Honig ist ein wertvolles Naturprodukt, das mit viel Sorgfalt und Leidenschaft entsteht. Jede einzelne Ernte steht für das Zusammenspiel von Natur, einem nachhaltigen Hobby und – beim BZV Porz – für viel ehrenamtliches Engagement. Seit vielen Jahren hat der Bienenzuchtverein Porz seinen Standort auf dem Gelände von Gut Leidenhausen. Dort engagiert sich der Verein aktiv für Umweltbildung und ist Mitglied im Umweltbildungszentrum Gut Leidenhausen. Er vermittelt Wissen rund um Bienen, Naturschutz und nachhaltiges Handeln.
– auf Basis einer Pressemitteilung –
Kategorie: Umwelt
In Porz: Lebensqualität durch Umwelt- und Naturschutz. Nachrichten, Berichte und Meldungen zu den Themen Umwelt und Natur.
Mitmachen beim Fotowettbewerb „Gartenwildnis“
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Zum Thema: „Gartenwildnis: Einheimische Arten vor der Haustür“ veranstaltet das Umweltbildungszentrum Leidenhausen einen Fotowettbewerb. Ziel ist auch die Herausgabe des Naturkalenders 2027, der die 12 Gewinner:innenbilder präsentiert.
Der Wettbewerb ist aufgeteilt in die Kategorien „Erwachsene“ und „Kinder bis 12 Jahre“. Für den Wettbewerb reicht jede teilnehmende Person eine Fotografie zum Thema im Querformat mit mindestens 300 dpi als jpg per Mail (max. 10 MB) oder Download-Link ein.
Unter den Gewinner:innen werden Foto-Gutscheine und Zoo-Jahreskarten im Wert von bis zu 150 Euro (1. Platz) verliehen. Die Preisverleihung findet am „Langen Tag der Kölner Stadtnatur“ am 28.06.2026 statt. Die Teilnahmefrist endet am 13.04.2026. Weitere Informationen zum Thema und zur Teilnahme unter www.gut-leidenhausen.de/aktuelles/fotowettbewerb/.
Baumarbeiten am Scheuermühlenteich
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Nach Angaben des Bürgerverein Wahn-Wahnheide-Lind e. V. werden in den nächsten Wochen auf dem Gelände des Scheuermühlenteichs Baum- und Totholzarbeiten durchgeführt. Ziel sind die Gewährleistung der Verkehrssicherheit und der Schutz der Besucherinnen und Besucher des Geländes. Die beauftragte Firma arbeitet jeweils samstags am 21. und 28.02. sowie am 07. und 13.03.
Alle Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung und unter Beachtung der naturschutzrechtlichen
Vorgaben. Sie dienen ausschließlich der Gefahrenabwehr sowie der langfristigen Sicherung des Naherholungsgebiets. Sollte es kurzfristig zu Einschränkungen bei der Begehung des Geländes kommen, bittet der Verein um Verständnis.
2026 Abfall- und Straßen-Reinigung deutlich teurer
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Die Abfallgebühren 2026 erhöhen sich für die Gebührenpflichtigen durchschnittlich um 12,37 Prozent. Die Gebühren steigen je nach Größe und Art des Abfallbehälters von 5,97 Prozent für die 40-Liter-Restmülltonne bis zu 15,61 Prozent für eine Müllschleuse mit 770 Litern. Bedingt werden die Gebührensteigerungen durch die Erhöhung der Kosten für die Restmüllentsorgung, durch die Preisgleitung und auch durch bestimmte Leistungsausweitungen.
Die Straßenreinigungsgebühren 2026 erhöhen sich durchschnittlich um 3,45 Prozent. Je nach Lage des Grundstücks ergeben sich bezogen auf die einschlägigen Straßenreinigungskategorien unterschiedliche Veränderungen von 2,33 bis 3,69 Prozent pro Frontmeter.
