CDU

Pressemitteilungen der CDU Porz bzw, ihrer Mandatsträger

Zündorfer Hauptstraße soll leistungsfähig bleiben

CDU LangelZündorf. Bereits 2012 beschlossen alle Parteien in der Bezirksvertretung, dass die Verwaltung ein Planungskonzept für die Neugestaltung der Hauptstraße in Zündorf zwischen Elsdorfer Gasse und Ankergasse erstellen soll. Es herrschte Einigkeit darüber, dass die Gehwegsituation sowie die Querungsmöglichkeiten dringend verbessert werden müssen.

Leider engten die Vertreter der SPD die Planungsmöglichkeiten der Verwaltung in zusätzlichen Unterpunkten unnötig ein, weshalb die CDU diesen Punkten nicht zustimmen konnte. Besonders dass Fahrspuren entfallen sollten war ein Busschlusskriterium für die Christdemokraten. „Die Zündorfer Bürger stauen sich doch zu Berufsverkehrszeiten schon genug. Den Stau bis nach Porz-Mitte zu verlängern macht keinen Sinn. Was, wenn auf einer Spur ein Unfall geschieht, oder ein Pannenfahrzeug liegen bleibt?

Verbesserung der Verkehrssituation in ZÜNDORF

Fährbetrieb als Entlastung gefordert

Die CDU Zündorf-Langel veranlasst einen Antrag auf „Prüfung der Möglichkeit eines Fährbetriebes (Personen/KFZ) in Höhe von Köln-Porz/Zündorf-Süd, insbesondere im Bereich der sog. Nato-Rampe“, welcher in der Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 20.11.2014 beschlossen werden soll.
Anne Henk-Hollstein, Ratsmitglied, dazu: “ Die Verkehrssituation entlang des Rheines von und aus Richtung Innenstadt verschärft sich immer mehr. Besonders zu Zeiten des Berufsverkehrs stauen sich die Fahrzeuge von Porz-Mitte bis durch Zündorf. Entlastung könnte hier ein Fährbetrieb nach Sürth bringen welcher sich z.B. relativ einfach im Bereich der bestehenden Nato-Rampe in Zündorf-Süd einrichten ließe.“ „Neben Fußgängern und Radfahrern könnten so auch KFZ auf kurzem Weg, preisgünstig den Stau umfahren. Eine Entlastung von Zündorf wird immer dringender“, ergänzt Thomas Werner, Ortsverbandsvorsitzender der CDU.

Verkehrssituation Westfeldgasse in Zündorf

Vor kurzem kam es im Bereich Westfeldgasse/Enggasse zu einem tödlichen Unfall. Dies nimmt die CDU Zündorf-Langel zum Anlass erneut eine Verbesserung in diesem Bereich zu initiieren. Anne Henk-Hollstein, Ratsmitglied, dazu: „Der Unfall wäre möglicherweise zu vermeiden gewesen, wäre die bereits in der Bezirksvertretung Porz beschlossene Querungshilfe eingerichtet gewesen. Einen Zebrastreifen hatten wir davor auch bereits gefordert.Wir erweitern unsere Initiative nun dahingehend, in diesem Bereich eine
Einbahnstraßenregelung einzurichten.“
Diese kann in einer kurzen Version von der Ecke „Hauptstraße“ bis zur Einfahrt des Supermarktes eingerichtet werden. Die Zufahrt zu den anliegenden Geschäften bleibt so aus jeder Richtung erhalten und als weiterer Vorteil wird der Verkehr entlang der Westfeldgasse beruhigt.

Bürgerbeteiligung hat für die Union oberste Priorität

Henk van Benthem kritisiert Politik der Entmündigung

„Die Zeiten der Bevormundung sind vorbei. Deshalb müssen Bürgerinnen und Bürger bei zentralen Fragen mitreden können!“, so Henk van Benthem, Vorsitzender der CDU Porz. Daher setze sich die CDU-Fraktion auch nach der Kommunalwahl ganz klar für mehr Bürgerbeteiligung ein. Allein in den letzten Monaten habe die Union mehrfach unter Beweis gestellt, dass die Bürgermeinung oberste Priorität hat: So haben die CDU-Fraktion und zahlreiche Bürger seit November mit Standaktionen und Sammlungen dazu beigetragen, dass nun über 30.000 Unterschriften für eine behutsame und maßvolle Lösung bezüglich der Bebauung des Rathausvorplatzes eingereicht werden konnten.´ „Auch bei der Auswahl der Standorte für Flüchtlingsunterkünfte im Kölner Stadtgebiet hat sich die CDU für eine Einbindung der Bürger eingesetzt. Gleiches gilt auch für die Planungen bezüglich der Danziger Straße, die nun – aufgrund der bevormundenden Haltung von Rot- Grün – ohne die Aufstellung eines Bebauungsplans und die damit verbundene Bürgerbeteiligung durchgeführt wird.“, ärgert sich der Kandidat für das Amt des Bezirksbürgermeisters. Für van Benthem und die CDU-Fraktion steht fest: „Bürger müssen mitreden und Gehör finden. Bevormundung ist Entmündigung! Dafür hat sich die CDU-Fraktion eingesetzt und wird dies auch weiterhin konsequent durchsetzen.“