So lautet das Motto des diesjährigen Wiesenfestes der KG Rut-Wiess Löstige Langeler.
Auch in diesem Jahr findet das Wiesenfest traditionell am ersten Juli-Wochenende, diesmal vom 06.-08.Juli 2018, am Langeler Lido an der Frongasse in Langel statt.
So lautet das Motto des diesjährigen Wiesenfestes der KG Rut-Wiess Löstige Langeler.
Auch in diesem Jahr findet das Wiesenfest traditionell am ersten Juli-Wochenende, diesmal vom 06.-08.Juli 2018, am Langeler Lido an der Frongasse in Langel statt.
Ab 16. Oktober 2017 wird die Straße Zur Eiche in Langel umfangreich ausgebaut. Die Arbeiten finden im Bereich zwischen Lülsdorfer Straße und Sandbergstraße statt und werden voraussichtlich acht Wochen in Anspruch nehmen. Die Straße wird zum verkehrsberuhigten Bereich umgewandelt und mit einer Pflasterdecke versehen. Außerdem entstehen fünf öffentliche Parkplätze. Für den Ausbau muss die Straße voll gesperrt werden. Eine Umleitung über Sandbergstraße und Lülsdorfer Straße wird ausgeschildert.

Wir laden ein zu einem Gespräch am 27.08.2O17 ab 11:00 Uhr Grünfläche Lülsdorfer Str./ Frongasse gegenüber „Zur Eule“
Die IG veranstaltet zusammen mit den StEB Köln, Shell u. a. wieder eine Diskussionsrunde zu den vielfältig bestehenden Problemen in Porz und lädt zur Teilnahme ein.
Unter dem Motto
„ Langel find´ ich gut“
soll der Infotag 2016 Antworten auf Fragen der Mitbewohner und interessierten Nachbarn zu Langeler- und Umweltproblemen geben! Besuchen Sie den Infotag und zeigen Sie damit Ihren Mitmenschen, dass wir uns für Ihre Belange einsetzen.
Diskutieren Sie mit den Vertretern der IG und Referenten am
Sonntag, dem 14. August 2016 ab 11:00 Uhr
Treffpunkt: Lülsdorfer Straße in Porz-Langel
(gegenüber der „Eule und Björns Büdchen“).
Stillstand im Stadtentwicklungsausschuss
Nachdem sich die Bezirksvertretung Porz mehrfach einstimmig für den geplanten Versorger am Langeler Ortseingang eingesetzt hat, wurde die Vorlage im entscheidenden Gremium, dem Kölner Stadtentwicklungsausschuss nun tatsächlich zum zweiten Mal geschoben.
Dies erfolgte, nachdem die Kölner CDU dem von den Grünen initiierten Änderungsantrag beigetreten war. Dazu erklärt Lutz Tempel, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Porz und dort für Langel zuständig: „Dieser unbefriedigende Zustand dauert nun schon seit Monaten an. Insbesondere die Kölner Grünen verstehen nicht, dass es für einen neuen Versorger in Langel nur diese eine Möglichkeit gibt. Die Aufwendungen zur Sicherung der alten Deponie An der Mühle sind so hoch, dass man dazu nicht noch übertriebene architektonische Forderungen formulieren kann. Das ist Wunschdenken. Selbst der immer noch gültige Bebauungsplan kann seit Jahren nicht umgesetzt werden, da sich dafür kein Investor findet.“
Stillstand im Stadtentwicklungsausschuss
Nachdem sich die Bezirksvertretung Porz gleich zweimal einstimmig für den geplanten Versorger am Langeler Ortseingang eingesetzt hat, wurde die jetzige Vorlage im entscheidenden Gremium, dem Kölner Stadtentwicklungsausschuss von der Tagesordnung genommen. Dies erfolgte, nachdem die Kölner CDU Beratungsbedarf angemeldet hatte.
Dazu erklärt Lutz Tempel, stellvertretender Vorsitzender in der Bezirksvertretung Porz und dort für Langel zuständig: „Wir wissen ja, dass die Verwaltung eine andere Lösung favorisiert als die Politik vor Ort. Trotzdem haben sich alle Porzer Parteien bewusst für einen direkten Weg ohne viele Umwege mit weiteren Architekturwettbewerben entschieden. Dieser soll die Ansiedlung eines Versorgers erleichtern, den es sonst wohl nicht geben wird. Warum man dazu in Köln noch Beratungsbedarf hat, erschließt sich mir nicht. Vermutlich befindet sich der Fraktionsgeschäftsführer der Kölner CDU, Niklas Kienitz, in einem Wolkenkuckucksheim und glaubt, aus seinem Wahlkreis Ehrenfeld heraus die örtliche Situation besser beurteilen zu können. Besser wäre, er würde seinen Fuß mal auf die rechte Rheinseite setzen.“
Der Fraktionsvorsitzende der Porzer SPD, Dr. Simon Bujanowski, ergänzt: „Auch die Grünen in Köln überlegen, unsere Porzer Vorstellungen abzulehnen. Daran zeigt sich, dass der neue grün-schwarze Weg für Köln, und besonders für Porz, nur Nachteile haben wird. Wie beim von den Grünen reduzierten Ausbau des Autobahnrings, der Streichung des Niehler Gürtels und der Absage an den Hafen Godorf wird hier versucht, ein weiteres wirtschaftlich sinnvollen Vorhaben zu Grabe zu tragen. Die Verschiebung der Vorlage des Langeler Versorgers um zwei Monate bewirkt mindestens eine Zeitverzögerung, schlimmstenfalls das Ende des Projektes. Und die parteilose Oberbürgermeisterin, die ja immer für die beste Lösung eintreten wollte, schweigt dazu. Aber auch sie kennt sich ja in Porz nicht aus.“