Lukaskirche

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Porz-Urbacher Volksblatt v. 25.7.1914

Vorgängerbau[Bearbeiten]

Für die 1883 erbaute Lutherkapelle stiftete der Besitzer der Adelenhütte, Otto Meurer, Land und Baumaterial. Sie wurde östlich der Adelenhütte am Ende einer Seitenstraße der Poststraße, die später zur kleinen Siedlung Möckeburg anwuchs, errichtet.

Heutige Kirche[Bearbeiten]

Am 26. Juli 1914 wurde in Porz, Mühlenstraße 2, der Grundstein für die Jesus-Kirche in der Mulde einer ehemaligen Lehmgrube gelegt. der Bau sollte jedoch Der Bauplan für die Kirche stammte von dem Architekten Benirschke, zwei Vorentwürfe anderer Architekten konnten sich nicht durchsetzen. Das Grundstück war schon einige Jahre zuvor von der Kirchengemeinde gekauft worden. Auf ihm standen Häuser, deren Vermietung bis zum Abschluss des Kirchenbaus zur Finanzierung der Kirche diente. Ab Juli 1914 fanden die Gottesdienste ein Jahr lang unentgeltlich im Saal des Lindenhofs statt, die Gemeinde hatte damals rund 1100 Mitglieder. Seit dem 22. August 1915 konnte das als Gemeindesaal geplante Untergeschoss für Gottesdienste genutzt werden, der Kirchenbau insgesamt wurde erst 1927 vollendet.

Das Gotteshaus erhält erst 1966 seinen heutigen Namen Lukaskirche. Die Kirche wurde 1979 als Station 3.28 des Kulturpfad Porz ausgewiesen.

Ausstattung[Bearbeiten]

(Vertiefung erwünscht)

Quellen, Literatur und Links[Bearbeiten]

Porz-Urbacher Volksblatt v. 25.07.1914
ausführlich: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital - Evangelische Lukaskirche Porz (Link)