Junge Union Porz

JU Porz mit neuem Vorstand

Die Junge Union (JU) Porz hat einen neuen Vorstand: Acht Jahre hat Thorsten Frenser die Jugendorganisation geführt, nun wird Christian Gréus sein Nachfolger. Seine Stellvertreter sind Finn Thaysen und der bisherige Vorsitzende. Zum Beisitzer bestimmt die Mitgliederversammlung Florian Braun (MdL), Benedikt Egenter, Alexander Gréus, Lukas Grüne, Marc-Oliver Hartmann, Noemi Kempke, Simon Richrath, Frank Spahlholz, Marvin Ludwig und Patrick Peters.

v. l.: Finn Thaysen, Christian Greus, Thorsten Frenser (Foto: JU Porz)

Christian Gréus freut sich auf die Arbeit in und für Porz: „In den letzten Jahren haben wir bereits eine Menge erreicht, doch wenn ich den Stadtbezirk anschaue, wird auch weiterhin eine starke Stimme für die Jugend benötigt.“

Mit Vorschlägen für das Dielektra-Gelände, Initiativen im Verkehrsbereich – so der Forderung nach mehr E-Mobilität bei der KVB in Porz oder der kritischen Begleitung zahlreicher Bauprojekte der Stadtverwaltung – habe die JU ihren eigenen Blick auf die Themen der Porzer Politik gezeigt. Diesen wolle man zukünftig noch stärker in den Fokus der Debatten bringen.

Junge Union lehnt Umbau der ehemaligen Praktiker-Verwaltung ab

Die Junge Union (JU) Porz fordert die Mitglieder des Rates der Stadt Köln auf, gegen den von der Verwaltung geplanten Umbau der ehemaligen Praktiker-Verwaltung in Eil zu stimmen. Die Nachhaltigkeit dieses Bauprojekts sei sehr zweifelhaft und das Gelände anderweitig sinnvoller einer dauerhaften Nutzung zuzuführen.

„Der Nutzung als Notunterkunft haben wir damals angesichts der extrem schwierigen La-ge, in der sich Köln befand, schweren Herzens zugestimmt“, erinnert sich der Vorsitzende der Porzer JU, Thorsten Frenser. „Insbesondere, nachdem Frau Reker davon gesprochen hatte, Sie sei gegen einen Umbau des Verwaltungsgebäudes. Dass die Stadt jetzt eine 180 Grad Wendung vollzieht, ist für uns nicht akzeptabel.“

Insbesondere sei zweifelhaft, ob das Objekt tatsächlich gebraucht würde, um bereits in Porz untergebrachte Geflüchtete aufzunehmen. Frenser dazu: „Herr Ludwig, Leiter des Wohnungsamts, hat auf der Infoveranstaltung am 23.01.2018 in Urbach gesagt, es könne sich gut vorstellen, die noch im Baumarkt lebenden Menschen in den neuen mobilen Wohneinheiten in Urbach unterzubringen. Das wäre der perfekte Zeitpunkt, das Praktiker-Gelände wieder für gewerbliche Nutzung freizugeben.“

Junge Union: E-Busbahnhof nach Gremberghoven

Die Junge Union (JU) Porz spricht sich dafür aus, Gremberghoven bei der Suche nach einem Standort für einen eventuell neuen notwendigen Bushof für E-Buslinien der KVB in die engere Wahl zu nehmen. Aus Sicht des Politnachwuchs sprächen sowohl die gute Verkehrsanbindung als auch die vergleichsweise zentrale rechtsrheinische Lage für eine Ansiedlung im dortigen Gewerbegebiet, so der Vorsitzende der Porzer JU, Thorsten Frenser.

