Miniphänomenta in der GGS Irisweg

Die Miniphänomenta ist eine Ausstellung von 15 spannenden Versuchen zu naturwissenschaftlichen und technischen Phänomenen. Bewusst werden auf Anleitungen oder Beschreibungen zu den Versuchen verzichtet, die Materialien an den einzelnen Stationen sollen zu selbständigem Versuchen und Probieren anregen, Fragestellungen aufwerfen und zu eigenständigen Lösungen führen.

Aus einem Fundus von 52 Versuchen/Stationen wurden 15 für die Ausstellung in der GGS Irisweg ausgewählt:

Farbfilter (Phänomen Farbmischung)

Kinorad (Phänomen Bewegungsablauf im Film)

Blick in die Unendlichkeit (Phänomen Spiegelbilder)

Kugelrallye (Phänomen Lageenergie und Bewegungsenergie)

Bleistifttonleiter (Phänomen elektrische Leitfähigkeit)

Kugelwettlauf  (Phänomen Viskosität von Flüssigkeiten)

Bernoulliball (Phänomen Druck und Auftrieb)

Lissajousfiguren (Phänomen Pendel und Schwingungen)

Balancestab (Phänomen Gleichgewicht und Schwerpunkt)

Phasenpendel (Phänomen Pendel und Energiezuwachs)

Fallbremse (Phänomen Fallmagnet/elektromagnetische Bremsung)

Gleich oder ungleich (Phänomen Größentäuschungen)

Handbatterie (Phänomen Stromstärke/Stromkreis)

Rollender Würfel (Phänomen „unrunde Räder“)

Sprachschlauch (Phänomen Schall/Schallleitung)

 

Während der 14tägigen Ausstellungszeit in der GGS Irisweg gehen die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen immer wieder für 15 bis 20 Minuten in die Ausstellung und hantieren kreativ mit den Geräten. Ihre Erfahrungen werden dann im Unterricht aufgearbeitet.

Die benachbarten Kindergärten sind im Rahmen des Projektes „Schatzkiste Natur“ herzlich eingeladen, die Ausstellung nachmittags mit Ihren Kindern zu besuchen. Das Projekt „Schatzkiste Natur“ ist ein gemeinsames Projekt der GGS Irisweg mit diesen Kindergärten zur Umweltbildung.

Die Miniphänomenta ist ein wissenschaftliches Projekt der Universität Flensburg und wird von der Nordmetall-Stiftung, der Stiftung Niedersachsen Metall und dem Arbeitgeberverband Nordrhein-Westfalen gefördert. Um dieses Projekt an die GGS Irisweg holen zu können, mussten sich die beiden Lehrerinnen Paula Daas und Eva Brezina 2 Tage lang fortbilden lassen, was sie mit viel Freude auch getan haben. Diese Experimentierfreude erlebt man nun bei den Kindern am Irisweg, die zunächst staunen, dann neugierig werden, gemeinsam forschend tätig werden und dabei in die Dimension des „Verstehenwollens“ vordringen. Wichtige Ziele des naturwissenschaftlichen Unterrichts werden so angebahnt

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