Kategorie: Porz

Porz-Themen ohne gesonderte Rubrik: Zum Beispiel Bürgerschaftliches Engagement, Verkehr, Historie, sonstige Ereignisse

KVB: Sonntag ist Fahrplanwechsel!

Am Sonntag, 11. Dezember, nimmt die KVB den Fahrplanwechsel 2016 vor. Einige Linien verkehren nach einem geänderten Fahrplan. Auch wenn es sich in den meisten Fällen lediglich um kleine Änderungen handelt, kann eine nun etwas früher abfahrende Bahn oder ein etwas anders getakteter Bus sehr ärgerlich sein. Die KVB empfiehlt deshalb ihren Fahrgästen, die Fahrplaninformationen zu
beachten, um sicher zu gehen.

Hierzu bestehen verschiedene Möglichkeiten, wir empfehlen die Internet-Fahrplanauskunft unter www.kvb-koeln.de (bzw. www.kvb-koeln.de/mobil für Smartphones) mit Verbindungssuche, Haltestellen- und Linienfahrplänen oder die die App „KVB mobil“, die kostenfrei im App-Store (iOS) und GooglePlayStore (Android) auf Smartphones heruntergeladen werden kann.

Jugendliche Gewalt: JU hält „Porz-Verbot“ für nicht ausreichend

ju-porzDie Junge Union (JU) Porz bemängelt das von der Polizei als „Porz-Verbot“ betitelte Vorgehen gegen wiederholend aufgefallene randalierende Jugendliche als nicht ausreichend. Sie befürchtet, dass Probleme damit nicht gelöst, sondern nur räumlich und zeitlich verlagert werden. „Grundsätzlich ist es gut, dass die Polizei nach Wegen sucht, die immer stärker zunehmenden Probleme mit Jugendlichen, die ihre Perspektivlosigkeit in Aggression und Randale umsetzen, zu lösen“, findet der Porzer JU-Vorsitzende Thorsten Frenser. „Ein auf drei Monate befristetes Aufenthaltsverbot, das auch noch nur für einen bestimmten Raum gilt, wird aber auch nur genauso befristet helfen. Wir gehen stark davon aus, dass diese Jugendlichen zunächst ihre Frustration an anderen Orten ausleben und nach Ablauf der Frist wieder an ihre angestammten Plätze zurückkehren werden.“

Kreisverkehr in Finkenberg

 Ausführungsplan (Aussschnitt)

Ausführungsplan (Aussschnitt)

In der Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 06.12. steht die Verwaltungsvorlage zum Abbau der Lichtsignalanlage Humboldtstraße/Theodor-Heuss-Straße zur Abstimmung. Hierzu Bezirksvertreter Andreas Weidner: „Ich freue mich, dass dank des Einsatzes unserer Ratsfrau und Vorsitzenden des Ortsvereins Porz-Eil, Finkenberg, Gremberghoven Monika Möller, diese Maßnahme auf der Prioritätenliste der Stadtverwaltung nach oben gesetzt wurde. Nicht nur das die über 20 Jahre alte und sanierungsbedürftige Lichtsignalanlage entfernt wird, sondern mit der Einrichtung eines Kreisverkehrs wird auch gleichzeitig eine unfallträchtige Kreuzung entschärft und die Verkehrssituation an diesem Knotenpunkt spürbar verbessert. Gerade in den Hauptverkehrszeiten, kommt es an der Kreuzung zu hohem Verkehrsrückstau.“

Die Ausführungsplanung sieht einen Kreisverkehr mit einem Durchmesser von 30 m sowie Querungshilfen und Fußgängerüberwege vor. Aufgrund der Verbindungsfunktion des Knotens und der ansässigen Autohäuser wurde der Kreisverkehr nicht nur für Gelenkbusse, sondern auch für Sattelzüge dimensioniert. Der vorhandene Zweirichtungsradweg auf der Humboldtstraße wird beibehalten, auf der Theodor-Heuss-Straße werden Schutzstreifen angelegt.