Durch die Aschewolke nach dem Vulkanausbruch auf Island war der Flugverkehr am Köln Bonn Airport von Freitag, den 16. April um 5 Uhr morgens bis Montag, 19. April, 20.40 Uhr nahezu vollständig eingestellt. Nur Sportflieger und Helikopter, die in geringen Höhen fliegen, durften starten. Dies bescherte der Bevölkerung ein ruhiges Wochenende und Nachruhe bei offenen Fenstern. Die Deutsche Flugsicherung hatte den Luftraum über Deutschland gesperrt.
Von Montag abend bis in den Mittwoch starteten und landeten Flieger mit Ausnahmegenehmigungen, sofern sie auf Sicht fliegen konnten. Dieser eingeschränkte Flugbetrieb wurde ab Donnerstag aufgehoben. Insgesamt fielen in Köln rund 1.700 Flugbewegungen aus.
