Redaktion

Im Wahnbad wieder Badebetrieb!

Ab dieser Woche können Sie wieder im Wahnbad schwimmen. Allerdings werden den Schulen zusätzliche exklusive Schwimmzeiten aufgrund der Schließung des Zündorfbades angeboten Dies betrifft den Montag und Donnerstag ganztags, den Dienstag ab 8 Uhr.

Dies sind die öffentlichen Schwimmzeiten im Wahnbad: Dienstags 06:3008:00; Mittwochs 06:3008:00 und 14:0018:00; Freitags 06:3020:30 (Warmbadetag); Samstags und Sonntags 08:0016:00 Uhr (Warmbadetage).

Der Einlass erfolgt in diesem Jahr für Nutzer/innen mit E-Ticket. Informationen dazu, wer ein E-Ticket benötigt und wo es gekauft werden kann, finden Sie hier: www.koelnbaeder.de/e-ticket. Inhaber von Vorteilskarten brauchen kein E-Ticket.

Zwei verkaufsoffene Sonntage und Martinszüge können stattfinden!

Der Rat der Stadt Köln hat zwischenzeitlich die Absage der beiden Sonntagsöffnungen in Porz wieder zurückgenommen. Damit findet am 11. Oktober 2020 in Porz-Mitte der Musikalische Herbst statt. Und auch der Porzer Adventsmarkt am 29. November ist in Porz-Mitte wider möglich. Beide Termine könnten auch ohne Anlass durchgeführt werden, weil in Porz-Mitte eine „Gefährdung des Einzelhandels“ (§ 6 Abs. 1 Nr. 2 LÖG NRW) anerkannt wurde.

Zudem hat der Corona-Krisenstab letzte Woche entschieden, dass in Köln Martinsumzüge grundsätzlich stattfinden können. Das Gesundheitsamt wird kurzfristig ein Konzept erarbeiten, welche Hygiene- und Schutzregeln dabei zu beachten sind.

Ersatzneubau Berger Brücke – Planung beginnt

Im Jahr 1965 wurde die Berger Brücke als Spannbetonbrücke über insgesamt sechs Gleise der Deutschen Bahn AG sowie den Deutzer Weg/Friedrichstraße errichtet. Es ersetzt den bis dahin vorhandenen ebenerdigen Bahnübergang. Zur Längsvorspannung wurde damals ein Spannstahl verwendet, der, so die heutige Erkenntnis, zur Spannungsrisskorrosion neigen kann, sodass sich das Bauwerk insgesamt in keinem guten Zustand befindet und durch einen Neubau ersetzt werden muss.

Die Sperrzeiten für die Umsetzung der Maßnahme müssen der Deutschen Bahn im Bereich der Fernbahngleise mit einer Vorlaufzeit von mindestens fünf Jahren beantragt werden.Auch wenn die  Planungszeit ansonsten bis zu drei Jahre beträgt, wird die neue Brücke somit noch mindestens fünf, eher sechs Jahre auf sich warten lassen. Das Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau plant, die neue Brücke an gleicher Stelle mit gleicher Breite und Höhenlage zu errichten.

Die Verwaltung legt dem Verkehrsausschuss in seiner Sitzung am Dienstag, 1. September 2020, den Beschluss für die Planung des Abbruchs und des Neubaus der Brücke Bergerstraße in Köln-Porz vor. Bestandteil der Planung wird die Ausarbeitung eines Verkehrskonzeptes für die Dauer der Bauzeit sein. Die Verwaltung wird durch den anstehenden Beschluss zunächst damit beauftragt, die Planung bis zum Entwurf vorzubereiten. Für den Brückenneubau, einschließlich des Abbruchs, werden Gesamtkosten inklusive Planungsleistungen in Höhe von 29 Millionen Euro veranschlagt.

(auf der Basis einer Pressemitteilung der Stadt Köln)