„Der Ausbau des E-Bus Flotte ist ein hervorragender Schritt hin zu einem nachhaltigen ÖPNV in Köln“, lobt er die aktuellen Planungen der Kölner Verkehrsbetriebe. „Daher machen wir uns dafür stark, auch bei der im Zuge der Flottenerweiterung möglicherweise notwendig werdenden Planung eines neuen Bushofs diesen Nachhaltigkeitsaspekt zu verfolgen und vorhandene Strukturen der Stadt zu berücksichtigen. Das Gewerbegebiet Gremberghoven ist bereits infrastrukturell sehr gut erschlossen und hat noch genug Freiflächen, die als Standort genutzt werden könnten.“

Junge Union mit neuem Vorstand

Foto: JU (v. l. n. r.) Simon Richrath, Thorsten Frenser, Christian Gréus.

Die Junge Union (JU) Porz hat einen neuen Vorstand gewählt. Einstimmig wurde Thorsten Frenser von der Generalversammlung als Vorsitzender bestätigt, es ist seine vierte Amtszeit. Seine Stellvertreter sind Christian Gréus und Simon Richrath. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer Marc-Oliver Hartmann, Thomas Matenaers, Marvin Ludwig, Roman Kautz, Patrick Peters, Niko Daglis, Frank Spahlholz und Florian Braun, MdL.

„Wir haben in den letzten Jahren schon vieles für Porz bewegen können. Mein Anspruch ist daher auch weiterhin, eine prägende Stimme in der Porzer Politik zu sein und dabei den berechtigten Forderungen der Jugend Gehör zu verschaffen.“ sagte Frenser. Schaue man sich die derzeitigen politischen Diskussionen in Porz genauer an, würde schnell deutlich, dass gerade bei den großen Themen wie Verkehr oder Bauen der langfristige Blick der Jugend nicht ignoriert werden dürfe.

Vorsitzender der Jungen Union NRW für Landtagswahl nominiert

Aufstellungsversammlung F.BraunFlorian Braun als Kandidat für Porz und Kalk-Ost aufgestellt

Der 26-jährige Kölner Florian Braun wird für die CDU bei den kommenden Landtagswahlen 2017 im Wahlkreis Köln V ins Rennen gehen. So haben die Mitglieder der Kölner CDU gestern Abend bei der Aufstellungsversammlung im Porzer Brauhaus „Eltzhof“ entschieden. Auf Braun entfielen dabei 94 Prozent der Stimmen. Neben seinem Engagement als Landesvorsitzender der Jungen Union NRW ist er seit 2012 als stellvertretender Kreisvorsitzender in der CDU Köln tätig.

„Die Kölner CDU hat mit Florian Braun einen hervorragenden Kandidaten nominiert. Als Vorsitzender des größten Jugendverbands in NRW setzt er sich energisch für die junge Generation und eine zukunftsfähige Politik ein. Gerade in den Bereichen Digitalisierung, Existenzgründungen und Bildung ist er bestens informiert. Diese Themen werden im Land derzeit sträflich vernachlässigt. Florian wird die junge Generation im Landtag mit Nachdruck vertreten und wichtige Impulse für die Landespolitik geben. Wir freuen uns auf einen starken gemeinsamen Wahlkampf und die Ablösung von Rot-Grün“, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Jungen Union NRW und langjährige Weggefährte Florian Müller.

Kinderbetreuung muss sichergestellt sein

Die Junge Union Porz ist enttäuscht von den korrigierten Zahlen zur Kindertagesbetreuung, die die Stadtverwaltung am 12. März per Mitteilung der Bezirksvertretung Porz vorgelegt hat. Danach fehlen für eine gesicherte Kindertagesbetreuung noch über 400 KiTa-Plätze und über 1300 Kindertagespflegeplätze. Insbesondere die Betreuung der unter 3-jährigen kann bei einer ausgewiesenen Versorgungsquote von 28% für Porz als nicht gesichert angesehen werden.

„Seit 2007 ist bekannt, dass Eltern ab 2013 einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz haben“, so der Vorsitzende der JU Porz, Thorsten Frenser. „Daher ist es umso erstaunlicher, dass die Stadt Köln bisher nur eine Quote von 28% erreicht hat, obwohl landesweit von einem Bedarf in Höhe von 34% ausgegangen wird. Tatsächlich dürfte der Bedarf für eine wachsende Großstadt wie Köln sogar noch höher liegen.“