Porzer Ufermauer muss Chefsache bleiben!

IMG_6776Zu den aktuellen Diskussionen um neue Verzögerungen, geänderten Zuständigkeiten sowie alternativen Varianten – etwa Anbringung eines Geländers – bei der Erneuerung der Porzer Ufermauer hat jetzt der Kölner SPD-Oberbürgermeisterkandidat Jochen Ott in einem Brief an den Bürgerverein Porz-Mitte Stellung bezogen: „Die Porzer Ufermauer muss Chefsache bleiben!“. Dabei findet der OB-Kandidat klare Worte: 

„Gerne möchte ich zu den auch an mich als SPD-Oberbürgermeisterkandidat gerichteten Fragen hiermit Stellung beziehen:

Nach der von Jürgen Roters vorangetriebenen Fertigstellung der Porzer Ufertreppe kann es nicht sein, dass die Diskussion um diese Sanierung nun von vorne beginnt oder gar die Ausführung als Ufermauer in Frage gestellt wird.

Verschiedene Ämter haben Abstimmungsbedarf, eine neue Dienststelle ist jetzt federführend, die Frage der Standsicherheit ist zu klären und auch die Finanzierung. Die Politik soll neu entscheiden. Kurzum: Alles verzögert sich.

Dabei beschloss bereits 2011 der zuständige Ratsausschuss neben dem Neubau der Treppenanlage auch den Neubau der Ufermauer im historischen Stil und bewusst keine Zaunanlage. Warum startet die Verwaltung nun wieder bei Null?

Das ist ein Armutszeugnis. Als Oberbürgermeister will ich den Worten Taten folgen lassen. Zur Neugestaltung der Porzer City gehört auch die Uferpromenade mit der Treppe und der Mauer. Sie ist ein Aushängeschild und besitzt einen symbolischen Wert für die Porzerinnen und Porzer. Es muss weitergehen. Dafür werde ich sorgen!

Porz-City ist für mich also klare Chefsache!“

Im Bild: OB-Kandidat Jochen Ott mit Sigrid Alt und Anita Mirche bei einem Bürgertreffen mit dem Vereinsvorstand

 

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