Friedrich-Ebert-Ufer: Bauzaun und Zugweg-Beschränkung

Aktualisierung: „Aufgrund der Absperrung dürfen in diesem Jahr leider keine Jecken auf der Seite der Ufermauer stehen. „Damit die großen Festwagen auch in diesem Jahr ungehindert am Rheinufer entlang fahren können, müssen wir den Zugweg entlang des Bauzauns leider einseitig für die Besucher sperren. Hierfür werden wir zusätzliches Sicherheitspersonal einsetzen“, so Zugleiter Harald Allmich.“ (Zitat Festausschuss Porzer Karneval)

Weil die Verkehrssicherheit es erfordert, muss die Porzer Ufermauer durch einen Bauzaun abgesichert werden, dabei ist ein Abstandstreifen von circa zwei Metern Breite frei zu lassen. Ein Statiker hat die Standsicherheit der Ufermauer und ihres Fundaments überprüft. In seinem Gutachten ist er zu dem Ergebnis gekommen, dass das fast hundert Jahre alte Bauwerk nicht „anprallsicher“ ist, das heißt, dem Aufprall eines von der Straße abgekommenen Lkws möglicherweise nicht standhalten würde.

Das hat nun zwei Konsequenzen: Die notwendige Ertüchtigung der Mauer kommt im Umfang einem Neubau gleich. Dabei muss das Fundament aus den 1920er Jahren ebenfalls erneuert werden. Und  jubelnde Jecken gibt es auf dieser Strecke nur auf einer Seite des Weges.

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