Ensen

Aus porzerleben.de/porz-wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Frühgeschichte[Bearbeiten]

(Text)

Erste Erwähnungen[Bearbeiten]

(Text)

Der Namen: Ursprung und Varianten[Bearbeiten]

(Text)

Historischer Abriss[Bearbeiten]

Das Pfarrdorf Ensen zählte im Jahr 1770 in 48 Häusern 237 Einwohner, im Jahr 1846 dann 525 Einwohner in 90 Häusern[1]. 1903 benennt das Adressbuch 1014 Einwohner, 1913 dann 1533. Lange Zeit bestand das Dorf aus zwei Teilen, die keine bauliche Verbindung hatten: Im Norden die Benauung rund um die Erkerstraße ("Auf der Erke"), im Süden die Bebauung entlang der Hohen Straße.

(Fortsetzung erwünscht)

Stadtteil- und Flurgrenzen[Bearbeiten]

(Text)

Alte Straßen[Bearbeiten]

Greven*s Adressbuch vvon 1891 nennt an Straßen: Auf der Erke, Auf der Gilgau, Deutz-Mondorferstraße, Dorfstraße und Neuenhof. Im Adressbuch 1913 sind neun Straßen für Ensen verzeichnet:

Cölner Straße, Eisenstraße, Elisenstraße, Erkerstraße, Gartenstraße, Gilgaustraße, Hohe Straße, Marktstraße, Mittelstraße.

Die älteste Straße war als Dorfstraße eine Verbindung, die von Deutz und Poll kommend zunächst die Westhovener Aue durchquerte, dann durch das Dorf Westhoven führte, am Rhein entlang weiter durch Ensen und sich zum Dorf Porz fortsetzte. Über lange Jahrzehnte beschädigten Uferabbrüche des Rheins diese durchgehende Straße, bis sie faktisch in Teilstücke zerfiel, die sich alle nach Osten verschwenkten, um weiterzuführen.

Heute vorhandene Teilstücke sind die in Ensen die Oberstraße (früher: Marktstraße), die Hohe Straße und die Erkerstraße Bereits 1913 war die Marktstraße zur wichtigsten Straße geworden.

Charakteristika des Ortsteils[Bearbeiten]

Vorherrschende Berufe im Adressbuch 1903[2] waren Ackerer, Bahnwärter, Korbmacher, Milchhändler und Weichensteller.

Quellen, Literatur und Links[Bearbeiten]

  1. vgl. Geschichte und Beschreibung Mülheims. Mülheim 1846, S. 373.
  2. Adress-Buch des Landkreises Mülheim am Rhein 1903.