Porz als Region

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Frühgeschichte[Bearbeiten]

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Herrschaft[Bearbeiten]

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Bevölkerung[Bearbeiten]

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Kriegswirren[Bearbeiten]

Häufig hielten sich in ihrer Geschichte in der Region Porz Truppen auf, eigene und fremde. Die Region war immer wieder Durchzugsgebiet von Truppen, Aufenthaltsgebiet, mitunter Kampfzone, umkämpfte oder gesäuberte Grenze und litt unter Einquartierungen und Plünderungen.

  • 1583 - 1589 Truchsessischer Krieg (1583-1588); u.a. Zerstörung des Pfarrarchiv Urbach, Plünderung der Niederzündorfer Kirche 1583 und Brandschatzung der Burg Wahn durch Gebhard Truchseß von Waldburgs Raubzüge.
  • 1632 - 1637 Dreißigjähriger Krieg (1618-1648); Requirierungen und Plünderungen zuerst durch die schwedischen, dann 1640-1644 durch die kaiserlichen Truppen.
  • 1672 - Holländischer Krieg (1672-1678); Requirierungen und Plünderungen erst durch die französischen, dann durch die kaiserlichen Truppen.
  • 1702 - Spanischer Erbfolgekrieg (1701-1714); Plündernde französische Marodeure überfallen Zündorfer Häuser.
  • 1794 - 1799 Erster Koalitionskrieg (1792-1797); mehrfach wechselnde Besetzung des Porzer Gebietes durch französische und österreichische Armeen, Einquartierungen, Ablieferungen, Plünderung Zündorfs 1795 durch die Franzosen, Räuberbanden.
  • 1813 November - Kosakendurchzug der russischen Armee, die der französischen Armee Napoleons nachsetzte und das Großherzogtum Berg beendete. Die hiermit verbundenen Vorfälle sind vielerorts als "Kosakenwinter" überliefert.
  • 1941 - 1945 Zweiter Weltkrieg (1939-1945); Bombenfehlwürfe bei Luftangriffen ab Mai 1940, ab März 1945 zudem Artilleriebeschuss vom linken Rheinufer.

Quellen, Literatur und Links[Bearbeiten]

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