Krankenhaus mit neuem Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Priv.-Doz. Dr. Jan Bredow (links) und Dr. Frank Beyer (Foto: Krankenhaus Köln-Porz)

Priv.-Doz. Dr. Jan Bredow  hat als Chefarzt die Leitung der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie zum 1. Januar übernommen. Er wird als TOP-Mediziner in der FOCUS-Liste geführt und hat das Master-Zertifikat der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft. Zudem ist Dr. Frank Beyer neuer Geschäftsführender Oberarzt, er absolvierte die Weiterbildung der speziellen Unfallchirurgie. Beide legen ihren Schwerpunkt auf die Wirbelsäulenchirurgie.

„Unsere Behandlungsmöglichkeiten für PatientInnen mit Rücken- und Wirbelsäulenerkrankungen aus der gesamten Region Köln werden dadurch noch einmal deutlich erweitert“, so Klinik-Geschäftsführer Arist Hartjes, der den beiden Ärzten einen guten Start in Porz wünschte.

Behandlungsschwerpunkt der neuen Orthopädie und Unfallchirurgie ist die Wirbelsäule. Die Wirbelsäulensektion umfasst das gesamte Spektrum der Erkrankungen an Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule. Priv.-Doz. Dr. Bredow hat bereits bei der Gründung und dem Aufbau der Fachabteilung für Wirbelsäulenchirurgie an der Schön Klinik Düsseldorf mitgearbeitet. Zuletzt war der 40-Jährige als Teamleiter der Wirbelsäulenchirurgie an der Uniklinik Köln tätig.

„Ich freue mich auf die neuen Kolleginnen und Kollegen, die ich schon in den vergangenen Wochen kennenlernen durfte“, so Priv.-Doz. Dr. Jan Bredow. „Wir werden gemeinsam viel bewegen und für unsere Patientinnen und Patienten eine Anlaufstelle für sämtliche orthopädische und unfallchirurgische Probleme sein.“

Dr. Frank Beyer hat sich als Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Marien Krankenhaus Bergisch Gladbach mit einer Produktentwicklung einen Namen gemacht und ein Start-up mitgegründet. „Ich habe an der Uniklinik Köln bereits mit Dr. Bredow zusammengearbeitet und kenne seine Expertise und Motivation. Daher freut es mich besonders, mit ihm nun in Köln-Porz vor allem für Patientinnen und Patienten mit Rückenleiden der erste Ansprechpartner zu sein“, so Dr. Beyer.

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