Bürgerbeteiligung hat für die Union oberste Priorität

Henk van Benthem kritisiert Politik der Entmündigung

„Die Zeiten der Bevormundung sind vorbei. Deshalb müssen Bürgerinnen und Bürger bei zentralen Fragen mitreden können!“, so Henk van Benthem, Vorsitzender der CDU Porz. Daher setze sich die CDU-Fraktion auch nach der Kommunalwahl ganz klar für mehr Bürgerbeteiligung ein. Allein in den letzten Monaten habe die Union mehrfach unter Beweis gestellt, dass die Bürgermeinung oberste Priorität hat: So haben die CDU-Fraktion und zahlreiche Bürger seit November mit Standaktionen und Sammlungen dazu beigetragen, dass nun über 30.000 Unterschriften für eine behutsame und maßvolle Lösung bezüglich der Bebauung des Rathausvorplatzes eingereicht werden konnten.´ „Auch bei der Auswahl der Standorte für Flüchtlingsunterkünfte im Kölner Stadtgebiet hat sich die CDU für eine Einbindung der Bürger eingesetzt. Gleiches gilt auch für die Planungen bezüglich der Danziger Straße, die nun – aufgrund der bevormundenden Haltung von Rot- Grün – ohne die Aufstellung eines Bebauungsplans und die damit verbundene Bürgerbeteiligung durchgeführt wird.“, ärgert sich der Kandidat für das Amt des Bezirksbürgermeisters. Für van Benthem und die CDU-Fraktion steht fest: „Bürger müssen mitreden und Gehör finden. Bevormundung ist Entmündigung! Dafür hat sich die CDU-Fraktion eingesetzt und wird dies auch weiterhin konsequent durchsetzen.“

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