Wahnheide

Aus porzerleben.de/porz-wiki

Der Namen: Ursprung und Varianten[Bearbeiten]

Die Flächen des heutigen Wahnheide wurde lange Zeit nur als Wahner Heide bezeichnet oder unter der Bezeichnung Biesel zu Wahn gerechnet. Erst Ausgangs der 1920er Jahre findet sich die spezifische Verkürzung Wahn-Heide oder Wahn Heide. Die Zusammenziehung zu Wahnheide erfolgte erst mit der Stadtwerdung von Porz 1975.

Stadtteil- und Flurgrenzen[Bearbeiten]

(Text)

Charakteristika des Ortsteils[Bearbeiten]

Der Ort wuchs über Geschäfte auf der heutigen Heidestraße (früher Schießplatzstraße) und am Mauspfad zur Versorgung der Soldaten des nahen Schiessplatzes Die meisten Gebäude wurden erst nach 1900 errichtet. Bauernhöfe fehlten weitgehend, stattdessen dominierten noch in den 1930 Jahren zehn gutgehende Gasthäuser den Flecken. Hinzu kamen Privatpensionen, Fuhrleute, Fotografen und sonstige Gewerbebetriebe. So lebte der ganz überwiegende Teil der Bevölkerung von Einnahmen durch das Personal des Schießplatzes.

Historischer Abriss[Bearbeiten]

Bei der ersten Häuserzählung im Jahr 1809 zählten die Gebäude des Biesels zu Wahn. Sie erhielten zunächst die Nummern 138 bis 167. Im Jahr 1906 führte eine Neuzählung zur Vergabe von Hausnummern höher als 174. Erst 1928 beschloss der Wahner Gemeinderat die Vergabe straßenweiser Hausnummern. Lediglich die Frankfurter Straße trug in Wahn schon vor diesem Jahr Hausnummern.

Quellen, Literatur und Links[Bearbeiten]

Krix, Benno: Zwischen Schiessplatz und Autobahn. 2 Teile. In Rechtsrheinisches Köln 32.2007 und 33.2008.