Sternenberger Hof Urbach

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Historie[Bearbeiten]

Luftaufnahme des Hofes 1918, rechts unten die Kreuzung Kaiserstraße/Frankfurter Straße

Urkundlich bereits in den Jahren 1710 und 1773 ist der Sternenberger Hof nachweisbar. Er befand sich an der Kupfergasse 21, später Nr. 35 und zu ihm gehörten umfangreiche Ländereien. Ab der Mitte des 18. Jahrhunderts bewirtschafteten vier Generationen der Familie Sternenberg den Hof selber. Bis kurz vor dem 1. Weltkrieg, dann wurde der Hof verpachtet. Auf Wilhelm Fröhlich folgte 1928 Friedrich Capellmann bis nach 1935.

Inzwischen wurde der Hof als Schwanenhof benannt, um Verwechselungen mit dem Sternenberger Hof an der Heumarer Straße in Eil auszuschließen. 1931 gehörten 60 Hektar Flächen zum Hof. 1960 zog der letzte Pächter aus und die Hofanlage fiel als Vermächtnis der Sternenbergs an die Stadt Porz. Diese nutzte die Gebäude für ihren Bauhof und passte sie den neuen Bedürfnissen an.

(Fortsetzung und Vertiefung erwünscht)

Quellen, Literatur und Links[Bearbeiten]

  • Inschriftstein vom Hof, Rheinisches Bildarchiv Köln ""Nihil homine dignus quam Agricultura" (Link)