Empörung über Abfindung: Strafanzeige gegen Reinarz ?

Unter anderem die Bürgerinitiative „Köln kann auch anders“ hatte Reinarz Ablösung gefordert und die geht jetzt sogar noch einen Schritt weiter und fordert Strafanzeige … Bei der Abberufung müsse eine Lösung gefunden werden, die  Reinarz überfälligen Rücktritt die Bürger der Stadt Köln nicht auch noch „viele hunderttausend Euro für Abfindungen und Ruhestandsgehälter“ kosten. „Es darf nicht sein, dass eklatantes Fehlverhalten…

Porzer Bezirksvertretung: Verfügungsstunden erhöhen!

Am Donnerstag, den 25. Februar hat die Bezirksvertretung Porz mehrheitlich den folgenden Beschluss gefasst: „Carl-Stamitz-Musikschule Die Bezirksvertretung Porz bittet den Rat, der Carl-Stamitz-Musikschule im Rahmen der Schulträgeraufgaben einen erhöhten Stundenschlüssel von insgesamt 12 Verfügungsstunden für ihre wichtige Arbeit in der musikalischen Aus- und Fortbildung junger Porzerinnen und Porzer zuzuweisen, damit insbesondere die Koordination der vielen…

Porzer Parteien zum Haushalt 2010

Auf der Tagesordnung der Bezirksvertretung Porz vom 25. Februar 2010 standen im öffentlichen Teil unter anderem die Beratung des Kölner Haushaltes 2010 und des Bezirkshaushaltes 2010. Das Protokoll der Sitzung finden Sie auf dieser Website als Niederschrift. Zunächst wurde der SPD-Antrag zum Haushalt 2010 und der Finanzplanung bis 2013 behandelt. Themen des Antrags waren u.a.…

„Von Beginn an überfordert“

Die Ablösung des Technischen KVB-Vorstands Walter Reinarz steht offenbar bevor, und die Kölner CDU spricht von einem „Bauernopfer“: Die Bürgerplattform „Köln kann auch anders“ will den Vorstand der KVB AG beim Wort nehmen, der wiederholt öffentlich erklärt hat, er wolle das verspielte Vertrauen der Bürger zurückgewinnen.  „Als erste vertrauensbildende Maßnahme fordern wir die KVB und die…

Der Druck wächst: Rücktritt des KVB-Vorstands Walter Reinarz gefordert

Den sofortigen Rücktritt des Technischen KVB-Vorstands Walter Reinarz hat jetzt die Bürgerinitiative „Köln kann auch anders“ gefordert. „Walter Reinarz soll endlich die Verantwortung für den Pfusch an der Nord-Süd-Stadtbahn übernehmen“, so das Kölner Bündnis, das sich vor einem Jahr als Bürgerinitiative gegründet hat. Man könne die nach dem Einsturz des Historischen Archivs  – so wörtlich…

NRW-Landtagswahl „5 vor 12“: Kaffeeklatsch mit Folgen ?

„Als jemand, der 35 Jahre alt ist, habe ich keine Lust mehr, mir die Diskussion über Mauerschützen anzuhören  …“, begründet Jochen Ott fehlende Berührungsängste mit den Linken im NRW-Landtag. Zu einem „persönlichen Kennenlernen bei einer Tasse Kaffee“ traf sich der SPD-Landes-Vize Ott am Aschermittwoch mit der Landesvorsitzenden der Linken Katharina Schwabedissen, „ohne Auftrag der Parteiführung“.

CDU-Vorstand zu Gast bei Aleviten

„Wir Aleviten sind vom Humanismus geprägt. Im Zentrum unseres Glaubens steht der Mensch als eigenverantwortliches Wesen. Wichtig ist uns das Verhältnis zum Mitmenschen, deshalb freuen wir uns über den Besuch der CDU Porz in unserem Zentrum.“ Freundlicher hätte die Begrüßung durch Herrn Durmaz, den Vorsitzenden des alevitischen Zentrums Porz, kaum sein können. Die CDU Porz…

Restbetonbahn: „Flutung voraussichtlich nicht nötig“

Betonage der Zwischendecke führt zu massiven Verkehrsstörungen: Deutzer Brücke meiden !!!   Die aktuelle Entwicklung der Wasserstände des Rheins und vor allem des Grundwasserspiegels im Bereich der Baustelle Heumarkt haben die Prognosen vom gestrigen Samstag bestätigt. Der Anstieg des Rheinpegels vollzieht sich langsamer als noch am Freitag angenommen, er lag um 11 Uhr am Sonntagvormittag bei…

SPD erinnert an „Ben Wisch“: Jochen Ott legt Kranz nieder

Zu Ehren und zum Andenken an einen großen deutschen Politiker hat der Kölner SPD Vorsitzende und Stellvertretende Landesvorsitzende der NRWSPD Jochen Ott „für die gesamte deutsche Sozialdemokratie“ am Grab von Hans-Jürgen Wischnewski auf dem Kölner Friedhof Melaten einen Kranz niedergelegt. Mit dabei waren langjährige politische Weggefährten von Hans-Jürgen Wischnewski, wie der ehemalige OB Norbert Burger,…

Stadtbahn-Pfusch: Ex-Dezernent bestreitet Organisationsverschulden der Stadt

Eine nicht gegründete „Fahrwegegesellschaft“ sollte eigentlich das Überwachungsmanagement garantieren: Die „Personalanforderung des Amtes (für Brücken und Stadtbahnbau) zur sicheren Überwachung“ sei „mehrfach Gegenstand von Unterredungen im Verwaltungsvorstand unter Federführung des Oberbürgermeisters Schramma, und zwar sowohl auf Dezernenten-Ebene als auch bei Verhandlungen mit der KVB“ gewesen, stellte Kölns Ex-Baudezernent Bela Dören jetzt in einer Stellungnahme heraus.