Wahnheide

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Frühgeschichte[Bearbeiten]

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Erste Erwähnungen[Bearbeiten]

Die Flächen des heutigen Wahnheide wurde lange Zeit nur als Wahner Heide bezeichnet oder zu Wahn gerechnet. Erst Ausgangs der 1920er Jahre findet sich die spezifische Verkürzung "Wahn-Heide" oder "Wahn Heide". Die Zusammenziehung zu "Wahnheide" erfolgte erst mit der Stadtwerdung von Porz 1975.

Der Namen: Ursprung und Varianten[Bearbeiten]

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Stadtteil- und Flurgrenzen[Bearbeiten]

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Charakteristika des Ortsteils[Bearbeiten]

Der Ort wuchs über die den Soldaten nahen Gebäude an der heutigen Heidestraße (früher Schießplatzstraße) und am Mauspfad. Die meisten Häuser wurden erst nach 1900 errichtet. Bauernhöfe fehlten weitgehend, stattdessen dominierten noch in den 1930 Jahren zehn gutgehende Gasthäuser den Flecken. Hinzu kamen Privatpensionen, Fuhrleute, Fotografen und sonstige Gewerbebetriebe. So lebte der ganz überwiegende Teil der Bevölkerung von Einnahmen durch das Personal des Schießplatzes.

Historischer Abriss[Bearbeiten]

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