1. Vernetzungstreffen der Bürgervereine am 23. Juni 2016

Durch die Inititative des Urbacher Bürgervereines e.V. und des Bürgervereines Zündorf e.V. wurde der Vorschlag zur Vernetzung der Bürgervereine Porz und des Bürgervereines Poll erarbeitet.

Die 1. und 2. Vorsitzenden ( vertretungsweise Beisitzer ) des/der Bürgervereins Libur e.V., Bürgervereins Porz-Mitte e.V., Bürgervereins Poll e.V., Bürgervereins Wahn-Wahnheide-Lind e.V., Bürgervereins Urbach e.V., Bürgervereins Zündorf e.V., Bürgervereinigung Ensen-Westhoven e.V., Grengeler Ortsvereins e.V., IG Wasser, Umwelt und Jugend Köln-Porz-Langel e.V., Ortsring Eil e.V. und Fördervereins Rechtsrheinisches Köln e.V. waren zahlreich der Einladung zum Treffen gefolgt, worüber sich die Initiatoren sehr freuten.

Frau Simin Fakhim-Haschemi ( 1. Vorsitzende des Urbacher Bürgervereines e.V. ) und Herr Hans Baedorf ( 1. Vorsitzender des Bürgervereines Zündorf e.V. ) stellten anhand einer erarbeiteten Präsentation klar heraus, WARUM die NOTWENDIGKEIT einer derartigen Vernetzung besteht.

Primär soll durch regelmäßigen Kontakt erreicht werden, dass die Bürgervereine untereinander bestens über die örtlichen Probleme informiert/in Kenntnis gesetzt sind. Nur dann ist gewährleistet, dass ortsübergreifende Themen optimiert behandelt und erörtert werden, was gerade hier ein hohes Maß an Solidarität mit sich bringt. Durch die Effektivität und die Wirkung des gemeinsamen Auftritts soll erreicht werden, dass „Porz“ bei der Stadtverwaltung, dem Rat und der Politik stärker wahrgenommen wird.

Die Porzer, mit ihren Stadtteilen Eil, Ensen-Westhoven, Finkenberg, Gremberghoven, Grengel, Innenstadt, Langel, Libur, Poll, Urbach-Elsdorf, Wahn-Wahnheide-Lind und Zündorf, sind keine Randerscheinung – sie wollen mit ihren Sorgen und Nöten ernst genommen werden und Problemlösungen einfordern.

Weitere Informationen über die Probleme u.a. in der Drogenszene, bei den Bauvorhaben, in der Infrastruktur und bei den teils chaotischen Verkehrsverhältnissen u.s.w. sind auf den Websiten der Bürgervereine nachzulesen. Es ist auch wichtig, dass aus der Bevölkerung Hinweise gegeben werden und Interessierte die Arbeit der Bürgervereine unterstützen.

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