Schlagwort: Bündnis für Porz-Mitte

aktiver Sonntag beim Bürgerverein Porz-Langel e.V.

MORGENS INFO-TAG ……

Auf den Wettergott war auch diesmal Verlaß. Herr Constantin Graf von Hoensbroech, unser Ansprechpartner bei der Shell – für das Unternehmen ist dieses sehr gute nachbarschaftliche Verhältnis und die daraus resultierende Kommunikationsmöglichkeit von großer Wichtigkeit – und Herr Ingo Schwerdorf von den Stadtentwässerungsbetrieben Köln waren gerne unserer Einladung gefolgt. Beide informierten die Gäste u.a. über das Phänomen „Starkregen“ und die Gefahren, die für Haus und Grundstück hiervon ausgehen, auch die unvermeidbare „Fackeltätigkeit bei Shell“ und andere Shell-Themen kam zur Sprache.

Bei gekühlten Getränken und den von unserer Schmiedewirtin lecker zubereiteten und gespendeten Brötchen wurden interessante Gespräche – Versorger, Verkehr und „Raserei durchs Dorf“, fehlende Infrastruktur sowie die Situation der bei uns dringend benötigten Kita u.a.m. – geführt.

Bereits jetzt freuen wir uns auf den Langeler Frühschoppen am 10. März 2019 bei unserer Schmiedewirtin und den Info-Tag am 1. September 2019 an altbewährter Stelle.

…… NACHMITTAGS „CAFE AM RHEINBOULEVARD“

PORZER RHEIN-WELLE

Als Mitglied im „Bündnis für Porz-Mitte“ war es für uns eine Selbstverständlichkeit, der Einladung zu der vom Bündnis für Porz und der AWO Porz organisierten und von der Vernetzung der Porzer Bürgervereine unterstützten Gemeinschaftsveranstaltung Folge zu leisten. So hatte sich der Vorstand des Bürgervereines Porz-Langel e.V. bereits vor einigen Wochen Gedanken darüber gemacht, welche Überraschung wir als Kuchenspende mitnehmen wollten.

Bündnis Porz-Mitte fordert 16 Mio. Euro zusätzlich für Porz

Nach Durchsicht des von der Stadt nun vorgelegten Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) kritisiert das Bündnis Porz-Mitte das Fehlen von Fördergeldern für soziale, kulturelle, integrative , bildungs- und wirtschaftförderliche Projekte. Während die Analyse im ersten Teil des ISEK ganz eindeutig die sozialen Probleme in Porz-Mitte benenne, enthielte der zweite Teil nicht ein einziges gefördertes Projekt, das auf diese Probleme antworte. Das ISEK enthalte keinerlei integrierten Ansätze, sondern konzentriere sich allein auf städtebauliche Maßnahmen. Allein mit Steinen wird man den Problemen von Porz Mitte aber nicht beikommen können.

Beratung und Entscheidung zum Standort von Grundschule GGS Hauptstraße und Musikschule Porz-Mitte

Pressemitteilung des Bündnisses Porz- Mitte vom 8. Mai 2018

Das Bündnis Porz-Mitte weist alle Interessierten darauf hin, dass am 17. Mai 2018 um 15°° Uhr im  Spanischen Bau, Theo-Burauen-Saal, Raum Nr. B 12 im Stadtentwicklungsauschuß über den zukünftigen Standort von Grundschule GGS Hauptstraße und Musikschule (Carl-Stamitz-Musikschule) beraten und entschieden wird.

Im Rahmen der Bürgerbeteiligungen hatte sich die Porzer Bürgerschaft massiv für den Verbleib der Schulen am jetzigen Standort ausgesprochen, dennoch bevorzugten manche Kommunalpolitiker eine Verlagerung an die Glashütte, um dann auf dem frei werdenden Gelände hochwertige Wohnbebauung und Einzelhandel anzusiedeln. Bei der Bürgerbeteiligung war zudem auf dem Gelände des Berufskollegs ein Stadtpark unter Einbeziehung des alten Baumbestandes gewünscht und dann auch in das Integrierte Stadtentwicklungskonzept aufgenommen worden.

