Bauspielplatz feierte Sommerfest mit Superlativen

Im 23. Jahr seines Bestehens feierte der Förderverein des Bauspielplatzes ein Sommerfest der Superlative für Jung und Alt. Von 14 Uhr bis kurz vor Mitternacht wurde den Mitgliedern, Anwohnern aus der Nachbarschaft mit rund 500 Besuchern aus dem Umkreis ein abwechslungsvolles Unterhaltungsprogramm geboten, bei dem vor allem die Kinder nicht zu kurz kamen …

Neben einer Hüpfburg boten zahlreiche Spiele für die Kinder wie Dosenwerfen, Nagelschlagen, Torwandschießen, Kickerspiele sowie Sackhüpfen und am „heißen Draht“ viel Vergnügen. Zusätzlich standen alle Spielgeräte, wie etwa die große Hangrutsche, das selbstgebaute Piratenschiff, Schaukeln und Streetball-Anlage, unser Beachball-Feld, alle Holzhütten sowie diverse Flohmarktstände offen für das muntere Treiben. Die große Nachfrage an Kappen bei Ebby´s Stickautomaten-Stand führte sogar zu Vorbestellungen, die nach dem Fest erfüllt werden.

Auf der eigenen Tanzbühne zeigten die Bauspielplatzkinder eine gelungene Tanz- und Gesangsaufführung, die sie bereits Tage vor der Fest mit der Betreuerin Lara einstudiert hatten; für zusätzliche Tanzeinlagen sorgten die Wahner Wibbelstetze, die Hüppemüüs & Hüppeditzjer. Das musikalische Rahmenprogramm des Vereinsmitgliedes Uwe Eichner kam wie immer bestens beim Publikum an; Live-Auftritte des Porzer Ex-Prinzen Helmut Engeln und der Schülerband „Carnivegans“ bildeten einen Höhepunkt der Bühnenshow. Mit zahlreichen Grillspezialitäten, Salaten, Kaffee und Kuchen sowie mit alkoholfreien Getränken und frischem Fassbier waren auch die Erwachsenen bestens versorgt, während die Popcorn-Maschine für die Kleinen nicht stillstand.

Für Diplom-Pädagogin Julia Wichert – seit zwei Monaten hauptamtliche Chefbetreuerin auf dem Bauspielplatz – war es das erste Sommerfest am Senkelsgraben: „Es war ein in jeder Hinsicht eindrucksvolles Erlebnis, dessen Erfolg uns allesamt weiter bei unserer Arbeit für die Kinder motiviert.“

Die Fördervereinsvorsitzende Marion Tillmann dankte für die Unterstützung vieler örtlicher Vereine, insbesondere der KG Heider Wildsäue, die den Getränkeservice leisteten sowie den vielen Sponsoren, Stiftern und langjährigen Freunden, darunter der Getränkeservice Werner und die Alexianer Klostergärtnerei. In seinem Grußwort hob der Bundestagsabgeordnete Martin Dörmann das außerordentliche Engagement des 7-köpfigen Vereinsvorstandes und die sichtbaren Standortaufwertungen in Form des eigenständig sanierten Vereinshauses und die Verschönerung des insgesamt 6.500 qm großen Kinder- und Jugendzentrums hervor.

 

„Was hier vor Ort fehlt, sind zeitgemäße Sanitäranlagen, nachdem die über 35 Jahre alten Toiletten-Container der Stadt den heutigen Anforderungen nicht mehr genügen. Da diese im Eigentum der Stadt stehen, will ich mich gerne für einen alsbaldigen Ersatz bei den zuständigen Stellen der Verwaltung einsetzen“, versprach Ratsmitglied Christian Joisten. Auch Bezirksfraktionsvorsitzender Dr. Simon Bujanowski sagte hierzu seitens der Porzer SPD-Fraktion volle Unterstützung zu.

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