Karl-Heinz Tillmann

just sitting, and watching the wheels … https://wahnheide.de

Einbruch auf dem Bauspielplatz

P1020220Obwohl es auf dem Bauspielplatz Senkelsgraben in Wahnheide eigentlich nichts zu klauen gibt, ist in der Nacht von Montag auf Dienstag auf dem Gelände eingebrochen worden. Dabei liefen schon am Vortag die Vorbereitungen für das große „Public-Viewing“ für Kinder und Helfer wie Betreuer vor dem Länderspiel gegen Nord-Irland auf vollen Touren.

Poller SPD fordert S-Bahn-Station an der Südbrücke

sb poll fb„Bebauung des Deutzer Hafens bietet auch Chance für bessere Busanbindung“

Eine neue S-Bahn-Station an der Südbrücke fordert die Poller SPD. Mit den Planungen zum Neubaugebiet im Deutzer Hafen kann der Stadtteil über die Südbrücke an das S-Bahn-Netz angeschlossen werden. Nach Vorstellung der Poller Sozialdemokraten soll dazu der Gleisanschluss an der Siegburger Straße vor der Einmündung „Am Schnellert“ genutzt werden, um auch eine Verknüpfung zur Stadtbahnlinie 7 herzustellen.

(Im Bild: Ratsherr Frank Schneider und Fraktionschef Dr. Simon Bujanowski)

„Ein Stück Himmel auf Erden“

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OpenAir-Gottesdienst auf dem Bauspielplatz:

Die Katholische Kirchengemeinde Christus König hatte zum Gottesdienst unter dem Motto „Der Himmel ist über uns allen offen“ aus – mehreren – guten Gründen auf das weite Gelände des Bauspielplatzes an der Gernotstraße in Porz-Wahnheide eingeladen.

Zum Einen deshalb gut, weil mehr als 250 Besucher der Einladung zum Senkelsgraben zur Christi Himmelfahrt-Messe folgten. Und zum Anderen deshalb gut, weil Gemeindepfarrer Johannes Mahlberg den vertretenen Kirchengemeinden von St. Margaretha (Libur), St. Aegidius (Wahn), Christus König (Wahnheide), St. Bartholomäus (Urbach) und St. Mariä Himmelfahrt (Grengel) mit dem Bauspielplatz „ein Stück Himmel auf Erden“ vorstellen wollte.

Pünktlich um 11 Uhr waren alle vom Förderverein des Bauspielplatzes bereitgestellten Bänke und Stühle besetzt. „Dieser Ort wurde deshalb ausgewählt, weil hier lebendiges Leben unter freiem Himmel mit betreutem Spielangebot für täglich bis zu 70 Kinder seit 1994 von Ehrenamtlern geboten wird. Integration findet hier seit jeher statt, und deshalb sind auch die vielen „neuen“ Kinder aus den umliegenden Flüchtlingsunterkünften hier jeden Tag willkommen“, findet Pfarrer Mahlberg kein Ende des Lobes.

„Ein Vertrag mit Zukunft“

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Ulla Edinger (JugZ Grengel), Sozialpädagoge Jan Fritz mit Fördervereinsvorsitzender Marion Tillmann und Marianne Bischoff (JugZ Köln gGmbH). Foto: Karl-Heinz Tillmann

Mit dem Ziel der Verbesserung der Situation von Kindern und Jugendlichen in den Porzer Stadtteilen Grengel, Wahn, Wahnheide, Urbach und Lind wurde jetzt ein Kooperationsvertrag geschlossen, der zudem eine Zukunftssicherung und Bestandsschutz für den Bauspielplatz am Senkelsgraben in Wahnheide gewährleistet. Dabei wird eine sozialpädagogische Fachkraft ganzjährig Spiel- und Freizeitangebote sowie Ferienprogramme sowohl auf dem Bauspielplatz, aber auch – außerhalb dessen Öffnungszeiten – im Grengeler Jugendzentrum ermöglichen.