Die Kosten für die Restmüllentsorgung entstehen durch höhere Verbrennungskosten. Ein wesentlicher Faktor für diese Steigerung ist die erstmals im Jahr 2024 eingeführte CO2-Abgabe für die Restabfallverbrennung. Weitere Faktoren sind sinkende Stromerlöse und anlagenbezogene Instandhaltungskosten und Investitionen. Die Preisgleitung umfasst Effekte aus Tariferhöhungen, steigenden Logistikkosten und der Inflationsrate. Auch die Ausweitungen der Leistungen aus dem „Masterplan Sauberkeit“ und dem „Zero Waste-Konzept“ tragen in geringem Maße zu einem Anstieg bei den Gebühren bei: So sind beispielsweise die stadtweite Ausweitung der in drei Bezirken gestarteten Intensiv- und Hotspot-Reinigungen sowie die Erarbeitung und Umsetzung eines innovativen und bedarfsorientierten Papierkorbkonzepts Innenstadt zentrale Maßnahmen aus dem „Masterplan Sauberkeit“. Die Gebühren im Einzelnen:
Haus des Waldes Leidenhausen in neuen Räumen
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Es hat ein paar Jahre gedauert – aber schneller als bei der Kölner Oper ging es trotzdem. Das Haus des Waldes (HDW) der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Köln e.V. (SDW) in Gut Leidenhausen hat nun den fertigen Um- und Anbau gefeiert. Entstanden sind drei größere Räume mit Nebenräumen. Zwei Räume im Erdgeschoss werden von der Waldschule genutzt, im Obergeschoss ist die Neukonzeption der Dauerausstellung zur Bedeutung des Großstadtwaldes auf ihrem guten Weg. Sie soll im Frühjahr 2026 neu eröffnet werden.
Gut Leidenhausen ist ein besonderer Ort. Im Besitz der Stadt Köln sind hier seit Jahren die unterschiedlichsten naturnahen Vereine tätig – von den Jägern über die Imker über weitere Akteure wie den Portalverein Wahner Heide oder die Greifvogelschutzstation bis zum Naturschutzverband Nabu. Kooperativ und gemeinsam engagieren sich in den Trägervereinen hiesige Politiker der demokratischen Parteien, Zugehörige der Verwaltung (Grünflächen/Forsten) und die Zivilgesellschaft beruflich und ehrenamtlich zugleich.
Energiecheck ohne lange Wartezeit
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Verbraucherzentrale NRW und Stadt Köln starten Beratungsoffensive in Finkenberg und Porz-Mitte!

Florian Sevenig, stellv. Leiter Koordinationsstelle Klimaschutz Stadt Köln und Petra Grebing, Verbraucherzentrale freuen sich auf die Aktion
(Werbung) Angesichts steigender Energiepreise gewinnt die energetische Sanierung von Wohngebäuden an Bedeutung. Vor allem ältere Häuser verbrauchen oft unnötig viel Energie – mit Folgen für Umwelt und Geldbeutel. Optionen zum Senken des Energieverbrauchs gibt es viele. Doch welche Maßnahmen sind im Einzelfall sinnvoll?
Hauseigentümer:innen in den Stadtteilen Finkenberg und Porz erhalten jetzt gezielt Unterstützung: Die Stadt Köln und die Verbraucherzentrale NRW ermöglichen in einer gemeinsamen Aktion kurzfristig anbieterunabhängige Energieberatungen zu Hause. Die Beratungen finden zwischen dem 22. September und dem 2. November 2025 statt – und nur im Aktionszeitraum entfällt die sonst übliche Wartezeit. Expert:innen der Verbraucherzentrale werfen einen Blick auf Gebäudehülle und Haustechnik und verraten Ihnen, wie Sie clever modernisieren, Energie sparen und von staatlichen Fördermitteln profitieren. Alle Empfehlungen erhalten Sie anschließend auch schriftlich.
Die rund 90-minütige Beratung wird ebenfalls gefördert und kostet daher nur 40 €. Sie sind interessiert? Dann senden Sie eine kurze Mail an koeln.energie@verbraucherzentrale.nrw oder rufen Sie uns an unter 0221 846188-05. Die Möglichkeit zur Terminvereinbarung endet am 19. Oktober 2025.
Nähere Informationen mit Anmeldemöglichkeit finden Sie unter verbraucherzentrale.nrw/energiecheck-koeln




