Liesegang KG

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Die Bootswerft[Bearbeiten]

Walter Liesegang (*1901), Sohn des Kölner Ingenieurs und Eisenwarenfabrikanten Wilhelm Liesegang, wuchs als aktiver Segler mit Erfolgen in verschiedenen Regatten des Kölner Segler-Clubs auf. Zudem stellte er auch Bootsmodelle her, die zB. auf der Wassersport-Ausstellung der Kölner Jahrtausendausstellung 1925 gezeigt wurden.[1]

1926 beantragte Liesegang die "Anlage einer Helling für Kleinfahrzeuge am rechten Rheinufer unterhalb Porz, Stromstation km 177,3 + 28 m"[2]. Sie bestand aus einer Gleisanlage am Hang und Schienengräben aus Zementbeton, die den Leinpad überquerten. Im Oktober 1926 erhielt er hierfür von der Rheinstrombauverwaltung die Genehmigung. Zugleich errichtete Liesegang an der Kölner Straße 1 ein Werkstattgebäude als Werft, das er in den Folgejahren vergrößerte und 1927 durch ein Wohnhaus ergänzte. Seine Ehefrau Dorothea (Dorit) errichtete 1935 unter dieser Adresse zudem eine überdachte Tankstelle.

Nach dem Ende des 2. Weltkriegs wurden Bootswerft und Tankanlage neu errichtet.

Plastikverarbeitung[Bearbeiten]

(Vertiefung erwünscht)

Quellen, Literatur und Links[Bearbeiten]

Website des Unternehmens mit Firmengeschichte (Link)

  1. vgl. Meldung Kölnische Zeitung v. 17.5.1925.
  2. vgl. HAStK Best. 9020, A 52.