Saunalandschaft Wahnbad wird dauerhaft geschlossen

Der Saunastandort Wahn ist ab Ende April 2020 Vergangenheit, im Mai beginnen bereits die Abbrucharbeiten. Das Hallenbad Wahn ist dadurch nicht tangiert, es wird weiterhin gut angenommen und auch in Zukunft durch die KölnBäder GmbH betrieben.

Hintergrund der dauerhaften Schließung sind sowohl stetig rückläufige Besucherzahlen der Saunalandschaft Wahn als auch die Kündigung des langjährigen Pachtvertrags durch das Erzbischöfliche Generalvikariat Köln zum November 2020 sowie die Ankündigung einer massiven Anhebung der Pacht für das 3000 qm unfassende Sauna-Grundstück.

Das Wahnbad ist laut KölnBäder GmbH mit höheren Pachtkosten als Saunastandort nicht mehr zu halten. Das 2017 eingeführte Angebot „Textilsauna Wahnbad“ hat nicht zum erhofften Anstieg der Besucherzahlen geführt. Die Saunaschließung ist mit keinen Entlassungen verbunden. „Alle Saunamitarbeiter/innen werden weiterbeschäftigt und künftig im Wahnbad bzw. in anderen Einrichtungen der KölnBäder im Bad- und Saunabereich eingesetzt“, versichert Geschäftsführerin Claudia Heckmann.

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