Die Verwaltung solle künftig bei Anträgen oder Vorlagen, die im Ergebnis zu einer Reduzierung der Leistungsfähigkeit der Kölner Straßen führen, die Folgen für den Verkehr und die angrenzenden Wohngebiete darstellen, insbesondere die Gefahr von Staus und Schleichverkehr
Das hatten die Fraktionen von CDU und FDP gefordert und gleichzeitig beantragt, die Verwaltung solle Maßnahmen vorschlagen, wie den Folgen einer Reduzierung der Leistungsfähigkeit entgegengewirkt werden könne. Diesen Antrag hat die rot-grüne Ratsmehrheit abgelehnt. Karsten Möring, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, kritisiert: „Die Entscheidungen von SPD und Grünen haben nichts mit nachhaltiger und durchdachter Verkehrspolitik zu tun!“
Thomas Werner, Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Porz, ergänzt: „Die Porzer Bürger haben es satt immer mehr Stau und Scheichverkehren ausgeliefert zu sein.“

