Porzer Handwerker fordern Fortschritte

Miebach

Karl-Heinz Miebach (Foto: porzer-handwerk.de)

Der Verein Selbständiger Handwerksmeister hatte am 12. Januar seinen Neujahrsempfang. Die Neujahrsansprache wurde wieder durch den Vorsitzenden Karl-Heinz Miebach gehalten. Mit vielen Bezügen zum vergangenen Bundestagswahlkampf und zur Bundespolitik. Und zum Abschluss mit einigen Worten zur Lage in Porz. Daraus nun zwei Auszüge:

„Liebe Gäste, wenn ich meine sarkastische Ader mal ausleben dürfte, dann würde ich sagen das „Stadtentwicklungskonzept Porz-Mitte“ besteht aus dem Pflanzen von ein paar Bäumen entlang der Hauptstraße und dem Bebauen von den Grundstücken an der Mühlen- und Friedrichstraße. Wenn das der große Wurf, das „Stadtentwicklungskonzept Porz-Mitte“ sein soll, muss ich sagen, da habe ich andere Ansprüche.“

„Der Zugang zur Autobahn am Portakreisel in Lind ist die letzte Möglichkeit den Porzer Süden vom Verkehr zu entlasten. Ich appelliere an alle politisch Verantwortlichen und die Mitarbeiter in der Verwaltung: Lasst diese letzte Chance nicht ungenutzt. Arrangiert euch mit den Nachbarn vom Siegkreis im Süden. Baut die 274n mit Anschluss an Lind.
Wenn die CDU meint, sie müsste da Querschießen, nur weil SPD einen guten Vorschlag gemacht hat, und wenn die SPD meint, sie müsste da Querschießen, nur weil CDU einen guten Vorschlag gemacht hat, dann Gnade euch Gott. Denn das, was bei der letzten BV-Sitzung geschehen ist, war ja mal wieder bestes Komödienstadel. Das will ich bei der Entlastungsstraße nicht erleben.“

Die vollständige Rede können Sie hier nachlesen.

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