Jetzt wird am 17.5.18 im Stadtentwicklungsauschuß darüber entschieden, ob die Grund- und Musikschule verlagert werden oder am jetzigen Standort verbleiben. Die Sitzung ist öffentlich, alle Interessierten können an der Sitzung teilnehmen.

Mangelnde Bürgerbeteiligung beklagt

Offener Brief des Bündnis Porz-Mitte an die Oberbürgermeisterin

Sehr geehrte Frau Reker,

sehr geehrte Verantwortliche in Politik und Verwaltung,

abermals möchten wir Ihr Augenmerk auf den Stadtteil Porz und hier insbesondere auf den Beirat und die anstehenden Bauprojekte in Porz Mitte lenken.

Im Rahmen der Revitalisierung der Porzer Innenstadt entstehen drei neue Gebäude, eines davon in städtischer Regie, zwei weitere werden von privaten Investoren erstellt. Da diese drei Gebäude das neue Zentrum darstellen werden, liegt es auf der Hand, dass die Gestaltung der Baukörper von besonderer Bedeutung ist. Ob sich die Porzer wohl fühlen werden in ihrer neuen Innenstadt oder nicht, wird in wesentlichem Maße von der Anmutungsqualität der neuen Gebäude und der neuen Platzfläche abhängen.

Umso unverständlicher ist es für uns als Vertretung der Porzer Bürgerschaft, dass die Bewohner von Porz an dieser Entscheidung über das künftige Aussehen der Innenstadt keinerlei Anteil haben sollen. Das in städtischer Regie entstehende Gebäude 1, dem eine wegweisende Gestaltungsrolle zukommt, wird unabhängig von der Bürgerbeteiligung gestaltet. Für Haus 2 und 3 sind Qualifizierungsverfahren angestrengt worden, bei denen innerhalb der Fach-Jury nur der Bezirksbürgermeister und der Bezirksamtsleiter als Vertreter für Porz die Interessen der Bürgerinnen und Bürger wahrnehmen können. Dabei ist der Bürgeramtsleiter sogar Vorsitzender des Beirates und könnte also eigentlich – von dort mit einem Votum ausgestattet – sich für die Porzer Auswahl stark machen, aber die terminliche Taktung ist so eng, dass der Beirat den Bezirksamtsleiter gar nicht beraten kann, weil die nächste Sitzung des Beirates erst nach Abschluss des Quialifizierungsverfahrens stattfinden wird.

Auch die Politiker vor Ort wurden von der Diskussion und Beteiligung ausgeschlossen. So hat unlängst der zuständige Ausschuss des Rates eine Beteiligung der Porzer Bezirkspolitik mit der Begründung abgelehnt, dies sei unüblich.

Eintritt frei beim Konzert in der Glashütte am 2.3.2018

Durch den Abriss des alten Hertie-Gebäudes und die großflächige Baustelle mitten im Herzen von Porz wird es auf absehbare Zeit zu erheblichen Einschränkungen in der Porzer Innenstadt kommen. Umso mehr gilt es, während der Abriss- und Bauphase die Aktivitäten im Zentrum aufrecht zu erhalten und das kulturelle Leben vor Ort zu stärken und auszuweiten. Auch hierzu möchte das Bündnis Porz-Mitte seinen Beitrag leisten. Einen ersten Schritt in diese Richtung gehen wir gemeinsam mit der Rheinischen Musikschule Köln, der Carl-Stamitz-Musikschule und der Glashütte.

Auf Initiative des Bündnisses findet am kommenden Freitag, den 2. März 2018 ab 18:30 Uhr, ein Konzert unter dem Motto »Hier spielt die Musik – Von Klassik über Filmmusik bis Jazz und Pop« in der Glashütte, Glashüttenstraße 20, statt. Dabei stellt die Carl-Stamitz-Musikschule die gesamte Breite und Vielfalt ihrer Fachbereiche vor. So sind neben der Big Band Collision Course, dem Projektorchester, auch das Harfenensemble und der Jugendchor mit dabei. Der Eintritt ist frei.