Tillmann führt breites Bündnis Porz-Mitte

foto-mv-21112016Einstimmige Voten bei Vorstandswahlen: Karl-Heinz Tillmann als Vorsitzender bestätigt.

Auf der Mitgliederversammlung des Bündnisses Porz-Mitte am 21. November wurde der Vorstand einstimmig – bei wenigen Enthaltungen – in folgender Besetzung neugewählt:

Vorsitzender Karl-Heinz Tillmann, Stellvertretende Vorsitzende Beate Glombek, Stellvertretender Vorsitzender Jürgen Breuer, Geschäftsführer Dr. Klaus Schäfer (Geschäftsführender Vorstand) …

sowie die 11 Beisitzerinnen und Beisitzer Sigrid Alt, Waltraud Bauer, Hans Baedorf,  Stephan Demmer, Margarete Even, Simin Fakhim, Michael Gras,  Anita Mirche, Philipp Neuhaus,  Jochen Reichel und Patrick Wiesner.

Alle bisherigen Arbeitskreisvorsitzende/n wurden zudem als Arbeitskreissprecher bestätigt.

Neben den neuen Mitgliedern und Vertreterinnen aus Kirchen- und Bürgervereinsvorständen wurde mit Philipp Neuhaus auch ein Vertreter und Sprecher für die Jugendinteressen in den Vorstand gewählt.

Als Mitglieder des Beirates Porz-Mitte wurden die bereits einstimmig entsandten Bündnisvorstände Karl-Heinz Tillmann sowie Jürgen Breuer (Verkehr) und Dr. Klaus Schäfer (Gesamtporzer) von der Versammlung bestätigt.

Nach einer ausführlichen und lebhaften Diskussion über den aktuellen Projektstand zeigte die breite Mehrheit der Versammlung große Zustimmung für Arbeit des Bündnisvorstandes. Die umfangreichen Expertisen mit Anforderungsprofilen aus den Arbeitskreisen und die Bündnis-Dokumentation wurden herausgestellt. Das Bündnis steht in regelmäßigem Austausch und Dialog über die Zukunft der Porzer Mitte mit der Verwaltung, Politik und allen beteiligten Entwicklungsgesellschaften von Stadt(„moderne stadt“) und Land (NRW.urban).

Neben der weiteren Begleitung des Planungs- und Baugeschehens im Porzer Kernbereich liegt der Schwerpunkt der künftigen Arbeit in der frühzeitigen Beteiligung des Bündnisses bei der Erstellung des „Integrierten Handlungskonzeptes“ durch NRW.urban, das als Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln des Landes für ein „Städtebauliches Entwicklungsprojekt Porz-Mitte“ dient.

Bei der Arbeit im Beirat wird die Begleitung der Innenstadt-Neugestaltung unter Einbeziehung damit verbundener Verkehrsfragen und Standortfragen etwa für Schulen, soziale und kulturelle Einrichtungen, Verwaltung, Wohnen und Arbeit ebenso wie Umwelt und Grün sowie die zusätzliche Förderung des örtlichen Einzelhandels- und Dienstleistungsbereiches Vorrang haben.

Der Vorsitzende dankte allen für das große Vertrauen und den Zuspruch zur Arbeit des Vorstandes, der Porz im Interesse der Bürgerinnen und Bürger endlich voranbringen will. „Wir wollen unser lebendiges Porz und werben dafür um weitere Mitglieder“, so der Vorstand.

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