Pappeln am Leinpfad vergiftet

Strafanzeige ist erstattet (Foto: Stadt Köln)

Vier Pappeln, die das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen erst Anfang des Jahres am Leinpfad in Ensen gepflanzt hatte, sind vergiftet worden. Unbekannte hatten am vergangenen Wochenende an den Stämmen ein Pflanzengift oder eine andere chemische Substanz aufgebracht. Die Bäume am Rheinufer werden deshalb aller Voraussicht nach absterben.

Das Umwelt- und Verbraucherschutzamt hat als Untere Wasserbehörde Ermittlungen aufgenommen und untersucht jetzt, ob von dem Stoff Gefahren für Tiere und Pflanzen oder das Grundwasser ausgehen. Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen beziffert die Kosten für den Ersatz der vier Pappeln auf etwa 4.800 Euro.

  1 Kommentar zu “Pappeln am Leinpfad vergiftet

  1. BI Baumschutz Ensen-Westhoven
    23. Mai 2012 um 11:16

    Am 29.05.2012 wird es einen Ortstermin am Leinpfad geben mit Vertretern der Stadt, der Politik und der unteren Landschaftsbehörde. Wir als Bürgerinitiative Baumschutz Ensen-Westhoven setzen uns für den Erhalt der Bäume und die Verfolgung solcher Freveleien ein. Siehe auch http://www.rheinufer-ensen-westhoven.de

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