»Porz hat sein Tempo im Griff«

Von der Projektplanung im März 2016 bis hin zur Umsetzung, Finanzierung und Ausführung dieser Aktion musste die vernetzte Gemeinschaft einige Hürden überwinden; aber nun ist es geschafft: Zunächst drei Geräte zur Messung und Anzeige der Geschwindigkeit (Tempodis 230M der Firma RADARLUX) werden nach einem speziellen, von der Vernetzung entwickelten Rotationsplan im Stadtbezirk 7 (Porz/Poll) installiert. Die Geräte mit SMILIE-Funktion verbleiben voraussichtlich ca. 4 Wochen an den ausgewählten (zwei je Ortsteil) und von der Stadt Köln sowie der Rheinenergie genehmigten Standorten. Folgende Ortsteile des Stadtbezirks 7 sind beteiligt: Ensen, Elsdorf, Gremberghoven, Langel, Libur, Lind, Poll, Porz-Mitte, Wahn, Wahnheide, Westhoven, Urbach und Zündorf. Libur, Wahnheide und Urbach wurden als Erst-Standorte ausgewählt.

Die Betreuung, Durchführung und Überwachung sowie die Verantwortung für das Projekt »Porz hat sein Tempo im Griff« liegt bei der vernetzten Gemeinschaft. Die Schirmherrschaft übernimmt der Förderkreis rechtsrheinisches Köln e.V.

Für die Finanzierung dieses Projektes konnte die Vernetzung namhafte Sponsoren gewinnen: Flughafen Köln Bonn, Spedition DACHSER, Möbelhaus Porta, Augenklinik Porz, Jahn Optik, AXA Niederlassung Agentur Krey, KRANKENHAUS PORZ AM RHEIN GmbH, SECTEC SICHERHEIT + TECHNIK e.K.

„Wir sind froh, ein solch einmaliges Vorhaben für den Stadtbezirk 7 etablieren zu können und hierdurch den Fokus auf ein verantwortungsbewusstes Verkehrsverhalten zu legen und dadurch die Verkehrssicherheit in unserem Stadtbezirk erhöhen zu können“, erläutert Simin Fakhim von der Vernetzung. Hans Baedorf, ebenfalls Sprecher der Vernetzung, ergänzt: „Insbesondere freuen wir uns über die großzügige Unterstützung durch die o.g. ortsansässigen Unternehmen sowie die große Hilfsbereitschaft von Seiten der Stadt Köln, hier ist besonders das Amt für Straßen- und Verkehrstechnik sowie die RheinEnergie hervorzuheben.“

Zum Projektstart werden an einem der Erst-Standorte die Sponsoren des Projekts, Vertreter der Verwaltung der Stadt Köln und des Stadtbezirkes sowie der lokalen Politik, die Ansprechpartner von Polizei und RheinEnergie, die Presse und andere beteiligte Akteure eingeladen. „Wir freuen uns auf einen gelungenen Projektstart, der für uns in Bezug auf die Logistik und die Rotation der Geräte zwar mit einiger Arbeit verbunden ist, die wir aber für Porz sehr gerne leisten“, so Hans Baedorf.

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