Jochen Ott: „Köln hat was zu beaten, die Opposition rein garnichts“

Landtagsrede zum drohenden Verkehrsinfarkt in NRW

Mit dem kölschen Karnevalsmotto „Köln hat was zu beaten“, die Opposition im NRW-Landtag rein garnichts …, und dazu noch ein „Dreimal Kölle Alaaf – oder Düsseldorf und so weiter“ quittierte MdL Jochen Ott einen „Scheinantrag“ der CDU-Opposition im NRW-Landtag …

Dabei erwies sich Jochen Ott nahezu als „Brückenbauer“, als er die Opposition dazu aufrief, gemeinsam im Interesse des Landes NRW im Bund dafür zu sorgen, dass dringend benötigte Verkehrsprojekte zur Vermeidung des absehbaren Verkehrsinfarktes auf NRW-Straßen im Bundesbedarfsplan aufgenommen und finanziert werden.

Hier Jochen Otts Landtagsrede im Video:

Gemeinsam für NRW im Bund

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  1 Kommentar zu “Jochen Ott: „Köln hat was zu beaten, die Opposition rein garnichts“

  1. T. Werner
    29. November 2010 um 17:31

    Erst alle wichtigen Verkehrsprojekte blockieren und sich dann als „Brückenbauer“ präsentieren. Das Nachsehen wegen dieser SPD Taktik haben die Bürger.

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