Elisenstraße

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Historisches[Bearbeiten]

Diese Straße befindet sich in Ensen. Erste Erwähnungen finden sich im Jahr 1909, die Straße selber ist jedoch bereits in der Tranchot-Karte von 1801 als befestigte Straße verzeichnet. 1910 erwirbt die Gemeinde Heumar hier Grundstücke zwecks Straßenverbreiterung[1] und stellt auch "zwei Abend- und eine Nachtlaterne"[2] auf. Die Herkunft der Straßenbezeichnung ist noch nicht geklärt. Jedenfalls ist die Elisenstraße die älteste Straße in Ensen, die einen weiblichen Vornamen trägt. In späteren Jahrzehnten wurden in diesem Viertel zahlreiche neu angelegte Wohnstraßen mit weiblichen Vornamen benannt.

Straßenabschnitte[Bearbeiten]

  1. Ab Kölner Straße bis Straßenbahngleis bzw. Einmündung Ulrikenstraße; 11-37 (W) 2-47 (O)
  2. bis Kreuzung Gilgaustraße; 49-55 (W) 50-68 (O)
  3. bis Einmündung Gertrudenstraße; 63-83 (S) 76-98a ((N)
  4. bis Viktoriastraße; 85-97 (S) 100-106 (N)

Veränderte Hausnummern, historische Abzweige[Bearbeiten]

  • 1910 wurde das von dieser Straße ebenfalls zur Gilgaustraße führende Fuchspfädchen aufgehoben und zum Ausgleich die Elisenstraße Richtung Gilgaustraße verbreitert[3].

Historische Bauwerke[Bearbeiten]

  • Abschnitt x: (Text, wenn unzutreffend: Absatz löschen)(Text)

Quellen, Literatur und Links[Bearbeiten]

  1. vgl. HAStK Best. 9330g A27
  2. Kölner Lokal-Anzeiger v. 25.3.1910
  3. vgl. Porz-Urbacher Volksblatt v. 10.3.1910