Drei Mondial-Tanzpaare im Semifinale

Es war nicht das Wochende des TSC Mondial Köln: Bei den Landesmeisterschaften der Senioren III Standard platzten trotz guter Leistungen sämtliche Finaleträume. Drei Tanzpaare aus aus Porz erreichten immerhin das Semifianale und hinterließen einen positiven Gesamteindruck.

Das Landesmeisterschaftswochenende der Senioren III Standard begann am Samstag mit der S-Klasse. Die Residenz Münster war in diesem Jahr der Ausrichter und empfing die 46 Paare der Sonderklasse in ihren Räumlichkeiten.

Für Hans-Joachim und Angelika Müller war das Turnier trotz einer guten Leistung nach der Vorrunde zu Ende. Für Wilfried und Heidi Rosengart ging es in der 24er-Runde um den Einzug in das Semifinale. Die beiden konnten trotz einer Fußverletzung des Herren ihre Leistung steigern und erreichten verdient die Runde der letzten zwölf Paare, für die sich mehr als 20 sehr gute Paare anboten. Am Ende belegten die beiden Tanzsportler den 11. Platz. Damit verpassten sie zwar den erhofften Finalplatz, waren aber mit ihrem Abschneiden in dem durch Altersgruppenwechsel und neue Paare stark verbesserten Feld dennoch zufrieden.

Am Sonntag ging es weiter beim TSC Rheindahlen für die Senioren III D- bis A-Klasse. Trotz der Enge und vor allem Hitze in den Veranstaltungsräumen war die Stimmung vom ersten Tanz an meisterschaftswürdig. Dafür mitverantwortlich eine hervorragende Turnierleitung und fantastische Musikauswahl, die nicht „seniorenmäßig“ war.

In der B-KLasse griffen Dr. Sirus Mohammadian und Simone Kaup nach einer fast vier Monate langen Verletzungspause  wieder in das Turniergeschehen ein. Sie erreichten in einem Feld von 22 Paaren sicher in das Semifinale und tanzten dort voll auf Angriff, dem erhofften Finalplatz entgegen. Leider blieb ihnen dieser verwehrt und sie mussten sich mit dem 11.Rang zufrieden geben.

In der A-Klasse ging dann das letzte Paar des TSC Mondial an den Start. Auch Jochen und Elke Blauth war an diesem Wochenende der Finalplatz nicht vergönnt. Sie mussten sich trotz einer sehr guten Leistung und stark positiver Präsenz auf der Fläche mit dem Anschlussplatz ans Finale begnügen.

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