Zündorfer Hauptstraße soll leistungsfähig bleiben

CDU LangelZündorf. Bereits 2012 beschlossen alle Parteien in der Bezirksvertretung, dass die Verwaltung ein Planungskonzept für die Neugestaltung der Hauptstraße in Zündorf zwischen Elsdorfer Gasse und Ankergasse erstellen soll. Es herrschte Einigkeit darüber, dass die Gehwegsituation sowie die Querungsmöglichkeiten dringend verbessert werden müssen.

Leider engten die Vertreter der SPD die Planungsmöglichkeiten der Verwaltung in zusätzlichen Unterpunkten unnötig ein, weshalb die CDU diesen Punkten nicht zustimmen konnte. Besonders dass Fahrspuren entfallen sollten war ein Busschlusskriterium für die Christdemokraten. „Die Zündorfer Bürger stauen sich doch zu Berufsverkehrszeiten schon genug. Den Stau bis nach Porz-Mitte zu verlängern macht keinen Sinn. Was, wenn auf einer Spur ein Unfall geschieht, oder ein Pannenfahrzeug liegen bleibt?

Im Gegenteil sollte geprüft werden, wie zu den Hauptverkehrszeiten möglichst überall 2 Spuren zur Verfügung stehen könnten, um den Verkehrsfluss zu verstetigen“, so Thomas Werner, Zündorfer Bezirksvertreter. Die CDU wird sich des Themas Hauptstraße in Zündorf weiterhin annehmen und sich für eine sinnvolle Neugestaltung im Sinne aller Verkehrsteilnehmer einsetzen. Eine erste Verbesserung konnte im Bereich der Westfeldgasse erreicht werden. Ein Unfallschwerpunkt wurde entschärft und der Verkehrsfluss verstetigt, was zudem die Immissionen verringert.

  1 Kommentar zu “Zündorfer Hauptstraße soll leistungsfähig bleiben

  1. 20. März 2016 um 16:59

    Zur Richtigstellung des vorstehenden Artikels sei verwiesen auf das offizielle Protokoll der Bezirksvertretungssitzung aus Februar 2016 zur Priorisierung der Porzer Straßenbauprojekte:
    „Der Punkt „Neugestaltung der Hauptstraße in Porz-Zündorf“ wird auf Wunsch getrennt abgestimmt. Gegen die Stimmen von CDU und Herrn Geraedts wird die Herausnahme des Punktes aus der Liste abgelehnt.“
    Damit ist bewiesen, dass die CDU versucht hat, die Neugestaltung bis auf Weiteres zu behindern. Dazu nützt die Pressemitteilung der CDU auch nicht viel.
    Im Übrigen wurde die Verwaltung 2012 aufgefordert, eine sinnvolle Planung zu erstellen, die allen Verkehrsteilnehmern nutzt, z. B. auch den Fahrradfahrern und Fußgängern. Genau dieses wurde am 11.09.2012 beschlossen, die Überquerungshilfe Westfeldgasse allerdings bereits damals von der CDU abgelehnt.

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