Friedhof Wahn

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Historie und Lage

Der Friedhof in Wahn wurde 1893 erstmals belegt. Er liegt im Süden von Wahn an der Frankfurter Straße. Begrenzt wird er durch die Frankfurter Straße (zwischen den Hausnummer 106 und 116), die Straße Am Krausbaum und die Straße bzw. den Weg Winkelsmaar. Zunächst reichte der Friedhof nur bis zur Verlängerung der Straße Siebengebirgsallee, er wurde in den 1960er Jahren erweitert.

Der Neubau der Leichenhalle erfolgte in den Jahren 1963/64.

Historische Gräber

Zur Orientierung ist es hilfreich, den Friedhofsplan zu öffnen. Diese Auswahl verweist auf Familien oder Personen, die im Porz-Wiki näher beschrieben werden.

  • Bädorf, Peter (1853-1911), Kolonialwarenhändler und Gastwirt in Wahnheide
  • Borsch, Josef (1862-1909), königlicher Postverwalter, Gemeindeverordneter und langjähriger Dirigent des Kirchenchors in Wahn
  • Ottersbach, Peter Josef (1899-1904), Bürgermeister von Wahn 1863-1904
  • (Fortsetzung erwünscht)
Gräberfeld
Das Gräberfeld von 1918 (Foto © porzerleben.de)
  • Gräberfeld der Opfer einer Explosion in der Dynamitfabrik Lind am 9.11.1918. Auf dem verwitterten Gedenkstein steht: "In diesen Gräbern ruhen die Opfer der Sprengstoffexplosion auf der Linder Höhe". Von den 76 Opfern wurden 48 namentlich mit Grabstein bestattet. Darunter als jüngste Opfer:
    • Klara Bauer (*6.8.1900)
    • Katharina Klubschewsky (*28.11.1900)
    • Magdalena Schneider (*25.6.1901)

Quellen, Literatur und Links

Seite der Stadt Köln zum Friedhof Wahn (Link)