
IG Langel zur Kaltluftentstehungszone in Zündorf
Herr G. Matthiae, 1. Vorsitzender der IG Langel, äußert sich in einem Leserbrief, gerichtet an Frau Lampe, Redakteurin KStA, der auch zwischenzeitlich veröffentlich wurde:
Die Mobilisierung von Bauland hat höchste Priorität – ist einer Presse-Information vom Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vom 26.02.2016 zu entnehmen. Unter diesem Gesichtspunkt kann man u.a. auch in Zündorf-Süd 2250 Wohneinheiten bauen. In der Integrierten Raumanalyse, im Dezember 2000 vom Stadtplanungsamt herausgegeben, liest sich das allerdings anders.
Es wird von einem Erhalt des Kaltluftentstehungsgebietes für die Kaltluftversorgung der Kölner Innenstadt gesprochen.
Will man jetzt durch eine Bebauung den Bewohnern der Innenstadt die morgendliche Kühle verwehren? Dann hätte man sich Berechnungen und Gutachten sparen können. Gut, dass der Bürgerverein Zündorf „den Finger in die offene Wunde legt“ und die beteiligten Ämter der Verwaltung zum Umdenken veranlasst.
Nicht jeder „Weiße Fleck“ auf der Stadtkarte muss bebaut werden!




DIE ZUSAGE, MIT NEUEN INFORMATIONEN ZURÜCKZUKOMMEN, WIRD EINGEHALTEN. Der Bürgerverein Zündorf hat eine Einladung der Landtagsabgeordneten Jochen Ott und Achim Tüttenberg zur Informationsveranstaltung zum Thema „Verkehr im Kölner Süden“ erhalten. Herr Ott verließ die Veranstaltung bzgl. „Verkehr im Kölner Süden“ am 14. März 2016 mit dem Versprechen, im Herbst d. J. in einer Folgeveranstaltung über Neues zu berichten und in den erneuten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern einzutreten. Dieses Versprechen löst Herr Ott jetzt ein und lädt alle Interessierten für Mittwoch, den 16. November 2016 um 19.30 Uhr in das Forum Schulzentrums Zündorf, Heerstraße 7 ein und würde sich freuen, wenn viele seiner Einladung folgen würden.