Junge Union: E-Busbahnhof nach Gremberghoven

Die Junge Union (JU) Porz spricht sich dafür aus, Gremberghoven bei der Suche nach einem Standort für einen eventuell neuen notwendigen Bushof für E-Buslinien der KVB in die engere Wahl zu nehmen. Aus Sicht des Politnachwuchs sprächen sowohl die gute Verkehrsanbindung als auch die vergleichsweise zentrale rechtsrheinische Lage für eine Ansiedlung im dortigen Gewerbegebiet, so der Vorsitzende der Porzer JU, Thorsten Frenser.

„Der Ausbau des E-Bus Flotte ist ein hervorragender Schritt hin zu einem nachhaltigen ÖPNV in Köln“, lobt er die aktuellen Planungen der Kölner Verkehrsbetriebe. „Daher machen wir uns dafür stark, auch bei der im Zuge der Flottenerweiterung möglicherweise notwendig werdenden Planung eines neuen Bushofs diesen Nachhaltigkeitsaspekt zu verfolgen und vorhandene Strukturen der Stadt zu berücksichtigen. Das Gewerbegebiet Gremberghoven ist bereits infrastrukturell sehr gut erschlossen und hat noch genug Freiflächen, die als Standort genutzt werden könnten.“

Zudem wären einige Porzer Buslinien aus Sicht der JU geradezu prädestiniert dafür, zukünftig elektrisch betrieben zu werden. Insbesondere die Nachtbuslinien sollten hierfür in Betracht genommen werden. Nicht nur wäre an der Haltestelle Porz Markt genug Platz, um Ladestationen einzurichten. Die vergleichsweise leisen E-Busse würden zudem eine Reduktion der Lärmemissionen im Nachtverkehr bedeuten.

„Auch das spräche für einen Standort auf Porzer Gebiet“, verknüpft Frenser beide Forderungen. „Aber auch andere rechtsrheinische Linien wären aus Gremberghoven gut bedienbar.“

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