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Herbstempfang im Porzer Bürgerbüro der SPD

Wie es mittlerweile schöne Tradition geworden ist, laden die Porzer SPD-Abgeordneten in Bund und Land, Martin Dörmann und Jochen Ott, auch in diesem Jahr wieder ein zu ihrem Herbstempfang am Freitag, 08. November 2013, ab 16.30 Uhr, ins SPD-Bürgerbüro, Hauptstraße 327 in Porz-Mitte.

Im Rahmen des Empfangs findet auch in diesem Jahr wieder eine Ausstellungseröffnung statt. Ratsfrau Monika Möller präsentiert ihre Landschaften auf Seide mit dem Titel „Phantasie und Abbild“. Alle Bilder stehen zum Verkauf, der Erlös ist für den Kölner Friedenskindergarten in Tel Aviv-Yafo bestimmt, für den sich Monika Möller bereits seit vielen Jahren engagiert.

Monika Möller, Martin Dörmann und Jochen Ott würden sich sehr freuen, auf ihrem Herbstempfang viele Porzerinnen und Porzer begrüßen zu dürfen und hoffen auf zahlreiches Erscheinen. Dazu stehen auch weitere SPD-Politiker aus dem Kölner Rat und der Porzer Bezirksvertretung zu Gesprächen zur Verfügung.

Um Anmeldung per Email an buergerbuero-porz@web.de oder Telefon unter 02203-1834522 wird gebeten.

Keine Aufstockung von Hochhäusern in Finkenberg

Zurzeit werden die Hochhäuser in der Brüsseler Straße und Konrad-Adenauer-Straße eines Frankfurter Wohnungsunternehmens teilweise saniert. Besorgte Finkenberger Bürger haben sich daraufhin an Ratsfrau Monika Möller (SPD) gewandt mit der Befürchtung, die Objekte an der Brüsseler Straße 2-16 könnten aufgestockt werden.

Dazu teilt Monika Möller mit: „Nach Informationen des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik sowie des Bauaufsichtsamtes liegt kein Bauantrag des Wohnungsunternehmens vor. Eine Aufstockung setze aber einen Bauantrag voraus. Nach Auskunft der Hausverwaltung sei eine Aufstockung der Gebäude auch nicht geplant.“

Erfreulich ist in diesem Zusammenhang laut Möller, dass das Frankfurter Unternehmen nach und nach seine Objekte in Finkenberg modernisieren wird. Geplant sind u. a. Fassadenmodernisierung und der Einbau von Isolierglasfenstern. Zum Teil ist dies bereits erfolgt.

10. Ädäppelsdag der Porzer SPD

Am 08. September 2013 veranstaltet der SPD-Ortsverein Porz-Mitte Zündorf Langel erneut seinen beliebten Ädäppelsdag. Das Familienfest mit einem Mix aus Tradition, Kunst und Unterhaltung erfreut sich von Jahr zu Jahr einer größeren Beliebtheit. Es wird seit 1994 regelmäßig alle zwei Jahre, einmal erst nach drei Jahren, im September durchgeführt.Auch in diesem Jahr werden die Attraktionen für die Kinder wieder kostenlos angeboten. Dies gilt sowohl für das Kettenkarussell als auch das Kinderschminken und das Kistenklettern, die Attraktion für die schon etwas älteren Kinder. Zahlreiche Kunsthandwerker zeigen ihr Können und bieten ihre Ware an. Diverse Künstler treten auf, um das Fest zu beleben.

Ratsmitglied Lutz Tempel freut sich besonders, dass das Fest um 11:00 Uhr erstmals gleich von zwei Schirmherren eröffnet wird. Dies werden der Bundestagsabgeordnete Martin Dörmann sein und Ulf Florian, der 2014 für das Amt des Bezirksbürgermeisters in Porz kandidieren wird. Ulf Florian wird an diesem Tage auch mehrfach selbst zur Gitarre greifen und so dem gemütlichen Flair des Ädäppelsdages eine besondere Note verleihen.

Prämiert wird auch in diesem Jahr die dickste Kartoffel, die in einigen Jahren bereits die Grenze von 1.000 Gramm überschritten hat. Der Gewinn dafür wird eine Reise für zwei Personen nach Berlin sein, darüber hinaus gibt es weitere Preise, z.B. in Form von Essensgutscheinen für Restaurants in Zündorf und Gutscheine der Porzer Geschäftswelt.

Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten freuen sich auf den Besuch möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger nicht nur aus Porz sondern auch aus dem umliegenden Gebieten. So bietet sich der Ädäppelsdag für Radtouren am Rhein als Zwischenstopp an und mit Nutzung der Rheinfähre für einen Besuch aus Weiß und Rodenkirchen. 

Max-Planck-Realschule erhält Ganztagserweiterung

In einer Sondersitzung am 15. Juli 2013 haben der Ausschuss Schule und Weiterbildung sowie der Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft einstimmig die bauliche Realisierung der benötigten Ganztagserweiterung an der Max-Planck-Realschule beschlossen.

Wie der Porzer Ratsherr Lutz Tempel, selbst Mitglied im Betriebsausschuss, erklärt, wird die Erweiterung des Schulgebäudes im Passivhaus-Standard erfolgen. „Dies ist zwar nicht die „billigste“ Lösung, unter Berücksichtigung des Planungsstandes, der Bauzeit und der energetischen Aspekte jedoch die günstigste Variante. Ich bin mir sicher, das der Beschluss dafür sorgt, dass ein nach den heutigen Gesichtspunkten modernes Schulgebäude entsteht, das sowohl in schulischer als auch in wirtschaftlicher und ökologischer Sicht Optimales leistet.“

Nach Mitteilung der Verwaltung könnte noch im Laufe dieses Jahres mit dem Bau begonnen werden. Die derzeit vorhandenen provisorischen Container könnten dann ab Frühjahr 2015 überflüssig werden und demontiert werden.

Stadtentwicklungs-Ausschuss beschließt Bebauungsplan-verfahren für Porz-Mitte

In seiner letzten Sitzung ist der Stadtentwicklungsausschuss dem Beschluss der Bezirksvertretung Porz in wesentlichen Teilen gefolgt und hat den Weg frei gemacht für das erforderliche Bebauungsplanverfahren für Porz-Mitte.

Der Porzer Ratsherr Lutz Tempel, SPD, selbst Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss erläutert: „Damit sind die Signale endgültig auf grün gesetzt. Besonders ist zu würdigen, dass in Köln wie in Porz die Entscheidung einstimmig erfolgte und somit breit unterstützt wird. Dies ist somit nicht nur ein Auftrag an die Verwaltung, die auf Grundlage des Beschlusses das erforderliche Verfahren anstoßen muss, sondern ganz besonders auch ein starkes Signal an die Investoren.“

In der Tat bedeutet der Beschluss, dass die bisherigen engen Grenzen aufgehoben und verschiedene Alternativen geplant und verglichen werden können. Der stadtentwicklungspolitische Sprecher der SPD, Michael Frenzel, erklärt, dass nun ein städtebauliches Gutachterverfahren beginnt. „Dazu werden mehrere Büros mit der Erstellung eines Entwurfs beauftragt. Ziel ist es, den Spagat zu schaffen zwischen einer möglichst optimierten Verkaufsfläche und einem lebenswerten Umfeld, das auch zum Verweilen einlädt. Zu beachten ist die Einbindung in die Umgebung, auch in der Höhenentwicklung.“

Lutz Tempel ergänzt: „Wertvoll ist, dass nicht nur der Friedrich-Ebert-Platz überplant werden kann sondern auch das ehemalige Hertie-Kaufhaus. Dadurch entstehen viel mehr Möglichkeiten als bisher angedacht. Porz kann dadurch nur gewinnen.“ Ebenso wie Michael Frenzel hofft er, dass die Planungen nun bald vorgestellt werden können, damit endgültige Entscheidungen möglich sind und die Verträge mit einem der Investoren zum Abschluss gebracht werden können.

Ulf Florian soll Bezirksbürgermeister werden

Auf ihrer Stadtbezirkskonferenz haben die Porzer und Poller Sozialdemokraten die Kandidaten für die Kommunalwahl im nächsten Jahr aufgestellt. Wie Stadtbezirksvorsitzender Ingo Jureck mitteilt, wurden die von den Ortsvereinen vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten einvernehmlich und ohne Gegenstimme gewählt.

Die Liste der Bewerber für die Porzer Bezirksvertretung führt der Urbacher Ulf Florian an. Nach Vorstellung der SPD soll er Willi Stadoll im Amt des Bezirksbürgermeisters „beerben“. Stadoll tritt aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl an.

Auf Platz 2 der Liste steht der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Christian Joisten, auf Platz 3 sein Stellvertreter Simon Bujanowski.