Theater Rampenlicht präsentiert Bunbury oder „Ernst sein ist alles“

rampenlicht1Bunbury ist eine brilliante Komödie, die von den turbulenten Verwicklungen und von den Doppeldeutigkeiten der Namen und Personen lebt, die zwar „Ernst“ heißen, es aber nicht sind. Spielort ist das Dechant-Scheben-Haus in Porz-Mitte.
Die Premiere ist am Samstag 17. Oktober um 20 Uhr. Weitere Aufführungen finden statt am: 17., 24. und 31. Oktober, sowie am 1., 7, 8. und 14. November. Vorstellungsbeginn ist samstags um 20:00 Uhr und sonntags um 18:00. Einlass ist eine Stunde vorher.

Vorverkaufsstellen: Der große Laden, Bahnhofstraße 30a, Foto Stephan, Friedrich-Ebert-Ufer, Pfarramt St. Josef Bahnhofstraße 20

Zum Inhalt: Jack und Algernon (Thomas Volkmann und Christian Schmid) sind zwei gelangweilte britische Gentlemen, die sich entgegen des strengen Moralkodex ihrer Zeit ungehemmt ihrem Vergnügen hingeben wollen. Dazu konstruieren die beiden durch ein fein gewebtes Netz aus kleinen Lügen ein unterhaltsames Doppelleben. Bei dem Versuch die Herzen ihrer Angebeteten Ms. Gwendolen Fairfax (Yvonne Fischer) und Cecliy Cardew (Sarah Bröhl) zu erobern gerät das gesamte Gerüst aus wohl platzierten Unwahrheiten jedoch jäh ins Wanken. Oscar Wildes erfolgreichstes Stück lebt von Wildes wortgewaltigem Witz und dem schnellen verbalen Schlagabtausch. Bunbury besticht durch intellektuellen Humor, sowie durch Vergnügen an der Farce und ist gleichzeitig eine Kritik an dem Klassenbewusstsein, dem Korsett von Etikette und Stil der Jahrhundertwende, in dem Schein häufig wichtiger ist als Sein.

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