CDU fordert Radwegesanierung in Wahn und Ampelabschaltung auf der Sportplatzstraße

Wenn kommende Woche die Bezirksvertreter der Bezirksvertretung Porz zu ihrer nächsten Sitzung zusammen kommen, wird es wieder einmal um die Verkehrssicherheit in Wahn gehen. CDU-Bezirksvertreterin Birgitt Ogiermann will die Verwaltung beauftragen, die vor fünf Jahren gebauten Fuß- und Radüberwege „Heidestraße / Max-Reichpietsch-Straße“ und „Heidestraße / Winkelsmaar“ auf ihre Verkehrstauglichkeit zu prüfen und die uneingeschränkte Nutzung sicher zu stellen. Hierbei sei vorrangig zu prüfen, ob die Stadt Köln gegenüber dem Bauträger noch Gewährleistungsansprüche hat.

„Die gebauten Radüberwege wurden mit zu steilen Kantsteinen versehen, die das Überqueren der Kreuzungsbereiche für Radfahrer, Rollstuhlfahrer und ältere Menschen mit entsprechenden Gehhilfen wie z.B. Rolatoren erschweren und Schäden an den Rädern hervorrufen“, so Ogiermann. „Hier sollte im Sinne der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer baldmöglichst Abhilfe geschaffen werden.“

In einem weiteren Antrag möchte Ogiermann die Verwaltung beauftragen zu prüfen, ob die Ampelanlage an der Ecke „Sportplatzstraße / Heidestraße“ zwischen 22 Uhr und 6 Uhr abgeschaltet werden kann. Das für Wahn und Wahnheide zuständige CDU-Ratsmitglied Dr. Nils Helge Schlieben unterstützt Ogiermann: „Die Sportplatzstraße mündet als Einbahnstraße mit zwei separaten Abbiegespuren, die durch eine Verkehrsinsel getrennt sind, auf der Heidestraße. Das Verkehrsaufkommen in der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr ist sehr gering. Durch die Verkehrsinsel ist eine gefahrlose Überquerung der Straßen für Fußgänger und Radfahrer gegeben. Auch mit Blick auf die städtische Haushaltslage wäre diese Maßnahme ein Beitrag zur Konsolidierung unserer Finanzen.“

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