Bürgerbefragung zum Godorfer Hafen ab | CDU Köln | www.cdu-koeln.de.

Bin mal kurz jeck: CDU Köln „bestückt“ am 24. Februar die „Lachende Kölnarena“ mit über 8.000 Jecken

Wenn gelacht wird, heißt Kölns größte Veranstaltungshalle nach wie vor Kölnarena. So auch wieder am 24. Februar, denn dann wird die Kölner CDU die traditionelle Kostümsitzung in der „Lachenden Kölnarena“ ab 19.11 Uhr mit über 8.000 Jecken „bestücken“.

„Otto Hofners Kostümsitzung ist und bleibt ein Selbstläufer“, so Volker Meertz, Geschäftsführer der Kölner CDU, die traditionell den Donnerstag vor Altweiber im Rahmen der Lachenden Kölnarena ausrichtet. „Das liegt an der einmaligen Mischung aus Musikstars, Traditionschors und -garden und der Crème de la Crème der kölschen Rednerzunft. Hier bleibt keiner auf seinem Stuhl sitzen, hier muss man einfach mitfeiern, wenn Stars wie Brings, die Höhner, dä Blötschkopp, Bernd Stelter oder die Bläck Fööss es krachen lassen oder Dreigestirn und Blaue Funken durch den prall gefüllten gigantischen Innenraum auf die Bühne ziehen. Die Karten gingen weg wie die berühmten heißen Semmeln. Wir waren innerhalb von vier Wochen restlos ausverkauft.“

Auch in der längsten Session des Jahrhunderts bleibt der volksnahe Charakter von Kölns größter Karnevalsparty unverändert erhalten: Wer will, verpflegt sich selbst und wappnet sich mit mitgebrachten Kölschfässern und Fresskörben für sechs Stunden Super-Stimmung in der „Lachenden Kölnarena“.

„Die Kölner CDU freut sich auf die zahlreichen Gäste aus nah und fern. Wir sind sicher: es wird auch diesmal wieder eine superjeile Zick“, so Jürgen Hollstein, Vorsitzender der CDU Köln.

via Bin mal kurz jeck: CDU Köln „bestückt“ am 24. Februar die „Lachende Kölnarena“ mit über 8.000 Jecken | CDU Köln | www.cdu-koeln.de.

Andrea Verpoorten neue medienpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion

Andrea VerpoortenEinstimmig hat die CDU-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag die Kölner Landtagsabgeordnete Andrea Verpoorten zur medienpolitischen Sprecherin gewählt. Die 37 Jahre alte Rechtsanwältin tritt die Nachfolge von Andreas Krautscheid an, der Ende dieses Monats sein Landtagsmandat niederlegt.

Andrea Verpoorten zog nach der Landtagswahl im Mai des vorigen Jahres erstmals in den Düsseldorfer Landtag ein. Sie gewann den Kölner Wahlkreis Altstadt-Süd, Neustadt-Süd, Rodenkirchen. Seitdem engagierte sich die Rechtsanwältin für Steuerrecht insbesondere in der Wirtschaftspolitik sowie in der Kulturpolitik. Darüber hinaus ist die gebürtige Kölnerin Beauftragte der CDU-Landtagsfraktion für Internet und digitale Medien. „In dieser Funktion habe ich einen intensiven Dialog mit Medienunternehmen aufgenommen. Die Umgestaltung der Medienlandschaft durch schnelle Kommunikationskanäle im Internet ist eine der Herausforderungen der Zukunft für Medien und Politik“, sagt Verpoorten. Die Vielfalt der nordrhein-westfälischen Zeitungslandschaft sei bundesweit einmalig, viele bedeutende Fernsehanstalten hätten ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen, „darunter der WDR und RTL in Köln und die Deutsche Welle in Bonn“, davon profitiere die Kreativwirtschaft wie auch eine Fülle von Produktionsgesellschaften, die Nordrhein-Westfalen ebenfalls sehr schätzten. Verpoorten: „Wir müssen die etablierte Medienlandschaft ausbauen und gleichzeitig noch attraktiver für Unternehmen der Neuen Medien im Internetzeitalter werden, damit sie hier in Nordrhein-Westfalen ansiedeln und heimisch werden. Nordrhein-Westfalen muss seinen Standortvorteil nutzen.“

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