Porz-City: „Das Bündnis sitzt längst im Boot“

hertie porzMit neuen „Information zum Sachstand der Bündnisarbeit und Einladung zur Mitgliederversammlung mit Bürgerinformation meldet sich das überparteiliche „Bündnis Porz-Mitte: Jetzt anpacken!“ noch vor den Sommerferien bei seinen Mitgliedern. Der Vorstand habe die Zeit seit der letzten Mitgliederversammlung im April intensiv genutzt, um die Arbeitsergebnisse der insgesamt  6 Bündnis-Arbeitskreise erfolgreich fortzuführen.

„Entgegen anderslautenden Vermutungen, die ich hier und da vernommen habe, kann ich allen Beteiligten versichern, dass wir mit der Gründung unserer überparteilichen Bürgerinitiative den richtigen Weg gewählt haben, um die berechtigten Forderungen und Anregungen sowie die Wünsche der jeweiligen Interessengruppen bei der Neugestaltung unserer Porzer Mitte letztendlich in den Entwicklungsprozess einzubringen“, so Sprecher Reinhard Vogt. Dabei könne für den Kernbereich von Porz- City sicher davon ausgegangen werden, dass der finale Abriss der Hertie-Ruine im kommenden Frühjahr beginnt.

Die entworfenen Bauaublauf- und Zeitenpläne sähen zudem – wie vom Bündnis gefordert – eine zügige Fortsetzung und begleitende Bürgerinformation und –beteiligung bei der Neugestaltung vor. Auch bei den übrigen 8-Eckpunkten der Bündniserklärung sehe der Bündnisvorstand gute Chancen für eine Berücksichtigung im Gestaltungskonzept. 

Die Mitglieder und Porzer Öffentlichkeit will das Bündnis direkt nach der Sommerpause im Rahmen einer Mitgliedersammlung mit Bürgerbeteiligung gemeinsam mit Vertretern von „moderne stadt“, Verwaltung und Politik über die aktuellen Entwicklungen unterrichten; Termin, Ort und Uhrzeit werden noch durch gesonderte Einladung an alle Mitglieder mitgeteilt.

Die innere architektonische Neugliederung sieht das Bündnis nur als Beginn für das neue „Städtebauliche Entwicklungskonzept Porz-Mitte 2020“ mit Fördermitteln aus Bund und Land, die es ermöglichen sollen, auch sämtliche Verkehrsfragen mit dem „Ziel deutlicher Entlastungen jetzt anzupacken, um endlich auch neues Wohnungsbaupotenzial bei verbesserter Infrastruktur und ÖPNV-Versorgung zu schaffen.“ Dazu sei auch zusätzliches Personal für die Begleitung des Entwicklungsprojektes und zur Koordination der Porzer Anliegen und Interessen eine der wesentlichen Bündnisforderungen.

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