Eine kleine Chronik mit Erläuterungen
Vor 1970: Niedrige Gewerbegebäude der Firma Himmelreich prägen das Areal zwischen Bahnhofstraße, Hauptsraße, Wilhelmstraße und An der Sparkasse.
1970: Radikale Planungen der Stadt Porz mit umfangreichem Abbruch ganzer Straßenzüge (Karlstraße, Wilhelmstraße, Abschnitte der Hauptstraße, Rathaus) und vielstöckiger, dichter Bebauuung sollen Porz in die Großstadt katapultieren
1970, Ende November: Die Pläne und Bauzeichnungen zum Kaufhaus-Bau sind fertig, der Bau kann beginnen.
1971: Das Karstadt-Gebäude und der Marktplatz (Friedrich-Ebert-Platz) mit Tiefgarage werden errichtet. Die Tiefgarage ist im Besitz der Stadt Porz und wird von der Karstadt AG gepachtet.
1972: Karstadt Porz wird eröffnet.
1975: Die Eingemeindung bereitet der Stadt Porz ein Ende, die Tiefgarage unter dem Friedrich-Ebert-Platz geht in den Besitz der Stadt Köln über.
2002: Das oberirdische Parkhaus Josefstraße / Philipp-Reis-Straße wird zu zwei Dritteln abgerissen.


Am Samstag, 22. Juni 2019, wird die Porzer SPD von 11- 13 Uhr im Bereich der Glashüttensiedlung aufräumen. Mit dabei sind Elfi Scho-Antwerpes (SPD), erste Bürgermeisterin der Stadt Köln und Porzer Ratsfrau, sowie Lutz Tempel, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Porz. Organisiert wird die Aktion vom Ortsverein Porz-Mitte Zündorf Langel. Treffpunkt ist die AWO, Glashüttenstraße 18.
Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Porz und die SPD Porz-Mitte laden herzlich ein: Am Donnerstag, den 2. Mai 2019, findet um 17:30 Uhr das nächste Treffen für die Nachbarschaft im Wohnviertel Glashüttenstraße/Friedrichstraße statt, bekannt auch als „Papageiensiedlung“. Das Treffen findet im Jugendzentrum Glashütte statt.

