Redaktion

„The Breakbeats“ (Gründung 2004)

Seit 2008 sind diese fünf Porzer mit ihrer Musik unterwegs:

Max Gysan – vocals/piano
Robert Klecha – first guitar
Daniel Wyszecki – bass
Johannes Mertens – second guitar
Max Kalhöfer – drums/backing vocals

Musikrichtung:
Alternative Rock mit Indie- und Hardrock-Einflüssen

Ausführliche Infos und natürlich Musik dieser Band zum Anhören gibt es auf myspace.de.

Die Carl-Stamitz-Musikschule (Teil 1)

Die Carl-Stamitz-Musikschule ist eine der größten Regionalschulen der RMS Rheinischen Musikschule Köln. Leider ist ihre angemessene Positionierung unter den Musikschulen in Köln heute nicht mehr hinreichend gesichert.  Die Leitung ist vakant und soll in der ersten Jahreshälfte 2010 neu besetzt werden. Doch entscheidend für eine gute Zukunft sind die Rahmenbedingungen, die der neuen Leitung gesetzt werden. Die wichtigste Rahmenbedingung ist eine angemessene Stundenzahl. In der aktuellen Ausschreibung wurden für die Leitung wieder nur 9,5 Stunden wöchentlich angesetzt. 2 Stunden sind für die Zusammenarbeit mit dem Förderverein bestimmt, 7,5 Stunden für die internen Tätigkeiten. Viel zu wenig – sagen die Porzer. Und auch die Kooperation mit den Musikklassen des Stadtgymnasiums braucht ihre Zuwendungszeit.

In dieser kurzen Artikelserie soll die Entwicklung und die heutige Situation beschrieben werden.

1952-1973
1952 erfolgt die Gründung als Jugendmusikschule durch die selbständige Stadt Porz und die Volkshochschule. Bis zum August 1973 besteht diese  Jugendmusikschule als Teil der Volkshochschule.

1973-1975
Frau Dr. Gisela Blees tritt das Amt der Musikschulleiterin an. Aus der Jugendmusikschule wird eine eigenständige vollwertige Musikschule für alle Altersklassen. Ab 1974 werden hauptamtliche Musikschullehrer eingestellt.

1975
Mit der Eingemeindung von Porz nach Köln wird die Musikschule Teil der RMS Rheinischen Musikschule Köln (RMS). Die Stadt Köln verpflichtet sich, die Schule weiter zu entwickeln. Der Eingemeindungsvertrag spricht der Musikschule ein zukünftiges eigenes Gebäude zu. Auch wird ein pädagogischer Sonderstatus festgeschrieben. Die pädagogische Eigenständigkeit ohne Einreden der RMS ist allerdings an die Person der engagierten Leiterin Dr. Gisela Blees gebunden.

1976
Was von der notorisch geldklammen Stadt Köln tatsächlich zu erwarten ist, zeigt sich bereits 1976: Das bisherige Angebot von 770 Jahreswochenstunden wird um 41 Prozent auf 450 Jahreswochenstunden reduziert. Über 1.000 Schüler können ihren Musikunterricht nun nicht mehr fortsetzen. Aus dieser Not heraus gründet sich der Verein der Freunde und Förderer (VFF). Er schließt weitgehend die entstandene Lücke. Der Verein vermittelt bis heute Musikunterricht zwischen den Mitgliedern des Vereins und ermöglicht damit Unterricht für all Jene, die von der Rheinischen Musikschule abgewiesen werden.

1982
Sieben Jahre nach der Eingemeindung erhält die Musikschule in der Josefstraße  ihr eigenes Gebäude. Die Carl-Stamitz-Musikschule wächst und gedeiht in der kooperativen Zusammenarbeit von Förderverein und städtischer Musikschule.

2004

Beim Oberbürgermeister der Stadt Köln besteht seit einigen Jahren die Stabsstelle „Zentrale Aufgabenanalyse“. Ihre Aufgabe: Die verschiedenen Aufgabenbereiche der Stadt Köln prüfen und evaluieren. Sie unterzieht die Rheinische Musikschule einer Prüfung. Der Blickwinkel: Dienen die Tätigkeiten der Rheinischen Musikschule den strategischen Zielen der Stadt Köln? Wie wirtschaftlich ist erfolgt die Wahrnehmung der Aufgaben? Sind Organisation und Ablauf der Tätigkeiten schlüssig?

Die Befunde aus dieser Prüfung und die drohenden Konsequenzen für die Carl-Stamitz-Musikschule lesen Sie im Teil 2 dieser Serie.

Konzerte in der Markuskirche

Am Sonntag, den 14. März startet eine neue Folge mit Konzerten in der Markuskirche. Um 19 Uhr wird Kammermusik geboten. Ulrike Schaar am Violoncello und Alexander Puliaev am Hammerklavier spielen Werke der Wiener Klassik (Eintritt 8 Euro/erm. 5 Euro). Die Konzertreihe wird vom Förderverein Musik in der Markuskirche e.V. veranstaltet. Für die gesamte Konzertreihe dieses Jahres kann vorab auch ein günstiges Abonnement erworben werden.  Weitere Informationen.

Drehort: Glashütte

Im Jugend- und Gemeinschaftzentrum Glashütte wurden einige Folgen für die Serie „4 kämpfen für dich“ gedreht.

In diesem gescripteten „Doku-Drama“ greifen vier Streetworker eines Kölner Jugendclubs Jugendlichen und jungen Erwachsen beim Lösen ihrer Probleme unter die Arme. Die Themenfelder sind „Stress mit den Eltern, Gewalt in der Schule oder Verzweiflung wegen der ersten Liebe“. Ihr könnt Euch folgende Sendetermine vormerken:

* ProSiebenMo 08.02., 16.00 Uhr „Verstoßen“
* ProSiebenDi 09.02., 16.00 Uhr „Das Lügengerüst“
* ProSiebenMi 10.02., 16.00 Uhr „Gang-Stalking“
* ProSiebenDo 11.02., 16.00 Uhr „Romeo & Julia“
* ProSiebenFr 12.02., 16.00 Uhr „Nicht ohne mein Baby“

Gestaltung der Porzer Innenstadt

Seit der Schließung von Hertie im Sommer 2009 hat Porz nicht nur Einkaufsfläche und Warenangebot verloren sondern auch jede Menge an Lebendigkeit. Die Menschen gehen inzwischen – zwangsläufig – anderswo einkaufen. Zu manch früher abendlicher Winterstunde wirkt die Porzity wie ausgestorben… Die  geplante Wiederbelebung des Kaufhaus-Gebäudes als Shopping-Center ist zwar regelmäßig in der Diskussion, zu sehen aber ist davon noch nichts.  Außerdem: Wurden die Porzer Bürger eigentlich schon einmal gefragt, was sie sich für ihre City wünschen?

Was müsste sich also aus Ihrer Sicht alles in Porz-Zentrum verändern, damit diese Innenstadt ihren Namen wirklich verdient?  Wir sind gespannt auf Ihre Vorstellungen und Vorschläge…

Historisches

Wie lebte es sich früher so in Porz? Wer besitzt Fotos, die das alte Porz lebendig werden lassen? Wer erinnert sich an Bräuche und Ereignisse, die nicht in Vergessenheit geraten sollen? Tragen Sie etwas bei – Sie müssen sich nur kurz anmelden!