St. Clemens

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Vorgängerbau

Eigenkirche des Fronhof Langel aus dem 10. Jahrhundert als Saalkirche mit zunächst hölzernem Turm, der 1769 durch einen Steinturm ersetzt wurde. Die Glocke aus dem Jahr 1785 wurde von Peter Legros in Malmedy gegossen. Vor 1890 abgerissen.

Heutige Kirche

1902: Frühe Ansicht von St. Clemens

Die heutige Kirche wurde 1890/91 als Pfarrkirche im neugotischen Stil in der Lülsdorfer Str. 111 in Langel errichtet. Sie erhielt im Mai 1904 ein Dreigeläut, geschaffen von Franz Otto in Hemelingen mit der diatonischen Zusammenstellung ges1, as1, b1. Die Durchmesser der Glocken betrugen 1,09m, 99cm und 88cm. Die beiden kleinsten Glocken wurden im Ersten Weltkrieg beschlagnahmt, der Kirche verblieb die ges-Glocke.[1]
1979 wurde die Kirche als Station 2.8 des Kulturpfad Porz ausgewiesen.

Ausstattung

Pietà um 1500.

Quellen, Literatur und Links zur Vertiefung

porzer-rheinkirchen.de
Fußbroich, Helmut: Die Pfarrkirche St. Clemens in Köln-Porz-Langel. Neuss: Neusser Druck und Verlag 1992 (=KU 118)

  1. vgl. Die Glocken unserer Heimat. In: Bensberger Volkszeitung v. 10.8.1925