Jochen Ott: „Kooperation Köln/Bonn macht Sinn“

Die SPD-Parteivorsitzenden aus Köln, Jochen Ott, MdL, und Ernesto Harder aus Bonn haben angesichts der aktuellen Thematik Oper vereinbart, die Zusammenarbeit in der Region in Fragen der Kulturpolitik zu intensivieren.

„Die KölnSPD und Bonner SPD wollen Politik in der Region gestalten und wir wollen verantwortlich dafür arbeiten. Auch unter schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen wird eine hohe Qualität im kulturellen Angebot für die Menschen in der Region in Zukunft gesichert werden.

Hierzu werden wir im Gespräch die Ideen und den Sachverstand unserer Parteimitglieder in Köln und Bonn sowie der interessierten Bürgerschaft in die Überlegungen einfließen lassen.

Zusammenarbeit und Vernetzung ist wichtiger denn je. In Sachen Kultur müssen die Städte Bonn und Köln stärker auf regionaler Ebene zusammenarbeiten“, so Ott und Harder in einer gemeinsamen Erklärung. 

Beide Parteivorsitzenden unterstützen damit auch die engere Zusammenarbeit zwischen den SPD-Ratsfraktionen in Köln und Bonn.

 

  1 Kommentar zu “Jochen Ott: „Kooperation Köln/Bonn macht Sinn“

  1. T. Werner
    29. November 2010 um 17:28

    Eine nette Idee. Wo es doch nicht einmal für die halbe Strecke reicht. Zwischen der kölner Ratsfraktion und der porzer SPD herrscht doch schon Uneinigkeit. Die Anträge der porzer Genossen werden regelmäßig von Rot/Grün im Rat abgelehnt. Besser erst einmal in Köln für Einigkeit sorgen bevor man nach anderen Städten schielt.

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